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Scham

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Scham (von lateinisch: Schampus, Mehrzahl: Scampi) ist der Reflex der Natur um uns zu sagen Boah, da hast du aber voll ins Klo gegriffen. Gemein wie die Natur aber ist, sagt sie uns das aber immer erst, nachdem man sich benommen hat wie der letzte Vollidiot. Manche Menschen sind völlig ohne Schamgefühl auf die Welt gekommen, wie z.B. Frank Lämmermann.

Definition[Bearbeiten]

Scham ist ein nicht-körperliches Gefühl, das, wie alle dieser Gefühle, den männlichen Vertretern der Gattung Mensch, Delphin und Hamster unbekannt ist. Das ist auch ganz gut so, denn sonst wäre es ihnen vielleicht nicht möglich an Hausmauern, Büschen oder auf der Straße zu urinieren. Scham kommt angeblich seltsamerweise auch dann vor wenn man einfach etwas irgendwo hinlegt (vgl. Bloß stellen) aber auch in vielen alltäglichen Situationen, die jeder Mensch mehrmals am Tag durchmacht: Eine laute Flatulenz in einem vollbesetzten Fahrstuhl, akute Inkontinenz wenn man eine Rede hält oder vergessen sich anzuziehen, bevor man das Haus verlässt.
Besonders oft wird Scham allerdings an Sonntagen beobachtet, wenn der durchschnittliche Mensch früh morgens um 16:30 aufwacht und düstere alkoholgetränkte Erinnerungsfetzen an sein Verhalten vom Vorabend durch seinen Kopf wehen. Bei Männern wird oft beobachtet, dass sie dies mit Was hab ich denn gestern nur für eine Scheiße gebaut? kommentieren. Diese Formulierung kann durchaus wörtlich gemeint sein, wenn sie vor dem vom Bierschiss völlig verstopften Klo erfolgt, vor dem besagter Mann nun fassungslos steht. Von Frauen wird dafür sogar gesagt, dass sie sich für Dinge schämen können die sie gar nicht getan haben, sondern die sie nur gedacht haben oder von denen sie denken dass andere sie gedacht haben oder von denen sie denken, dass andere sie gedacht haben weil andere gedacht haben während sie gedacht haben. Doch selbst renommierte Frauenforscher wie Guido Westerwelle, Karl Moik und Angela Merkel konnten dieses Verhalten bis jetzt nicht wirklich erklären.

Wortherkunft[Bearbeiten]

Die Entomologen und ihre Ameisen sind sich bei der Herkunft dieses Wortes einig: Je mehr Schampus man inne hat, desto weniger Scampi kann man essen bis man sich übergibt. Und wer sich übergibt kann keine Scham besitzen. Allerdings ist es möglich sich eine neue Scham zu kaufen: Aldi bietet kurz vor Weihnachten in einer Sonderaktion eine Dreierpackung Schämme (so die korrekte deutsche Mehrzahl) um 4,99€ an.

Menschliches und tierisches zum Schämen[Bearbeiten]

Schambehaarung[Bearbeiten]

Nichts für schwache Nerven: Die Ganzkörper- schambehaarung.

Bezeichnet Haare die aus (oder auf) bestimmten Körperregionen wachsen wo nun wirklich keine Haare wachsen sollten, anders als an Stellen wo ein dichtes, buschiges Haarwachstum zu Bewunderung und spontanen Geschlechtsakten führt, wie zum Beispiel Achselhöhlen, Nasenlöcher und Ohren. Interessanterweise schämen Männer sich kaum für diese Haare, Frauen da für umso mehr.
Die Körperregionen die unter Schamhaarbefall leiden sind im Einzelnen:

  • Rücken: Hier sollten ja nun wirklich keine Haare wachsen, und wenn, dann sollte man sie schnellstmöglichst wachsen.
  • Schultern: Erfüllten früher den Zweck beim fliegen das Gleichgewicht des Menschen zu stabilisieren, sind aber seit dem Verlust der menschlichen Flughäute (Batman ausgenommen) unnötig.
  • Fußsohlen: Nur vor der Erfindung der Socken (1992) nötig.
  • Arschbacken: Ja, manche finden die Locken am Popo putzig. Aber grundsätzlich sollte man sie doch scheren. Falls man sie wirklich so sehr mag kann man sie ja dann in einen Überzug stopfen und einen Kopfpolster daraus machen.
  • Zähne: Haare auf den Zähnen wird gerne über Frauen gesagt, die ihr Schnurrbartwachstum nicht unter Kontrolle haben, so dass die Rotzbremse bis vor die Schneidezähne hängt.
  • Handflächen: Angeblich wachsen dort nur Haare wenn man den "Acker" regelmäßig mit der eigenen Samenflüssigkeit düngt. Aber wer will schon einen Händedruck haben, der sich anfühlt, als habe man sich mit Sekundenkleber an den Händen den Sack gekratzt?
Typische Schamlippe. Allerings sind Schamlippen dieser Größe ungewöhnlich. Zumindest im Gesicht.

Schamlippe[Bearbeiten]

Die Schamlippe (lat. Laberum puderum) tritt immer paarweise auf, weswegen man sie für monogam hält. Männer besitzen davon zwei, Frauen gleich sechs. Dieser Unterschied ist durch die konvergente Stellung des XYZ-Chromosoms im Verhältnis zu Uranus bedingt und wird als Grund angesehen warum Männer sich viel weniger schämen als Frauen. Die Größe und die Gestalt der Schamlippen können deutlich variieren - von fast unsichtbaren Strichen bis hin zu Schamlippen, die Aussehen als hätte man sich ein Paar aufgeplatzte Wiener Würstchen angeklebt (siehe auch: Chiara Ohoven).
Uneinig ist man sich aber, wozu der Mensch Schamlippen braucht, denn wenn man sie öffnet kommen doch nur Dinge zum Vorschein derer man sich schämen muss: Gelbe Zähne, eine ungeschrubbte Zunge oder die Reste des Mittagessens. Ebenso verhält es sich mit den Lauten die den meisten über die Schamlippen kommen: Einfach nur zum schämen. Die Bonusschamlippen der Frau kommen in ihrem Intimbereich vor und schützen diesen vor Staub, Nässe und Dinosauriern. Auch werden sie gerne als Musikinstrumente eingesetzt, zum warmhalten von Semmeln benutzt und dienen auch als Bedeckung der Oberschenkel, falls der Minirock zu kurz sein sollte.

Schambein[Bearbeiten]

Schame haben kurze Beine sagt der Volksmund, doch wie so oft irrt er hier auch: Je mehr Scham man empfindet desto länger sollten die Beine sein um sich eiligst aus dem Staub machen zu können. Deswegen ist "Schambein" ein volkstümlicher Begriff für Models, die ja meist die längsten Beine haben und genug Grund sich zu schämen. Eine andere Theorie besagt allerdings, dass mit dem Schambein ein Knochen gemeint sein soll, der nur bei Männern vorhanden ist und der einen Teil des Gehirns von dem Rest abtrennt und somit außer Kraft setzt. Allerdings ist das nicht wirklich störend für die Männer, da sich die wichtigen Dinge wie Fußball, Sex, Bier, Sex, Brüste und Sex im funktionsfähigen Teil befinden. Die Theorie, dass damit der Penis gemeint sein soll (aufgrund seiner Sekundärfunktion als drittes Bein) ist eher unwahrscheinlich: Für den schämen die Männer sich nicht. Zumindest nicht diejenigen die ihn als drittes Bein benutzen.

Schamane[Bearbeiten]

Der Begriff Schamane stammt ursprünglich von Anne Herbert Anders, die um 1712 herum eines Tages völlig zugedröhnt in der Steiermark saß und von ihrem Ehemann aufgefunden wurde, woraufhin dieser laut ausrief: Geh, Scham di Anne! (Übersetzung aus dem steirischen: Also wirklich, schäme dich Anne). Aus diesem Ausruf wurde mit der Zeit zunächst Geschamiane (woraus sich später auch die Geranie entwickelte) und schließlich zu Schamane verkürzt.
Die meisten Internetbenutzer denken aber beim Begriff "Schamane" (engl: Shame-men) an die Lebenssimulation World of Warcraft, wo die Schamanen die Spitze der Karriere des Kiffers darstellen. Bezeichnenderweise werden sie im Spiel auch Shame of Warcraft genannt, was die Schamanenspieler natürlich freut - das ganze Spiel wird nach ihnen benannt.
Doch gibt es noch andere Arten von Schamanen: So werden auch professionelle Marihuanaraucher bezeichnet, die für ihren Konsum Geld erhalten, zum Beispiel von Pseudofernsehsendern wie 9 live, wo die Schamanen (alle zertifiziert und mit Diplom von der holländischen Grasindustrie) hackedicht hinter einem Tisch sitzen und Schwachsinn reden, während Besoffene und absolut Verzweifelte anrufen (und dafür vierstellige Beträge pro Minute bezahlen) und von dem Junkie ihre Zukunft wissen wollen - von der dieser in etwa so viel Ahnung hat wie eine Eintagsfliege.

Schamröte[Bearbeiten]

Eine Schamröte am Strand. Beachtenswert: Der Gesichtsausdruck, die Schamhaare und und das Bikiniunterteil.

Ein seltenes, grasrotes Reptil aus der Gattung der gemeinen Lustmolche zu der auch der hinterhältige Grottenolm und der bösartige Lurch zählen. Echte Röten sind klein und warzig (siehe Peter Maffay) und besitzen keinerlei Modegeschmack, wofür sie sich naturgemäß schämen und sich verstecken, was ihnen ihren Namen einbrachte. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Schamröten reicht von Gastgärten über Biergärten bis zu Festen der Volksmusik, wo sie immer auf der Suche nach paarungswilligen Weibchen sind (siehe auch: Feuchtgebiete und Sümpfe).

Schampe[Bearbeiten]

Als Schampe wird eine Frau bezeichnet die sich ihrer Sexualpartner schämt. Wacht eine solche nach einer wilden (oder zahmen) Nacht auf und stellt fest, dass der hässliche, kahle, schmerbäuchige Mann den sie aus einer billigen Kneipe abgeschleppt hat und der nun neben ihr liegt, doch nicht Brad Pitt oder Johnny Depp ist, wie sie es am Vorabend mit 4,8 Promille geglaubt hat, so wird sie sich in ihrer Verzweiflung und Scham selbst den Arm oder etwas anderes abbeißen. Auch wird sie versuchen ihr Fehlverhalten zu vertuschen, und versuchen den Mann zum Schweigen zu bringen: Drohungen, Erpressungen, Versprechen auf mehr Sex sind die üblichsten Methoden.
Männliche Schampen sind selten da Männern eben oft jedes Schamgefühl fehlt. Sie begründen die fehlerhafte Selektion der unpassenden Weibchen meist einfach nur mit Mei da war i SO gsoffen., was ihnen auch von den meisten Kollegen kommentarlos abgenommen wird. Peinlich wird es für männliche Schampen nur dann, wenn sie mehrmals dasselbe, im Kollegenkreis als unpassend empfundene, Weibchen treffen und vielleicht gar einmal nicht betrunken sind: Nun besteht vor dem Rudel (den anderen Männchen) Erklärungsbedarf. Allerdings ist es auch hier für männliche Schampen einfach ein Schlupfloch zu finden: I war halt notgeil. wird von Männern als völlig gültige Ausrede akzeptiert, ebenso wie Besser so ane wie gar kane auch. Aufgrund jenes zweiten Ausspruchs wurde auch der schmierige Hollywoodstreifen "Eine wie keiner" verbrochen, der von der Liebe eines Mannes zu einer Transe handelt. Das einige Jahre später erschienene Prequel dazu wurde Brokeback Mountain genannt.
Da Schampen beiderlei Geschlechts allerdings nach so schamhaften Erfahrungen lieber aufgeben und keine sexuellen Kontakte mehr suchen bis ihr Hormonstau und eine beinahe lethale Dosis Alkohol sie wieder dazu bringt, sind sie akut vom Aussterben bedroht.


Produkte zum Schämen[Bearbeiten]

Dieser Mann schämt sich (zu Recht) seiner Kleidung und bedeckt sie mit Schamgummi in Brustform. Die Papiertüte wurde als modisches Acessoire passend zum Schamstoff gewählt.

Schamgummi[Bearbeiten]

Schamgummi oder auch Schamstoff wird aus Schamhaaren hergestellt, vorzugsweise aus den Zahnhaaren und dient dazu, sich darunter zu verstecken wenn man sich schämt. Aber auch viele Produkte des täglichen Gebrauchs werden aus Schamgummi hergestellt wie etwa Putzschämme oder Blumensteckscham. Letzteres Produkt wird als religiöser Kultgegenstand bei den Zeugen IKEAs benutzt: jedesmal wenn sich ein Mitglied der Sekte schämt, steckt er eine Blume aus Plastik in den Steckscham. Die Abfallprodukte bei der Herstellung von Schamstoff nennt man gemeinhin Abscham.

Schampo[Bearbeiten]

Das Verhältnis der meisten Frauen zu ihrem Hintern kann man sich wirklich in die Haare schmieren. Das dachte sich wohl der Hersteller dieses Haarentfernungsmittel und begann es deshalb mit dem Werbespruch Haare sind doch wirklich für'n Arsch! zu vertreiben um zu zeigen, dass es völlig unwirksam ist. Leider führte es bei den meisten Anwendern dann doch zu einem Ausfall des Haupthaares und dafür zu rasantem Wachstum der Haare am Hintern, was wiederum dazu führte, dass die meisten Leute deswegen die Hosen über den Kopf zogen und dafür Arschfrei gingen, was wiederum zum Zusammenbruch der österreichischen Monarchie führte. Der Hersteller wurde dafür aufs Kreuz geschlagen, was ihm dort blaue Flecken einbrachte.

Schamkapsel[Bearbeiten]

Früher als MIR in neuerer Zeit als ISS bezeichnet: Eine Kapsel im Weltraum für Personen, für die sich die Erdbevölkerung zu sehr schämt. Im Moment halten sich dort George W. Bush, Osama bin Laden, Florian Silbereisen und Thomas Gottschalk auf. Allerdings gilt es beinahe als sicher, dass Bin Laden den ständigen Terror von Silbereisen nicht mehr aushielt und ohne Raumanzug aus der Kapsel flüchtete.

Walk of Shame[Bearbeiten]

Übersetzung: Die Walze des Schämens. Anderer Name für die Armee der USA, die meistens einfach alles niederwalzt was ihrer selbstlosen Suche nach Öl, Essig und Salat im Weg steht, wofür sich dann ganz Amerika schämen darf. Lustigerweise werden verdiente Kämpfer mit Sternen ausgezeichnet, Beispiele dafür sind die vier Sternegeneräle Mars, Venus, Snickers und Melmac. Diese Sterne kleben die Amerikaner dann auf ihre Straßen, damit möglichst viele Menschen auf ihnen herumtrampeln können. Da du dich bisher so tapfer durch den Artikel gekämpft hast und im vorigen Absatz "Öl" gefunden hast, bekommst auch du nun einen Stern:

  • 54.80.60.91

Zufrieden? Na dann weitermachen, Soldat.

Sonstiges zum Schämen[Bearbeiten]

Schamhaft[Bearbeiten]

Die kleine Natalie - Endstation Schamhaft.

Die Schamhaft ist ein, auf maximal 5 Jahre begrenzter, Freiheitsentzug. Unglaublicher weise war angeblich fast jeder Mensch der Welt schon einmal in Schamhaft, meist in der Zeit bis zu seinem fünften Geburtstag. Denn bis dahin ist der gemeine homo sapiens so hässlich, dass die Eltern ihn vor Scham verstecken und einsperren - kurz gesagt in Schamhaft nehmen. Einzig die glücklichen Kindern in Entwicklungsländern wie Afrika, China und Bremen dürfen die Schamhaft früher verlassen und arbeiten gehen. Aber auch Erwachsene können in Schamhaft genommen werden, sie werden ob ihrer Abartigkeit dann ausgestellt und sogar im Fernsehen werden Bilder von ihnen ausgestrahlt um sie weiter zu strafen und ihr unmögliches Verhalten öffentlich anzuprangern (z.B.: Dschungelcamp, Big Brother). Weltrekordhalter ist angeblich Britney Spears, die schon 29 Mal in Schamhaft saß.

Schamlos[Bearbeiten]

Ist die Weiterentwicklung des Rubbel, los! - wer zu viel rubbelt schämt sich und erhält damit ein Schamlos. Dies bedeutet aber nicht, dass er über Los gehen darf oder nach Schweden kommt, sondern dass er in der großen Lotterie teilnahmeberechtigt ist, wo täglich eine Ganzkörperwachspackung verlost wird um alle Schamhaare (siehe diese) auf einmal entfernen zu können. Die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn in der Schamlotterie ist mit 1:6 Milliarden noch immer größer als beim Lotto.

Schamregion[Bearbeiten]

Auch als Schambereich bezeichnet: Regionen von Ländern, die ein Land eigentlich nicht haben will und deswegen konsequent ignoriert. Bekannte Beispiele für Schamregionen Kärnten im Fall von Österreich, Bayern im Fall von Deutschland oder Afrika im Falle der ganzen Welt. Völlig aus der Luft gegriffen ist aber die Annahme die Schamregion wäre ein IP-Adressbereich in dem sich die Abfallprodukte des Internets befänden. Gerne wird die düstere Legende erzählt alle nationalsozialistischen Foren, Beepworld & Konsorten und Kamelopedia würden im Internet direkt nebeneinander existieren. Dies ist aber erwiesenermaßen falsch, denn sie alle stammen laut einer Überprüfung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien von einer einzigen IP-Adresse: 127.0.0.1

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Gelungen

Der Artikel Scham ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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