Hopfen

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Unter diesem Unkrautgestrüpp wurde der edle Stoff erstmals gefunden.

Hopfen (lat. hoperkus fenicus zu deutsch: Der, der mit den Hippies raucht) ist eine Metalllegierung, die wegen ihres großen Anteils an Gold sehr beliebt ist und ein Hauptbestandteil von Bier darstellt. Hopfen ist gesund für die Lunge und wegen des großen Nikotin-Anteils sehr gut für Raucher geeignet. Da Hopfen auch ein wichtiges Spurenelement ist, droht bei einem Mangel die sogenannte Unterhopfung, ein mitunter lebensbedrohlicher Gesundheitszustand.


Verwendung[Bearbeiten]

Hopfen ist einer der Hauptbestandteile von Bier, das durch guten Hopfen seine goldene Farbe bekommt. Das ist auch der Grund, warum Bier auf dem Oktoberfest immer teurer wird. Der Hopfen wird für die Bierherstellung aufgespalten und seine Bestandteile separat verwendet.

Außerdem ist der Hopfen das Hauptnahrungsmittel des Gemeinen großen gelben Hopfenfalters und wird daher für Halter auch im Zoofachhandel angeboten.

Bestandteile[Bearbeiten]

Hopfen ist eine Legierung, das heißt, dass es eine feste Mischung aus verschiedenen Metallen ist.

Blei[Bearbeiten]

Blei hat den mit 68% mengenmäßig größten Anteil am Hopfen. Bei der Raffinerierung von Hopfen ist Blei generell ein Abfallprodukt, von dem nur geringe Mengen an die Terrorismusbranche gehen und dort als Strahlenschutz (siehe dazu: Radioaktivität) eingesetzt werden.

Gold[Bearbeiten]

Mit einem durchschnittlichen Goldanteil von 11% ist Hopfen mittlerweile eine der wichtigsten Goldquellen für die Konditorei-Industrie. Des weiteren ist er der Hauptgrund, weshalb Hopfen einen elementaren Bestandteil von Bier stellt.

Chrom[Bearbeiten]

Chrom ist mit 8% ein weiterer gern gesehener Bestandteil des Hopfens. Im Bier ist der Chrom für den hellen Glanz verantwortlich und auch Mitträger des Geschmacks. Bei der Raffinierierung findet das Chrom immer Abnehmer in der Automobil- und Tuningindustrie.

Natrium und Kalium[Bearbeiten]

Mit 5% sind diese beiden Stoffe varantwortlich für die Interessante Reaktion von Hopfen mit Wasser. Da die beiden Alkalimetalle mit Wasser reagieren erzeugen sie bei der Bierproduktion die nötige Wärme zum Wachstum von schädlichen Bakterien. Als Einzelprodukte werden sie oft von Schulen und Universitäten eingesetzt, um die Schüler am Einschlafen zu hindern.

Francium[Bearbeiten]

Vor kurzer Zeit haben Forscher entdeckt, dass Hopfen einen 4%igen Anteil aus stabilem Francium besitzt, was der Wissenschaft völlig neue Möglichkeiten der Sprengstoffforschung eröffnete.

Weitere Bestandteile[Bearbeiten]

Die restlichen 4% werden hauptsächlich durch schwarze Materie abgedeckt, aber auch etwas Antimaterie konnte bereits nachgewiesen werden (Das erklärt auch den Materieanteil von 101%). Im Moment ist aber nicht klar, ob diese beiden Stoffe zu Militärischen Zwecken missbraucht werden können, oder ob sie überhaupt Metalle sind.

Entdeckung[Bearbeiten]

Erstmals wurde der Hopfen von den alten Bayern entdeckt, die die schimmernde Substanz gleich in Wasser schütteten und sehr seltsame Resultate erreichten. Das Wasser färbte sich gleich goldig glänzend und begann zu schäumen. Nach dem Verzehr von min. 2l kann man zudem gut den entstandenen Alkohol erkennen.

Vorkommen[Bearbeiten]

Zwar wurden die ersten Funde in Oberbayern gemacht, aber die größten Vorkommen von Hopfen liegen im Iran, weshalb Edmund Stoiber niemals Krieg mit dem Iran haben wollte, um die wirtschaftlichen Beziehungen nicht zu gefährden.

Des weiteren findet man auch größere Vorkommen in Russland und Absurdistan, aber die Qualität des russischen und absurden Hopfens ist derart schlecht, dass man ihn schon als Malz bezeichnen kann.

Generell liegen größere Hopfenvorkommen in Tiefen von 200 bis 3200 Metern unter dem Sandspiegel. Heutige Förderstetten fördern bereits aus Tiefen von bis zu 1200 Metern.

Förderung[Bearbeiten]

Hopfen wird in Bergwerken unter Aufwendung gigantischer technischer Anlagen geschürft. Trotz alledem verschleißen viele Menschen und Maschinen sehr stark, da die finanziellen Mittel für Transportsysteme in dem Minen begrenzt sind.