Waschmaschine

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Eine nicht so gründliche Waschmaschine: Wie man sieht lebt Elmo noch.

Die Waschmaschine (lat. schrubba machinus) ist ein zusammengeklöppelter, schwerer Kasten, der aufgrund seiner instabilen Stoffeigenschaften oft zur Selbstzerstörung und überfluteten Kellern neigt. Die gemeine Waschmaschine ist ein Einzelgänger, wird gelegentlich aber in großen Hallen auch in Rudeln angetroffen. Es wurden auch schon Exemplare zur Ziehung der Lottozahlen missbraucht. Kriminelle Vereinigungen in aller Welt (wie zum Beispiel die Mafia) benutzen Waschmaschinen in großem Umfang zum Waschen von Geld.

Lebensweise einer Waschmaschine[Bearbeiten]

Gängiger Tagesablauf[Bearbeiten]

Waschmaschinen führen ein recht chilliges Leben. Sie machen so lange nix, bis jemand sie füttert. Die Menschen nennen es Wäschewaschen. Dabei wird ihnen sogar das Maul (Klappe) geöffnet, so dass die Waschmaschine nur noch ordentlich kauen muss. Nach Ablauf einer Stunde, wenn die Wäsche ihren Geschmack verloren hat, wird sie vom Menschen wieder entnommen. Dann döst die Waschmaschine bis zur nächsten Mahlzeit weiter. Je nach Putzfimmel des zuständigen Weibchens oder männlichen Singles können 1-25 Mahlzeiten pro Tag stattfinden. In öffentlichen Anlagen (Waschsalons) sogar weitaus mehr.

Natürliche Feinde[Bearbeiten]

Der natürliche Feind der Waschmaschine ist die Frau.
Seit Gott die Waschmaschine geschaffen hat, bangen die Frauen um ihre Ehemänner, denn sobald die chilligen Waschmaschinen lernen, Bier zu holen, werden Frauen für Männer überflüssig. Manche Frauen sehen Waschmaschinen auch als Erleichterung an und leben in Symbiose mit Waschmaschinen: Die Frau bringt regelmäßig die Wäsche, die Waschmaschine holt kein Bier. Des Weiteren ist die Waschmaschine ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der tropischen Meeren. Hier werden die Waschmaschinen zu tausenden gefangen. Sie werden dann an Nobelrestaurants verkauft, wo aus ihnen Gerichte wie Waschmaschinensuppe, Waschmaschine im Schlafrock oder Pasta a la Waschmaschinesta (Nudeln nach Waschmaschinenart) hergestellt wird. Darum sind zwei der drei Waschmaschinenarten bereits vom Aussterben bedroht, eine vierte wurde bereits 1972 ausgerottet. Die letzte Waschmaschine der Gattung schrubus machsauberus starb 1972 im Lummelander Zoo.

Ebenfalls ein nennenswerter Feind sind die Reinigungsfirmen.
Sie wecken durch schönen Werbeplackate faule Menschen, die in Geld schwimmen, an. Ihre Professoren haben speziell für die Menschliche Rasse einen Stoff entwickelt, der einen spezifischen Geruch absondert. Die Betroffenen werden schon nach dem ersten tragen unwiderruflich süchtig. Es gibt ihnen den besonderen Kick, die Opferkinder fühlen sich nach der Erstenberührung mit der Kleidung high. Wird dieser Stoff zu oft eingeatmet sterben die Abhängigen an Nasenverstopfung. Dadurch will die Wäsche-Mafia erreichen, dass weniger Waschmaschinen produziert werden und Aussterben.

Essgewohnheiten[Bearbeiten]

Waschmaschinen werden nicht dicker, weil sie ihre Nahrung nicht runterschlucken. Sie essen grundsätzlich nur einzelne Socken, die dann auch verschluckt werden. Alles andere spucken sie wieder aus, weil sie auf ihre Linie achten. Es handelt sich hierbei um eine besondere Form der Magersucht. Bei zu langem Herumkauen auf Kleidungsstücken können diese aber wie Zuckerwürfel schrumpfen ("einlaufen").

Waschmaschinen ergötzen sich ausschließlich an den schmackhaften, aber kalorienarmen Bestandteilen von Kleidungsstücken (Flecken oder Fleckenzwerge, nicht zu verwechseln mit Fruchtzwergen). Diese nehmen sie mit Wasser auf, das durch Wasserleitungen fließt. Als Geschmacksverstärker dienen Waschmittel wie z. B. Vanish.

Tod einer Waschmaschine[Bearbeiten]

Der wohl grausamste Tod einer Waschmaschine ist der Kalk-Tod. Er tritt ein, wenn die Wasserleitungen verstopft werden. Zuerst schmeckt die Waschmaschine nichts mehr (Lochfraß), dann gibt sie endgültig den Geist auf.
Es hat sich jedoch eine Unterorganisation von Waschmaschinenfetischisten gebildet, die diesen armen Wesen helfen wollen. Sie nennen sich CALGON und stellen schlecht synchronisierte Werbespots mit beachtlichen Flutwelleneffekten ins TV, die an Thriller grenzen.

Der zweitgrausamste Tod findet durch Handwerker statt. Diese trennen die Waschmaschine unter merkwürdigen Gründen ("Weesche' dem Kalk!") von lebenswichtigen Organen ab (z. B. Wasserleitungen oder Kaugummispendern) und verkaufen die Einzelteile der Waschmaschine an UNICEF, die diese Teile wiederum an die Dritte Welt verkaufen.

Alternative[Bearbeiten]

Die Alternative zum Gebrauch einer Waschmaschine ist das von Friedrich Schiller erfundene Wäschetauchen oder Gerätetauchen, eine technisch sehr einfache Methode zur Reinigung von Kleidungsstücken und Gegenständen jeglicher Art.

Verwandte Begriffe[Bearbeiten]