Bpjm
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[bearbeiten] Was ist denn das?
Die Bundesprüfstelle für jugendbereichernde Mädchen (Bpjm; leider Fälschlicherweise auch als Bundesprüfstelle für jugendbereichernde Medien genannt) ist ein Haufen ganz doller Kumpels, die Filme, Musik und, was für dein Leben wohl am wichtigsten ist, Computerspiele testen.
Wenn dann mal so ein richtiger Hammer kommt und sich alle einig sind, dass da was rockt, gibts einen Bericht.
Und weil die Bpjm eine Bundesbehörde ist müssen sich da auch alle dran halten. Ganz Deutschland weiß dann sofort was man mal runterladen sollte.
Auch die ganz kleinen unter uns.
[bearbeiten] Wer macht das denn?
Bei der Bpjm sitzen Peter Lustig, Ernie und Bert, die Maus und noch viele andere pädagogische Superhelden in ihren Büros.
Sie alle haben ihren Arbeitsplatz gewechselt und sind nun sehr, sehr viel glücklicher. Sie kommen morgens frisch geputzt zur Arbeit und fraggen erstmal ordentlich zu Death Metal. Wenn dann das Handgelenk weh tut gibt eine wohlverdiente Mittagspause mit Pizza und einem tollen Film.
Beides mit ordentlich Tomatensaft.
Bis zum Feierabend vergnügen sich die Mitarbeiter der Bpjm gerne mit anregender Literatur aus den 1970´ern.
[bearbeiten] Und wie bewerten die?
Da unsere hartarbeitenden Freunde immer sehr viel zu testen haben ist Qualität eines der obersten Prinzipien der Behörde, die das Getestete nicht nur nach Spaß sondern auch auf Zeitaufwand,Grafik, Effekten und Schwierigkeit hin überprüft. So erhielt zum Beispiel Tetris eine Freigabe ab 0 Jahren, da es, bedingt durch den äußerst monotonen Spielverlauf und seine schier unfassbare Komplexität kaum Anklang bei den Testern fand und vermutlich auch in der Bevölkerung finden würde. Die zu erwartende Kombination der Langweiligkeit des Spielprinzips, die Pros (Tester) wie Noobs vor schier unlösbare Probleme stellte und eine Freigabe der Bpjm sorgten für einen Absatz im negativen Bereich.
Counter-Strike jedoch, ein Spiel mit starker Verknüpfung an die reale Welt (Schule, Paintball-Feld, Friedhof) und ungemeinem Spaßfaktor wurde eine Freigabe von 18 Jahren gewährt, da die Tester befürchteten durch eine niedrigere USK bedeutend mehr Konkurrenz auf ihren Servern zu kriegen, was den Spaßfaktor ihrer Arbeit erheblich verringern würde und eventuell zu neuen Anstellungen mit einhergehenden Kündigungen in der Bpjm zur Folge hätte.
[bearbeiten] Das klingt aber toll! Ich will da auch Arbeiten!
Das versteht sogar die Bundesregierung, dass da jeder drauf Lust hat!
Die Beschäftigung bei der Bpjm gleicht am ehesten Hartz IV! Prost!
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