Hexenverbrennung

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Am Horizont der Moral siegt der Zeitgeist. Das trifft auch auf diese aus der Mode gekommenen Spielart des Grillens (üblicherweise unter freiem Himmel) zu:

Die Hexenverbrennung trat gehäuft im Mittelalter auf und wurde besonders gerne von christlichen Fundamentalisten praktiziert. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Walpurgisnacht. Die Hexenverbrennung entstand zunächst aus der Not heraus, nämlich aus akutem Mangel an Brennstoff. Wegen des hohen Gehalts an leichtentzündlichem Hexan waren Hexen das Mittel der Wahl. Carlos Inquisitios, der gilt übrigens als Wegbereiter der Hexenverbrennung: Er löste einen wahren Hype aus, als er in seinem Traktat "Über die Alchemie der Hexe" verschiedene Zubereitungen einer Hexe beschrieb. In diesem Machwerk wird zum ersten mal der auch heute noch in einer anderen Bedeutung verwendete Begriff "Hexenkessel" gebraucht.

Ursache und Wirkung[Bearbeiten]

Ablauf[Bearbeiten]

Ein wirkliches Auswahlverfahren scheint nicht existiert zu haben. Allem Anschein nach haben die bevollmächtigten Inquisitoren völlig willkürlich ihre Entscheidungen gefällt. Beliebte Auswahlkriterien waren u.A. die wetterabhängige Tagesform seiner Durchlaucht oder schwammige morphologische Merkmale, die hauptsächlich auf Vorurteilen fußten.

Gegendarstellung[Bearbeiten]

"Alles Unfug", dementierte Karl Leuchter, staatlich anerkannter Populist und Ausschwitz-Lügen-Erfinder. "In Deutschland wurden keine Hexen verbrannt!" Er beruft sich auf ausgewählte Fachliteratur und beruft sich auf selbst durchgeführte Experimente (an mehreren Orten untersuchte er mittels der hierfür ungeeigneten C-14 Methode mehrere bundesweit gesammelte Kohleproben und fand bei den elementaren Auswertungen keinerlei anthrophogene Kohlenstoffatome.
Leuchter sitzt seit März 2002 in der psychiatrischen Verwahrungsanstalt Meinkofen ein.

Folgen[Bearbeiten]

Erfüllte nun ein Kandidat (♀) die von einem Inquisitor oder einem anderem Experten, von Fall zu Fall variierenden, aufgestellten Auswahlkriterien, dann stand das Schicksal fest. Erst als sich der Frauenbestand in manchen Populationen drastisch verminderte, ging mancherorts in der heutigen Bananenrepublik so manchem kritischen Zeitgenossen ein Licht auf. Andern Orts aber auch nicht. Das ist übrigens auch die Ursache warum man die Zeit, "dunkles" Mittelalter nennt und weshalb es jenseits des Weißwurstgürtels auch heute "finster" ist.

Rezept[Bearbeiten]

† Serviervorschlag

Hexe Cross (aus "Alchemie der Hexe", auch bekannt aus der Fernsehserie "A Pfund Dreck braucht da Mensch in seinm Leb'n" von und mit Alfons Schubeck.

Zutaten/Utensilien:

  • 1x Hexe (Jahrgang '87)
  • 1x Scheiterhaufen (inkl. Reisig zu Anfeuern)
  • etwas Salz zum Würzen
  • Tranchier-Gerät

Zubereitung:

aus dem Hauptartikel: Hexenverfolgung

[...] Die Hexe (wurde) auf einen Holzstapel gestellt und dieser wurde angezündet. Von dieser Prozedur merkten die Frauen überhaupt nichts, so die Forscher. Sie schliefen, so die Forscher des Instituts für fachlich aberkannte Theorien, wegen leichtem Sauerstoffmangel ein, und wenn der Rauch ihre Körper umhüllt hatte, sangen die Hexen noch während ihres Dornröschenschlafs ihre Lieder. Erst dann ereilte sie der Gevatter Tod[…]

Beachte: Benzin geht mit Hexan eine ungewollte Geruchskombination ein und verdirbt den Appetit.

Nach etwa zwei Stunden ist der Haufen heruntergebrannt. Jetzt kann die Hexe abgenommen und portionsgerecht tranchiert werden. Mahlzeit!

Hexenverbrennung Heute[Bearbeiten]

Heute verbrennt höchstens noch eine Haxe aber keine Hexe mehr und obwohl der Brauch der Hexenverbrennung nicht mehr gepflegt wird (geblieben ist die Volkswaise "C'mon Baby light my Fire"), bahnt sich im Land der ungereimten Möglichkeiten eine Renaissance an. In diesem Sinne,
Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht ausgeht.
Eine Ausnahme wurde bei Margot Honecker gemacht. Ihr Leichnam wurde eingeäschert, diese Kremierung wird als die letzte Hexenverbrennung weltweit angesehen!