Südsee
Aus Stupidedia
die, ein nasses Land mit wenigen trockenen Stellen
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Wahlspruch: Neue Männer braucht das Land | |||
| Amtssprache | Hände und Füße | ||
| Schrift | keine | ||
| Hauptstadt | Tohuwabohu | ||
| Staatsoberhaupt | Alice Schwarzer | ||
| Minister | Khaleda Zia | ||
| Regierungsform | Matriarchat | ||
| Gründungsdatum | nicht überliefert | ||
| Fläche | 2 Mill. km² | ||
| Einwohnerzahl | 6 hoch 66 Frauen | ||
| Bevölkerungsdichte | gering | ||
| Währung | keine | ||
| Zeitzone | Immer Mittag | ||
| Nationalgericht | gegrilltes Fleisch | ||
| Kfz-Kennzeichen | 0+ | ||
| Internet-TLD | .tdm | ||
| Vorwahl | +66 (ruf mich an) | ||
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geographische Lage
Als Südsee wird das Gebiet zwischen Lipari und Virgin Islands im Südostwestatlantik in der Spiegelwelt Ozeaniens bezeichnet. Sie liegt etwas nördlich des Mandarinengrabens. Man war bisher davon ausgegangen, das sie vollkommen unbewohnt sei, weil es bisher keinen Seefahrern gelungen ist, mit Nachrichten aus diesem Gebiet zurück zu kehren. Innerhalb diese Gebietes liegen verstreut traumhaft, schöne Palmeninseln, mit herrlichen, weißen Stränden. Eigentlich das Paradies auf Erden, aber das hat man auch von Virgin Islands gesagt.
[bearbeiten] Geografische Besonderheiten
Die meisten der Inseln sind umsäumt mit netten kleinen Riffen, deren vorzüge auch die Jungfrauen schnell herausbekommen haben. Zum einen lassen sich in ihnen herliche Zutaten für ihre Gerichte finden (Über- und Unterwasser) zum anderen schützen sie die Inseln auch vor allzuaufdringlichem (große Schiffe voll von Männern, Stürme).
Manche von den Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Es wird vermutet, das bei einem der frühen Ausbrüche die Jungfrauen auf den Geschmack nach Männer gekommen sind. Die Geschichte sagt, das auf der Insel Upolu im Jahre 2815 (willkürliche Zahl) eine Gruppe von Männer in einem Teich gebadet hätte, als urplötzlich Lava von unten aufgestiegen sei. Das Wasser war innerhalb von Minuten verdampft und die Männer ebenso schnell gut durch gewesen. Von dem leckeren Geruch angezogen hatten sich die überlebenden Frauen dann über das von der Natur so nett zubereitete hergemacht und weil es so gut war, waren sie wohl dabei geblieben.
[bearbeiten] Geschichte
Über die Geschichte der Inseln ist kaum etwas bekannt, selbst bei den Ureinwohnern nicht. Es wird gemunkelt, das sie aus einem nicht allzu fernen Land stammen, aber das man deren Vorstellungen von der Welt nicht teilte, auf jedenfall ist es bei Strafe verboten, Nachforschungen über die Zeit vor der Gründung des Inselreiches der Südsee anzustellen.
[bearbeiten] Gründung der Inseln
Offizell sind die Inseln seit dem Jahr 1. bewohnt, nach 3 Jahren hat man es aber aufgegeben, in Jahren zu zählen, weshalb der genau Zeitpunkt im dunkel der Geschichte verloren gegangen ist. Jedenfalls hatte man in den 3 Jahren alle Inseln in Besitz genommen und sich nutzbar gemacht. Dnach war das Leben recht friedlich und harmonisch weiter gegangen, soviel steht zumindest fest.
[bearbeiten] Bevölkerung
Die Bevölkerung der Südsee besteht zu 99,9% aus Frauen, die Hälfte von ihnen sind Jungfrauen. Männer spielen nur in sofern eine Rolle, das man sie von Zeit zu Zeit zur Fortpflanzung und vor allem zum Zubereiten von Festmahlen braucht. Die 0,1% Männer, die länger als einen Monat auf einer Südsee-Insel überleben, werden von den Frauen speziell gezüchtet, um sie später an Japan als Sumoringer zu verkaufen.
[bearbeiten] Politik
Auf den Inseln herrschen die Frauen, zwangsläufig, weil es ja kaum Männer gibt. Es wird gemunkelt, das manche der Jungfrauen jedoch in Wirklichkeit Männer sind, besonders diejenigen, die nie andere an sich ranlassen. Aber nicht desdo trotz, ist die oberste Herrscherin ganz und gewaltig eine Frau ... gewesen, sie gebahr einen Sohn und verschwand wieder von den Inseln. Ihr Name war Maria. Noch heute warten die Ältesten auf ihre Rückkehr und herrschen an ihrer statt auf jeder der Inseln für sich.
[bearbeiten] "Leben"
[bearbeiten] Essen
Die Südsee ist dafür bekannt, dass hier die wohl besten Köchinnen der Welt leben, die aus den erlesensten Zutaten ihre Speisen zubereiten. Die Autorin dieses Artikels ("wenn ich mich nicht verkleidet hätte, säße ich heute nicht hier") hat sich einige der Kochrezepte mitgeben lassen, um sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen:
[bearbeiten] - Al Dente: Kannibalen-Pasta mit Gesang
Die hochbegabten Köchinnen der Südseeinseln wissen, dass Italiener nicht nur Pasta, sondern auch Opern lieben. Die logische Konsequenz ist ein Mini-Italiener, der ins kochende Wasser geworfen wird und nach sieben Minuten anfängt, Opernarien von sich zu geben. Zuerst gibt’s was aus „Aida“, nach zwei weiteren Minuten ist „Nabucco“ dran, und das Überschreiten der Neun-Minuten-Schwelle wird mit „Rigoletto“ zelebriert.
Zutaten:
- 130 kg Pasta
- 200 L Wasser
- 1 kleiner Italiener
- 0,5 kg Salz
[bearbeiten] Teutone auf Sangriasoße
Diese Zubereitung ist besonders einfach. Doch hier erstmal die Zutaten:
- 1 Spanier
- 200 L Sangria
- Verschiedene Gemüse und Beilagen
Also zur Zubereitung:
Man locke den Teutonen an den Topf mit dem Sangria, schon bald wird er bis zum Hals im Topf sein, nun muss man ihm nur noch einen kleinen Schubs geben, und er ist ganz drin (das wird ihn in der Regel nicht stören). Nun zündet man unter dem Topf das Feuer an und kocht das Ganze etwa 2 Stunden, bis das Fleisch des Teutonen schön weich ist. Nun den Teutonen mit einer Gabel aus dem Sud heben und bei starker Hitze im Ofen backen, dadurch erhält er eine schöne braune Kruste.
Anschließend mit der Soße und den Beilagen auf großer Platte servieren.
[bearbeiten] Trinken
Da es an Quellen auf den meisten Inseln eher mangelt, haben die Bewohner bald gelernt, wie köstlich der Saft von Pflanzen ist, vorallem, wenn man ihn gären läßt. So werden Kokosnussschnaps, Zuckerrohrrum und Cocktails mit den exotischsten Früchten und Schirmchen fast auschließlich getrunken. Das ist wohl auch einer der Hauptgründe, warum Seefahrer auf den Inseln hängenbleiben und nicht an Flucht aus diesem "Paradies" denken. Sie werden Reihenweise von den gut trainierten Jungfrauen bei Saufgelagen unter den Tisch getrunken (und laden anschließend dadrauf).
[bearbeiten] Werken
Auf Grund eines hohen Vorkommens an Knochen und Schädeln stellen die Frauen der Südseeinseln formschöne Trinkbecher, Elfenbeinschnitzereien und Billardkugeln für Zwerge her (sind etwas kleiner als normale). Darüber hinaus haben die Süseeinseln das weltweite Monopol für Cocktailschirmchen.
[bearbeiten] Religion
Voodoo ist auf den Inseln die verbreitetste Religion, vor allem, weil es den Hohen Priesterinnen erlaubt, schon aus weiter Entfernung zu töten. Darüberhinaus stellt das Anfertigen von Schrumpfköpfen eine weiter Einnahmequelle der Inseln dar.
[bearbeiten] Export
Den Export der Inseln kann man nur als vielfältig bezeichnen. Zum einen werden die Produkte der verschiedenen Werkststätten angeboten. Zum anderen bieten die Inseln eine Vielzahl von sehr gut erhaltenen, gebrauchten Schiffen an, das reicht von kleinen Einmann-Segelschiffen über schöne Mehrmast-Schulschiffe bis hin zu komplett durchmunitionierten Schlachtschiffen.
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