Delfin

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Delfin unter Menschen.

Delfin, der (auch Delphin), wird im Allgemeinen den Zahnwalen zugeordnet, wobei Alien die bessere Gruppe wäre. Manch einer bezeichnet sie auch als Säugefisch. Viele Menschen halten Delfine fälschlicherweise für liebenswerte Wesen, die Menschen in Seenot retten. Dabei sind Delfine nichts weiter als gewöhnliche schwule Haie. Der größte und natürlichste Feind der Delfine ist vermutlich der Tiefsee-Schrabber.

Abstammung[Bearbeiten]

Ursprünglich kommen die Delfine vom Planeten Delphi. Sie kamen auf die Erde als es hier nur äußerst primitives Leben in Form von Einzellern gab. Zu dieser Zeit führten sie auch die Experimente durch, die zur Erschaffung der Dinosaurier führten. Nach dem interstellaren Krieg der Delfine und des Roboter-Planeten 10111000, bei dem eine Superwaffe zum Einsatz kam und die Dinosaurier vernichtete, beschlossen die Delfine, eine eigene Superwaffe gegen die Roboter zu entwickeln. Da es aber nie zu einem weiteren Krieg kam, forschten sie immer weiter an der Entwicklung des Menschen. Delphine leben im Toten Meer und sind lila aber sie ändern ihre Farbe wenn sie schlafen denn dann werden sie Grün! Wenn der Delfin mit Walen zusammen trifft gibt es erst mal ein Kaffeekränzchen. Dabei werden Spiele gespielt. z.B.:Hau dem Gegner die Birne weich oder Wal/Delfin ärgere dich doch. Am Ende gibt es immer eine große Prügelei. Der, der verloren hat, muss das Geschirr abspülen.

Delfine heute[Bearbeiten]

Delfine leben noch heute zum Teil in einer Schattenwelt. Jedoch sind sie sehr verhasst, da sie ihre geistliche Überlegenheit gegenüber behinderten Kindern gerne zur Schau stellen, indem sie sie bei Shows mit Wasser bespritzen, oder sie beim Tic Tac Toe vernichtend schlagen. Unter Anderem tarnen sie sich als wilde Raubtiere, die in der Savanne und in der Wüste Gobi vorkommen. Sie verstecken sich während des Tages im Sand und sind daher nur nacktaktiv. In manchen entlegenen Gebieten der Tundra werden sie zur Sonnenmilchproduktion gehalten. Beim ersten Melkversuch sterben ca. 30% der Jungtiere.
Ein scheuer Delfin springt durch das hohe Gras einer Bergwiese, auf dem Rücken sein Baby, das er nachts in seiner Bauchtasche aufbewahrt

Schätzungen zufolge sind Delfine für den Bau von mindestens 90% der von der italienischen Mafia verwendeten Autobomben verantwortlich, welche sie mit ihren filigranen Fingern anfertigen.
Schenkt man der Prophezeiung Glauben, werden im Jahr 2023 alle Delfine gen Himmel fliegen und sich für den vielen Fisch bedanken. Zitat , (Per Anhalter durch die Galaxis):„Tschüss, und danke für den Fisch!

Zoologie[Bearbeiten]

Der Delfin oder auch "schwuler Hai" gehört zur Gattung Flipper innerhalb der Familie der Walfische und wird zum Stamm der Säugefische gezählt. Somit ist er nahe mit den Haien verwandt und bringt wie diese lebende Eier zur Welt.
Delfine kommen in allen acht Weltmeeren vor sowie in einigen Flüssen. In stark von Industrieabwässern verunreinigten Flüssen, die einen sehr hohen oder niedrigen pH-Wert aufweisen, kann nur die Unterart Delfin überleben, die sich an diese Bedingungen durch die Entwicklung eines ph's angepasst hat. Der Delfin ist neuerdings durch seinen natürlichen Feind, den Duden , stark gefährdet. Die Vermehrung des Delfins ist nur dadurch zu erklären, dass er keine äußerlich erkennbaren Geschlechtsmerkmale aufweist, weswegen die Männchen gelegentlich versehentlich auch Weibchen begatten.

Physiologie[Bearbeiten]

Der Delfin hat zwar ein großes Gehirn, benutzt es aber nur recht wenig und weist damit eine erstaunliche Parallele zum Menschen auf. Die Stromlinienform des Delfins wird schon zu Beginn seines Lebens festgelegt, indem die Delfinmutter ihre Eier in ausgebutterte und mit Semmelbröseln bestreute Stromlinienförmchen presst. Diese Verhaltensweise inspirierte die Eskimos zur Verarbeitung ihrer Fischabfälle. Diese sogenannten Fischstäbchen werden heute in großem Stil von einer Firma produziert, die die Eskimos nach ihren aus Schnee und Eis errichteten Behausungen benannten.

Nutzen für den Menschen[Bearbeiten]

Der Delfin tümmelt sich gerne in Netzen, die zum Fang von Thunfischdosen ausgelegt werden. Anschließend wird er zu den beliebten Thunfischkonserven verarbeitet. Von Japanern werden Delfine gezielt bejagt, aber nur aus rein wissenschaftlichen Gründen. Die jap. Wissenschaftler erforschen an ihnen, wie sich Delfine am besten zubereiten lassen.
Auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln findet jährlich ein traditionelles Massenschlachten von Delfinen statt. Die Inselbewohner protestieren damit gegen die Umlaute in ihrem Inselnamen, die ihnen 1688 von den dänischen Kolonialherren aufgezwungen wurden.

Delfine in der Antike[Bearbeiten]

Wenn sich Kühe und Delfine verlieben entstehen Seekühe.

In der Antike wurden Delfine dazu benutzt, die Zukunft vorauszusagen, und zwar im Orakel von Delfin. Dieses hieß nur deshalb nicht "von Delphi" weil die alten Römer grundsätzlich in allen griechischen Wörtern den Buchstaben F gegen ein PH austauschten und gelegentlich noch ein N oder auch einen Umlaut entwendeten. (Die antiken Lagerstätten des Diebesgutes wurden erst kürzlich von dem Spracharchäologen Mario Barth entdeckt, s. Fününü ).
Im Orakel von Delphi hielt man Delfine in einem kleinen Becken und fütterte sie mit eingelegten, dicken Bohnen vom Griechen von Nebenan. Die von den Tieren daraufhin reichlich produzierten Darmgase brachten das Wasser zum Sprudeln und wurden einer Priesterin, der sog. Pythia in die Nase geleitet, die derart betäubt unsinniges Zeug dahinbrabbelte, welches wiederum von den Priestern so interpretiert wurde, dass man den Ratsuchenden einen maximalen Geldbetrag abknöpfen konnte. Die Stätte war dem griechischen Gott Apoll geweiht und noch heute erinnert ein nach ihm benanntes Sprudelwasser an diesen schönen Brauch.

Moderne Delfine[Bearbeiten]

In der heutigen Zeit arbeiten Delfine vorwiegend in der Glücksspielbranche, s. Flipper, oder als Therapeuten. Bei der sogenannten Delfintherapie lassen sich die Meerestiere von meist behinderten Kindern anfassen. Den Kindern geht es danach angeblich besser, den Delfinen hingegen schlechter. Ein kleines Zubrot verdienen sich viele Delfine auch als Tatoomotiv-Modell. Überwiegend werden sie hierbei auf den Schulterblättern von Supermarktkassiererinnen abgebildet.

Zitate zu Delfinen[Bearbeiten]

  • "Ich mag keine Delfine. Dinge, die kontinuierlich grinsen sind mir suspekt. Und würden sie nicht so blöd grinsen, würden auch keine behinderten Kinder mit ihnen schwimmen wollen!" - Angela Merkel
  • "Delfine sind schwule Haie." - unbekannter Unbekannter, Anonym
  • Wenn Delfine so klug sind, warum verfangen sie sich dann in Netzen?" - Jacques Cousteau
  • Stan: Delfine sind intelligent und zutraulich."
Eric Cartman(berühmter Biologe): "Intelligent und zutraulich?! -auf Toastbrot mit dick Mayo."
  • Eric Cartman: "Delfine sind dumme Tiere."
Wendy: "Delfine sind nicht dumme Tiere!"
Eric Cartman: "Ach ja? Warum leben sie dann in Iglus?"
  • "Wenn Delfine so allwissend sind, warum kennen sie dann nicht den Mörder von Tupac und wohnen nicht in der Superheldengrotte?!? [...] Verdammt warum?" - Jesus

Berühmte Delfine[Bearbeiten]

  • Flipper
  • Die erwähnten aus Douglas Adams Roman "Per Anhalter durch die Galaxis"
  • Die Robbe aus der ZDF-Serie "Hallo Robby"
  • Rennschwein Rudi Rüssel
Fisch
noch´n Fisch