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Venus

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So rund sieht man sie selten!

Die Venus ist der zweite Planet des Sonnensystems und hat zwei Monde. Der Übername der Venus ist "die Nussige". Dies liegt an ihrer nussigen äußeren und inneren Gestalt. Der Name Venus stammt vom altdeutschen "Wehnuss" ab.
Fachsprache und Populärkultur haben aus diesem etwas gar deutschen Namen über W-Nuss und Ve-Nuss den heutigen Namen Venus abgeleitet. Die gleichen Ableitungen passierten (faszinierenderweise simultan mit der Umbenennung der Venus) bei den beiden Monden der Venus, dem Hanus (Hazlnuss --> Ha-Nuss --> Hanus) und Enus (Erthnuss --> E-Nuss --> Enus). Ursprünglich existierte noch ein dritter Mond mit dem ursprünglichen Namen "Amarettonuss", dieser wurde jedoch kurz nach der Umbenennung in "A-Nuss" in weiser Voraussicht gesprengt. Aus den Überresten des Mondes machten die Venutten (Bewohner der Venus) ordentlich viel Amaretto, an dem sie heute noch saufen.

Allgemein[Bearbeiten]

In der Umgangssprache ist die Venus auch als Morgen- bzw. Abendnuss bekannt. Besondere Bedeutung kommt ihr in der franzoséischen Sprache zu, wo sie im Bonmot "Etez-vouz de la noisette venue ou quoi la quen la quack quack?" tagtäglich tausendfach die Alltagssprache prägt.

Die Bevölkerung der Venus besteht zu 100% aus Frauen, die allesamt den Namen Venus tragen. Der einzig erlaubte Ortsname ist Venusingen, alle Straßen heißen Avenus. Das führt zusammen mit der maßlosen Amarettosauferei zur totalen Verwirrung. Zwar besteht auf der Venus theoretisch ein Regierungssystem, faktisch rafft das aber niemand. (Die Zählung der Wahlzettel ist beispielsweise unmöglich, weil in allen Wahlen Frau Venus aus der Avenus in Venusingen gegen Frau Venus aus der Avenus in Venusingen antritt...) Aus diesem Umstand entsprang auch der Begriff der "Dummen Nuss".

Entgegen der im schweizer Volksglauben weitaus verbreiteten Meinung, W. Nuss von Bümpliz sei eine Ausserirdische vom oben genannten Planeten, ist bewiesen, dass jene durch und durch erdischer Herkunft ist. Ihr Vater war Kuno Lauener, der irgendwo aus dem Westen von Zürich kam. Manche sagen auch er stamme aus Bern, was aber völliger Blödsinn ist. Trotz der nicht-verwandschaft zwischen W. Nuss (deren Vorname bis heute nicht bekannt ist, Experten gehen aber davon aus das sie Wilhelminia heisst) kann man doch einige Parallelen zwischen ihr und einer Venus-Bewohnerin erkennen. Beispielsweise sei W. Nuss "schön wienes Füür i der Nacht wiene Rosä im Schnee" (schön wie ein Feuer in der Nacht und wie eine Rose im Schnee) Ob diese Behauptung jedoch stimmt, weiß niemand, da keiner W.Nuss je persönlich getroffen hat.

Weitere Bedeutungen[Bearbeiten]

Der Inbegriff der Weiblichkeit, erkennbar an der Muschi - ähhhh nein, natürlich "Muschel".

Griechische Mythologie[Bearbeiten]

Hier ist Venus der Inbegriff der Weiblichkeit und heißt Aphrodite, was ferner auch der Name der Liebesgöttin ist, die es auf dem Olymp munter getrieben hat und so die drei Söhne Eros, Sados und Masos gezeugt hat. Zudem galt sie als Göttin der Rasur und göttlich glatter Beine.

Römische Mythologie[Bearbeiten]

Hier ist Venus der Inbegriff der Weiblichkeit und der Erotik und heißt Venus. Ansonsten siehe oben.

Der Name Venus war zur Zeit der Römer ein beliebter Name für Puffs, Nightclubs oder Sexdiscos. Der Name Venus ist auf den namen 'Wehnuss'zurückzuleiten das so viel wie 'aua meine nüsse tun mir weh' zurückzuführen ist.

Dan Brown'sche Mythologie[Bearbeiten]

Hier ist Venus der Inbegriff der Weiblichkeit und heißt Maria Magdalena. Das V am Anfang steht nicht etwa für Vendetta, sondern für ein uraltes Symbol für Weiblichkeit. Das Symbol ist so uralt, das haben schon die Dinosaurier verwendet.

Biologie[Bearbeiten]

Hier ist die Venus der Inbegriff der Weiblichkeit und heißt Wehnuss. Die Wehnuss wird von schwangeren Frauen genommen, um die Schmerzen der Wehen zu lindern. Früher wurde die Benutzung der Wehnuss von der scheinheiligen römischen Inquisition mit Hexenverbrennung geahndet.

Fazit[Bearbeiten]

Niemand ist auf den Gedanken gekommen, die Venus als Inbegriff der Männlichkeit zu interpretieren. Schade eigentlich.



Siehe auch Die wahre Gestalt des Sonnensystems

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