Uranus

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Präzise Nahaufnahme des Uranus

Uranus ist der äußerste Planet, der um die Erde quadratet (siehe Die wahre Gestalt des Sonnensystems). Entdeckt durch Wilhelm Herschel wurde er nach der zentimeterdicken Uran-Staubschicht benannt, die im Laufe der Jahrhunderte aus seiner Atmosphäre auf seine Oberfläche herabgeregnet ist. Dieser Uranstaub stammt von Atombombentests, die der Imperator des Römischen Reiches Gaius Julius Caesar im Jahre 50 ante Christum natum auf dem Uranus vornehmen ließ. Zubeachten ist dass sich der Planet URA-nus ausspricht und nicht UR-Anus. Hintergrund dieser Atomtests war ein Machtkonflikt zwischen Caesar und seinem politischen Widersacher Gnaeus Pompejus Magnus, welcher seinerseits die Herrschaft über das Imperium Romanum beanspruchte. Das sich steif haltende Gerücht, dass der Uranus aus Pudding besteht, wurde nun aus zuverlässigen wissenschaftlichen Quellen bestätigt.

Entgegen der herrschenden Geschichtsschreibung war die Atomphysik zu jener Zeit bereits hochentwickelt; sie wurde im Römischen Senat erfunden, indem zunächst Haarspalterei betrieben wurde und hernach kleinere Materiebausteine weiterzerlegt werden konnten. Im Unterschied zu Caesar war Pompejus jedoch leider nicht so klug, die Atombombe am fernsten Ort des Sonnensystems zu testen,sondern er ließ sie im Vesuv zünden, welches die Stadt Pompeji völlig vernichtete. Kaiser Nero, der ein ausgesprochener Fan von Pompejus war, vernichtete später alle Dokumente, die Pompejus belasteten, während einer pyromanischen Orgie der Freiwilligen Feuerwehr von Rom, auf der er als DJ gastierte.

Spekulationen über Leben auf dem Uranus[Bearbeiten]

An einem Junimittag des Jahres 1911 saß Professor Sigmund Freud in seinem Studierzimmer in Wien über einer Abhandlung zur Sexualtheorie und sann darüber nach, woher eigentlich die wunderbarsten Menschen der Welt stammen mochten. Zweifelsfrei, so dachte sich Freud, seien diese ja wohl nicht von dieser Welt, aber sie könnten möglicherweise vom Uranus stammen.Die hohe radioaktive Strahlung dort oben könnte für ihren gegengerichteten Sexualtrieb verantwortlich sein. Möglicherweise handelte es sich um -allerdings sehr ferne- Abkömmlinge derjenigen Soldaten, die an Caesars Atombombentests beteiligt gewesen waren.Daher gab Freud den Schwulen den Namen "Urninge". Aber schon bald verwarf Freud diese Theorie. Mumpitz, der Unterschied zwischen Urningen und Heterosexuellen ist rein sexueller Natur - das reicht nicht hin für den Uranus. Verdrossen über den mangelhaften Erkenntnisfortschritt entschied Freud, in die Schweiz zu reisen, um seinen Brieffreund Albert Einstein zu besuchen. Der gute Albert war immer gut drauf, ein brillianter Physiker...aber...irgendwie hatte er ganz ohne jeden Zweifel einen Knall. Regelmäßig sah Einstein aus, als habe er sich vor einem laufenden Propellor angezogen. Auch seine Erkenntnisse auf dem Gebiet der Atomphysik waren wirklich beängstigend gut. Es konnte dafür nur eine Erklärung geben: Einstein war von den Nachfahren der cäsarischen Atomwissenschaftler auf dem Uranus großgezogen und danach -irgendwie- auf die Erde gebeamt worden. Dies, so schloss Freud,war doch die einzig logische Erklärung. Wieso wusste den Einstein allen möglichen Kram, über Atomphysik, über den Aufbau des Sonnensystems, über Relativität?

Freud erschauderte. Vielleicht,so sagte er sich, besuche ich meinen Freund lieber ein wenig später. Nach einer sehr unruhigen und weitgehend schlaflosen Nacht beschloss Freud am darauffolgenden Morgen, in der Angelegenheit seines Freundes Einstein etwas zu unternehmen. Wenn sich herausstellte, dass er tatsächlich vom Uranus stammte, wäre es unter Umständen besser, ihn für eine Weile in Quarantäne zu bringen. Folgerichtig beschloss Freud, einen früheren Patienten von ihm, der im Managing Board der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde tätig war, anzurufen. Freud schilderte seine Besorgnis, und sein ehemaliger Patient versprach, umgehend mit ein paar Kollegen der CIA nach Bern zu reisen,um sich des "Einsteinschen Problems" anzunehmen. Freud legte -einigermaßen erleichtert- auf, und wandte sich vergnügt wieder seinem Essay über die Sexualtheorie zu.

Indessen saßen Albert Einstein und Henri Becquerel, seines Zeichens Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften und Atomphysiker, nichts von den sich anbahnenden Entwicklungen ahnend in Bern bei einer Tasse Kaffee und einer Stange Toblerone beisammen.Sie erörterten gerade den Versuchsaufbau zu Einstein berühmtem Experiment zur Zeitdilatation, bei dem von zwei verschiedenen Standpunkten - einem fahrenden Zug und einem stehenden Betrachter- gemessen wird, wie lange das Licht eines Blitzes jeweils dorthin braucht. Becquerel war der Meinung, Bern sei hierfür der richtige Ort, der Berner Blitz sei ja schon sprichwörtlich für seine gute Beobachtbarkeit bekannt.

In diese Debatte platzten der Managing Director der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde sowie zwei CIA-Agenten. Man wolle durchaus nicht lange stören, erklärte man verlegen, es sei nur gewissermaßen zu Einsteins eigener Sicherheit, dass man ihn einer genaueren Untersuchung unterwarf, weil er -nun- möglicherweise ein wenig verstrahlt sei. Einstein und Becquerel reagierten erstaunt - unwillkürlich wich Becquerel ein paar Schritte von Einsteins Seite ab und griff nach seiner Tasche, in der er seinen Geigerzähler aufbewahrte. Solcherart bewaffnet, suchte Becquerel Einsteins Körper wie mit einem Stethoskop ab. Das Ergebnis war ernüchternd. Einstein war nicht verstrahlter als der Rest der scientific community. Die versammelte Menge nahm dieses Ergebnis mit einiger Erleichterung auf - bis auf Becquerel,dessen Stirn einige Sorgenfalten war. Er entsann sich, letztens bei den Curies in Paris beim Abendessen gewesen zu sein, und die hätten auf ihn einen äußerst,äußerst verstrahlten Eindruck gemacht. Die Herren vom CIA bzw. der Luft- und Raumfahrtbehörde dankten und beschlossen,dann eben in Paris nach den Außerirdischen des Uranus zu suchen.

Epilog[Bearbeiten]

Auch bei den Curies stieß man nicht auf die mutmaßlichen Bewohner des Uranus. Marie Curie und ihr Gatte gehörten vielmehr zu einem internationalen Schmugglerring von A-Waffen, was an der großen Menge Radium, die im Schuppen hinter dem Haus gefunden wurde, offenkundig wurde. Bis heute blieb die Frage nach Leben auf dem Uranus ungeklärt.

Vergleiche auch Die wahre Gestalt des Sonnensystems

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