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Woyzeck

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Woyzeck ist ein Drama von Büchner, das man in der Schule lesen muss und welches abiturrelevant ist, obwohl der Autor abgekratzt ist, bevor er das Buch fertigstellen konnte. Man sagt, Büchner infizierte sich freiwillig mit Typhus, da er seinen eigenen Mist nicht mehr lesen wollte. Nicht einmal die Reihenfolge der Geschichte ist richtig geordnet, und jeder Verlag ordnet die Szenen anders an. Da fragt man sich doch, warum man im Unterricht Bücher liest, die gar nicht fertig sind.

Inhalt[Bearbeiten]

Eduard Alfons von Woyzeck IV, der Protagonist des Dramas, lebt zusammen mit seiner Gattin Marie Gräfin von Zeckenstein im südhessischen Dorf Berkach in der Nähe der Metropole Riedstadt-Wolfskehlen. Woyzeck verbringt einen Großteil seiner Zeit damit, seinem Hausarzt ehrenamtlich bei dessen Forschungen zu assistieren, indem er große Mengen Erbsen zählt (oder isst - das geht aus dem Fragment nicht so ganz hervor). Dadurch bleibt ihm wenig Zeit, sich um seine Frau Marie zu kümmern, die kurzerhand mit Woyzecks Erzfeind, dem Tamponmajor, durchbrennt. Da Woyzeck stets logisch denkt und rational handelt, tut er in dieser Situation das einzig Sinnvolle und entschuldigt sich bei seiner Gattin Marie für sein schlechtes Benehmen.

Textprobe[Bearbeiten]

Eines der schönsten Happy-Ends der Literaturgeschichte