Verein der Walretter in deutschen Binnengewässern

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Der Verein der Walretter in deutschen Binnengewässern (besser bekannt als VdWidBg) ist ein gemeinnütziger Verein, der mit der Partei Bündnis 91/Die Pinken und Greenpeace assoziiert ist. Gegründet wurde der Verein VdWidBg im Jahre 1337 während des 2.Weltkrieges von Papa Schlumpf und Schlumpfine, nachdem Djordsch Dabbelju Busch, der damalige Diktator von Papua Neuginea, den letzten Wal im Züricher See erschossen hatte.

Entstehung und Werdegang[Bearbeiten]

Entstanden ist der VdWidBg um 1337 und besteht bis heute. Die aktuelle Mitgliederanzahl kann nur geschätzt werden, man geht allerdings von nicht mehr als 1 Mitglied aus. Der Aufschwung des "Vereins der Walretter in deutschen Binnengewässern" geschah um die 60er Jahre, als Peter Rumpelstilzchen und Karl Pinocchio, die damaligen Vorsitzenden zum Frühstück einen Wal vor laufender Kamera aßen -die Gründe für den Aufschwung sind bis heute ungeklärt.

Furore erzeugte der Verein im Jahr 1990, als ein Parteimitglied namens Udo Jürgens mit seinem Song "Griechischer Wein" den indifferenten Lebensstatus der in den deutschen Binnengewässern beheimateten Wale anzweifelte.

Die Aufgaben von damals bis heute[Bearbeiten]

Die heutigen Aufgaben unterscheiden sich erheblich von den damaligen. Bis zum Jahre 1901 befasste sich der Verein hauptsächlich damit, Wale zu erschießen - äh - Leute die Wale erschießen zu erschießen. Man geht von nicht weniger als 200 Toten aus.

Nach zahlreichen Gerichtsverhandlungen hat das oberste Gericht 1999 entschieden, dass Wale zu Jagen ein "bevorzugtes Geschäft des 21.Jahrhunderts mit all seinen Vor- und Nachteilen ist" und "... Freunde der Antiwalfischerei einen angemessenen Entschädigungsbetrag von zwei Tonnen Walfischfleisch umgehend erhalten werden." (§ 184a-2 StGB)

Heute sind die Aktivitäten weitgehend eingeschränkt (man munkelt, dass viele Wale die Gewässer verlassen haben). Alle Mitglieder treffen sich jeden zweiten Freitag ab 20 Uhr in der Gaststätte "Zum verreisten Wal", um in aller Bescheidenheit ein Stück von den übrig gebliebenen zwei Tonnen Walfischfleisch zu essen.

Kritik[Bearbeiten]

Derbe Kritik prasselte schon in den ersten Wochen nach der Gründung des Vereins auf die Mitglieder nieder.

  • Karl Günther von Lemmingen schrieb in seinem Buch "Die Philosophie des Walfischfangs" : "Boah is doch doof!"
  • Tatjana van de Roddenmische sagte: "Wale sind zum Essen da."
  • Neutralere Experten sprachen vom "totalen Krieg gegenüber Walen" und forderten die Wale auf, "zurückzuschießen"... komisch!
Fisch
noch´n Fisch