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Duden

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Der Konrad beim Sinieren..

Konrad Duden (Abk. von Wat wills du denn?) war ein Germanist im 19. Jahrhundert, dem es einfiel, die Sprache seiner Mitmenschen harsch zu reglementieren. Nach seinem Abitur 1846 an dem später nach ihm benannten Konrad-Duden-Gymnasium in Wesel studierte Konrad Duden mit mäßigem Erfolg 143 Semester Geschichte, U-Boot-Kunde und Finno-Ugristik. Während dieser Zeit wohnte er zusammen mit dem Kaiser in einer Wohngemeinschaft in der später nach ihm benannten Konrad-Duden-Straße, wo er im später nach ihm benannten Konrad Duden Cafe gerne die später nach ihm benannte Konrad-Duden-Schnitte mit Schlagobers aß und in einem Fernlehrkurs die Dorfschullehrer-Lehre nachholte. Zeitlebens kämpfte der gestrenge Lehrer gegen das th und die Unart seiner Zeit, im Deutschen das k nach der feinen Art der Franzosé als c zu schreiben.

Das allwissende Buch[Bearbeiten]

Er verfasste im Zorn das schlaueste Buch der Deutschen, von dem er behauptete, dass es die einzig wahre deutsche Rechtschreibung enthielte, obwohl niemand wirklich die Rechtschreibung jemals gekannt hat und die Menschen bereits lange vor Duden richtig zu schreiben vermochten.
(Siehe Beispiel Bibel).
1901 gelang es Duden, den Kaiser davon zu überzeugen, dass seine Rechtschreibung gut war. Dudens Rechtschreibung wurde zum Gesetz für alle Deutschen. Duden sorgte so erstmals für ein Wirrwarr innerhalb des deutschen Gedankenguts, das sich seither in schöner Tradition alle paar Jahre als Rechtschreibreform wiederholt.
Heute ändert der deutsche Kaiser bzw. Bundeskanzler die Rechtschreibung der deutschen Sprache immer dann, wenn Dudens Buchhandel dies aufgrund stagnierender Absatzzahlen wünscht, weil die ordentlichen Deutschen nach jeder Änderung ihrer Rechtschreibung neue Bücher kaufen. Insbesondere Schüler, die keine Lust auf die PISA-Studie haben, müssen nach jeder Rechtschreibänderung alle Regeln schnell neu lernen. So gelang es Politik und Wirtschaft, die deutsche Rechtschreibung zwischen 1996 und 2006 insgesamt 9 mal zu ändern.
Der wahre Duden ist eigentlich die Bibelübersetzung von Martin Luther aus dem Mittelalter, denn so wie Luther schrieb, sprechen seit dieser Bibelübersetzung alle Deutschen; daher wird Martin Luther auch der "Übersetzer" bzw. "Der Reformator" (nicht zu verwechseln mit "Terminator") genannt. Der Duden wurde nur deswegen auf den Markt geworfen, weil nicht jeder die Bibel lesen wollte und es immer weniger religiöse Menschen gab. In der katholischen Kirche wurde (und wird immer noch) tatsächlich nach der Epoche der Aufklärung die Bibel bei Rechtschreibunklarheiten verwendet.

Aussprache[Bearbeiten]

Sein Klassiker

Die korrekte Aussprache des Namens "Konrad Duden" der ursprünglich aus dem indogermanischen stammt ist kompliziert. Hier wird das "Du" runder und weicher ausgesprochen (ähnlich einem "Ho" wie z.B. in "hochbegabt"), zugleich betont man das "Ko" in Konrad so wenig, dass darauf spontan ein leichter Zischlaut-und Knacklaut folgen muss. Das typische rollende r erzeugt in der korrekten Aussprache auch einen leichten Wiederholungseffekt mit klarem "n"-Klang anbei. Das Resultat sollte ähnlich "Kotzrrrand Hoooden" klingen. Nach ähnlicher Spracharithmetik gestaltete Duden auch seinen Vorgarten.

Trivia[Bearbeiten]

Aktuelle Ausgabe des denglischen Duden

Duden hat in seinen früheren Forschungen bereits vorausgesehen, dass die Diktatoren von Stupidedia gerne "Wir währen nicht böse, wenn wir denn mit mehr Mutterliebe erzogen worden währen" usw. schreiben würden, und er hat vorgeschlagen, zwischen währen (Was lange währt, wird endlich Schrott) und wären (Wir wären nicht böse ...) zu unterscheiden.




Siehe auch[Bearbeiten]