Afterflosse

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Afterflosse (Popollus vulgaris) ist eine Erkrankung der Zirbeldrüse. Die Besonderheit dieser Erkrankung liegt darin, dass sie ausschließlich bei einer degenerierten und damit vorgeschädigten Zirbeldrüse auftritt. Diese Krankheit ist äußerst selten. Zum Vergleich: Erkrankten in Westeuropa im Jahre 2010 rund 2 Millionen Menschen an Influenza (=Zahlungsunfähigkeit), wurden im gleichen Zeitraum von Popollus vulgaris ca. 125 bis 150 befallen. Die Existenz dieser Krankheit ist deshalb in der Fachwelt stark umstritten.

Papst Urban der Dicke beim Verhör

Ursachen[Bearbeiten]

Die Zirbeldrüse oder Epiphyse sorgt im Zwischenhirn für die Produktion des Hormons Eucaspiusdelineatus. Durch traumatische Erlebnisse kann die Zirbeldrüse in eine sogenannte Dysfunktion (siehe auch Robert Harting) verfallen. Hierbei wird die Hormonproduktion zwar fortgesetzt, das Hormon aber nicht mehr ausgeschüttet. Folge: Die Zirbeldrüse wird hormonell übersättigt. Tritt nun gleichzeitig eine Infektion des Patienten mit L-Streptokokken auf, kommt es zu einer Veränderung des gespeicherten Hormons und zu einer schlagartigen Überschwemmung des Körpers. Aus Eucaspiusdelineatus wird Leucaspius delineatus (zu Deutsch: Moderlieschen). Hierdurch tritt in kürzester Zeit eine Mutation des Steißbeins ein, welches zu einem Flossenfortsatz ausgeformt wird.

Symptome[Bearbeiten]

Es werden vornehmlich Männer befallen. Die Krankheit manifestiert sich zunächst durch Schweißausbrüche (sogen. Lattenfieber) und Pruritus (Afterjucken). Nach ca. 12 Stunden stellt sich ein Gefühl wie bei einem Aufguss in der Sauna ein. Spätestens dann sollte man für bequeme Unterkleidung sorgen, weil sich kurz dannach das Steißbein innerhalb von 30 Minuten extrem vergrößert. Die Umwandlung ist vergleichbar mit der Werwolfmutation oder der Transmutation von Dr. Jeckyll zu Mr. Hyde (der Erfinder des Hydeparks).

Stroebeles Selbstversuch als Leihmutter

Diagnostik[Bearbeiten]

Die Behauptung, Afterflossen wäre eine Flossenausprägung bei Fischen, wurde bereits im Jahre 1630 durch Papst Urban VIII widerlegt. Zur Beweisführung lies Urban mehrere Platy und Halbschnabelhechte vorführen und dem hochnotpeinlichen Verhör unterziehen. Dabei gestanden die Fische, keine Afterflossen sondern Gonopoden zu besitzen. Der katholische Neuralsoziologe Carl Dabbelu Nothnagel entwickelte dann 1888 den Lakmus-Test, mit welchem bei einer Diagnosegenauigkeit von 89 % den Befall mit Poppolus vulgaris beim Menschen nachweisbar ist. Der Lakmus-Test wird im übrigen auch eingesetzt um die Anwesenheit des Heiligen Geistes zu beweisen, die Diagnosegenauigkeit liegt hier jedoch nur unter 2 %.

Behandlung[Bearbeiten]

Poppulus vulgaris ist nur durch den Einsatz von Darmparasiten heilbar. Diese Therapie ist allerdings äußerst schmerzhaft und muss wöchentlich wiederholt werden.


Berühmte Afterflossler[Bearbeiten]

George Dabbelu Bush tritt mit seiner Ärztin vor die Kamaras und spricht über seine Krankheit.
  • George Dubbelu Bush
  • Otto Fürst von Bismarck (daher der Begriff Bismarck-Hering)
  • Charles de Gaulles (auch fälschlich: der Pferdeschwanz)
  • Hans-Christian Stöbele
  • Hansi Hinterseer

Einsatz der Mutation im Sport[Bearbeiten]

Zahlreiche Versuche, diese Krankheit planmäßig für leistungssteigernde Zwecke nutzbar zu machen, schlugen fehl. Der polnische Leichtathletikverband experimentierte bereits in den späten 80er Jahren mit dieser Krankheit, mit mäßigem Erfolg. Der Deutsche Schwimmverband setzte eine Weiterentwicklung des Syndroms bei den Olympischen Sommerspielen 2012 ein. Da die Flosse nicht bewusst gesteuert werden kann, schwammen Paul Biedermann, Britta Steffen und Co. überall hin, nur nicht auf Medaillienränge.

Internationales Sportfest in Warschau 1987