Bohne

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Kein Sambuca ohne Bohne? Granatapfelsirup ist aber auch eine leckere Zutat.

Die Bohne ist das Leibgericht von Annegret Mörtel. Sie ist eine rechteckige Hülsenfrucht mit elf Metern Kantenlänge, wobei über die genauen Maße im Einzelfall noch verhandelt werden sollte. Man sollte Leuten, die Bohnen gegessen haben, nach ca. 70 Minuten aus dem Weg gehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Entdeckt wurde die Bohne 1298 durch den Entdecker Harald Glibberkäs in Guatemala, der auch für ihre Einschleppung nach Mitteleuropa und damit ihre seuchenartige Ausbreitung auf dem ganzen Kontinent sorgte. Mit einer Durchschnittspopulation von 11.121 Pflanzen pro Quadratmeter ist die Bohne nicht nur die häufigste, sondern die einzige noch existierende nichtmenschliche Lebensform auf dem Festland. Sämtliche andere Arten und Spezies wurden von der Bohne verdrängt oder ausgerottet. Der Mensch hat die Konsequenz aus seiner Einmischung ins Ökosystem ziehen müssen und in mehreren fluchtartigen Auswanderungswellen um 1400 den europäischen Kontinent - bis auf wenige unwirtliche Fleckchen - verlassen. Ganz Europa ist heute von Bohnenkraut überwuchert, die Städte zerfallen, Völker verdrängt.

Annegret Mörtel erklärte die Bohne 1567 mittels ihrer Cheferklärerin für gesund und wichtig. Damit verdrängte die Bohne die Banane von der Liste der wichtigsten Gemüsearten, nur um wenig später durch die einfallenden prunidischen Horden entdeckt und als biologische Waffe mitgenommen zu werden. Indes hat es die Bohne nie so ganz geschafft, ihren Platz in der Welt zu finden. Ist sie rot oder weiß, bekommt man durch sie Blähungen, ist die hingegen Blau, muss man sterben. Vielleicht war gerade das der Grund, warum Annegret Mörtel zu einer der Hauptverteidigerinnen der Bohne wurde.

Die Bohne im Sprachgebrauch[Bearbeiten]

Es gibt viele Sprichwörter und Zitate im deutschen Sprachgebrauch, die sich auf die Bohne beziehen. Ein paar Beispiele:

  1. "Jedes Böhnchen gibt'n Tönchen."
  2. "Wer die Erbse nicht ehrt, ist der Bohne nicht wert."
  3. "Das interessiert mich doch 'ne Bohne"
  4. "Wir müssen Bohnen und Möhren heim ins Reich holen"
  5. "Komm' jetzt, zack die Bohne!"
  6. "Bohnen und Linsen bringen den A.... zum grinsen" - altes Sprichwort aus Süd-Locherhof (BW) um die Jahrtausendwende
  7. "Es gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte, in Mengen genommen, nicht wohl bekommen. Das macht mir nichts, ich finde das fein, ich wollte schon immer ein Blähboy sein."

Alternative Version[Bearbeiten]

Die Bohne gehört zu den gemeinen Pflanzen. Sie kann die Menschen in peinliche Situationen bringen. Wenn ein Mensch beispielsweise ein paar tote Bohnen verzehrt und dazu CO2-haltige Nahrungsmittel wie Mineralwasser zu sich nimmt, werden die Bohnen wieder zum Leben erweckt, wobei deftige Dämpfe entstehen.

Bohnen wachsen üblicherweise an Sträuchern oder Büschen und nicht wie die Seegurken unter Wasser. Sie wurde schon im Frühmittelalter verwendet, um Krankheiten zu heilen. So soll das Öl aus der Rizinus-Bohne durchaus bei politischen-Reissmatismus helfen.

Schänderbohne[Bearbeiten]

Die Schänderbohne ist in letzter Zeit vermehrt in Zeitungen, Newssendungen usw. anzutreffen gewesen. Eine Schänderbohne genießt in der Öffentlichkeit kein großes Ansehen. Sie ist nicht so nahrhaft wie eine echte Bohne, hat aber zumindest eine H2O-ähnliche Flüssigkeit, die sie gerne verteilt.

Eine typische Schänderbohnen-Falle[Bearbeiten]

  1. 5 Euro liegen vor einem Busch am Boden
  2. Ein kleines Mädchen/kleiner Junge kommt daher.
  3. Er sieht das Geld am Boden liegen.
  4. Er bückt sich.
  5. In diesem Moment springt die Schänderbohne aus ihrem Versteck und beginnt mit der "Arbeit".

Siehe auch[Bearbeiten]