Freistaat Kärnten

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Freistaat Kärnten
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Wahlspruch: "Latein: Mia san Mia!"
Deutsch: "Wir sind wir!"

Amtssprache Carintisch
Hauptstadt Klagenfurt
Staatsoberhaupt Peter Kaiser
Fläche 10,89 km²
Einwohnerzahl ca. 108*10^π
Bevölkerungsdichte Einige Einwohner pro km²
Währung Bärentaler
Zeitzone UTC+01
Nationalhymne Wir sind drei Bier, kennst du meine Farben
Kfz-Kennzeichen KZ
Internet-TLD .ka
Vorwahl +573

Das historische Kärnten ist das südlichste der neun österreichischen Bundeländer.

Freistaat Kärnten hat 2012 die Unabhängigkeit von Österreich erlangt, nachdem Jörg Haiders Geist den Bundespräsidenten mit einer viersprachigen Ortstafel bewaffnet als Geisel hielt. Im Austausch für die Freiheit erklärte sich Jörg Haider bereit, Saddam Husseins drittbesten Klon auszuliefern.

Der Lusconi-Bär ist in Kärnten beheimatet. Er ist vom Austerben bedroht, da er das Grundnahrungsmittel der Kärntner darstellt. Auch ein anderes Nahrungsmittel erfreut sich seit langem höchster Beliebtheit in Kärntner Landen. Eine althergebrachte Süßspeise namens "Iwählimmadengleichendepp" wird besonders nach fünf Jahren immer wieder mit Inbrunst verspeist!

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Nachbarländer

Zu den Nachbarländer zählen sich der Freistaat Bayern, Österreich, Italien, Slowenien, Die Konföderierten Staaten Amerikas und einige deutschen Touristen Festungen in den österreichischen Bergen

Bearbeiten Geschichte

Schon zur Zeit der Völkerwanderung war Kärnten ein vollständig eingeständiges und differenziertes Gebiet. Kärntens Unabhängigkeit ist durch historische Tatsachen voll und ganz berechtigt. Kärnten wurde 2008 offiziell exkommuniziert.

Richard Lugner wurde nach Gründung der großartigen, faschistischen Donau-Föderation nach Kärnten ins Exil geschickt. Dort wurde ihm der Auftrag gegeben, die neue Hauptstadt zu planen, die nach seinem Schöpfer dann auch noch mit dem Namen Lugner-City benannt wurde.

Bearbeiten Politik

Ausrufezeichen orange.svg Achtung: Die folgenden Fakten stammen aus der Zeit vor Peter Kaisers (SPÖ) "Machtübergreifung" vom 03.03.2013. Nachdem der neue Landeshauptmann mit seiner Regierung aber noch keine nennenswerten Erfolge erbracht hat, bleibt der Text einmal so stehen. Dieser stammt nicht - wie man annehmen könnte - von Autoren der Stupidedia, sondern von bezahlten Funktionären anderer Parteien. Leerbuch.png

Bearbeiten Innenpolitik

Seit jeher wird es von rivalisierenden Stammesfürsten regiert. Neumodische Erscheinungen wie Demokratie haben sich noch nicht durchgesetzt. Jedes Jahr flüchten Tausende Kärntner mit ihren Kutschen in vergleichsweise vorbildliche Staaten wie Nordkorea oder Iran.

Momentan hält Fürst Papa-Schlumpf Haider das Zepter fest in seiner Hand. In seiner Kindheit wurde er mehrmals stundenlang in ein Fass voll mit Wodka getaucht. Einerseits erklärt das seinen berühmten Ausspruch "Bin scho wieda weg, bin scho wieda da". Andererseits war er deswegen jahrzehntelang blau. Eines Tages nüchterte er aus und hielt sich für eine Biene. Er gründete den Bienenzüchterverein-Österreichs. Nachdem er Bundeskasperl Wolfgang Schüssel eine Flasche Honigschnaps schickte, machte Schüssel seinen Verein sofort zur Regierungspartei.

In den letzten Jahren versuchten Haider und sein Nachfolger aus dem Dorf (Gerhard Dörfler), die Kärntner Wirtschaft zu stärken, er fokussiert sich hier vor allem auf die Ortstafel-Industrie. Mit der "Part-of-the-Game-Affäre" (wer mehr Russen für Schwarzgeld zu Staatsbürgern macht) wurde versucht, Wirtschaftswachstum, Integrationspolitik und die Mindestsicherung für bedürftige Politiker unter einen Hut zu bringen. Außerdem baut Kärnten vermehrt Autobahnen, wobei diese ausschließlich ins Ausland führen. Früher gab es Teststrecken die auch Richtung Kärnten führten, allerdings glichen diese menschenleeren Gegenden einer Mischung aus der Wüste Gobi und dem durchschnittlichen Kopfinhalt eines durchschnittlichen BZÖ-Wählers.

Der ohne Zweifel gefürchtetste (und auch einzige) Geheimdienst des Regimes des BZÖs, die Al-Haida, kann mit der CIA verglichen werden. Außer halt, dass außerhalb von Kärnten niemand von der Al-Haida Angst hat, da deren Anhänger eh nur Ortstafeln verbrennen, und ab und an auch einen slowenischen Einwanderer anbrüllen.

Die Al-Haida sichert deren El Presidente Jörg Haider im 4-Jahres-Rhythmus den Einzug in den Landtag, um anschließend gleich wieder mit den bereits genannten Tätigkeiten Verbrennen und Anschreien fortzufahren. Der soeben genannte Landtag, ist nebenbei viersprachig beschriftet, ebenso wie die Siedlung an traurigen Holzverschlägen, die die dortigen Einwohner (unter Androhung von Gewalt durch die Al-Haida) inbrünstig "Klagenfurt, Hauptstadt der Provinz Nord-Slowenien" nennen.

In jedem patriotischen Haushalt eines Kärtners zu finden: Ein Bildnis von Jörg Haider, dem fragwürdigen Schutzpatron...

Bei den Ehrenwahlen 2009 erreichte das BündisZukunftKärnten zwar nicht die Orangen- Mehrheit, aber geung, dass jeder Kärntner eine Orange erhält. Die Roten verloren und nun erhält niemand mehr Tomaten - außer in Villach, da ist König Manzenreiter (Zuletzt gesichtet am Villacher Narrenumzug (= Politikerumzug) noch immer König.

Die Orangen wurden bereits ein Monat nach der Wahl wegen erhöhter Bitterkeit von vielen Kärntnern zurückgeschickt- sie hielten den hohen Erwartungen nicht stand.

Bearbeiten Außenpolitik

Kärnten hat mit genau niemandem Handelsbeziehung oder politische Kontakte (ausgenommen Irak & Iran). Daher wird es oft als das europäische Nordkorea bezeichnet. Jedoch sind viele der Ansicht, dass Jörg Haider schon fescher als Kim Jong-Il war. Der Möchtegern-Führer von Österreich verschwand am 11. Oktober auf seltsame Art und Weise. Verschwörungsanhänger glauben, dass es sich ins Ausland abgesetzt hat, um von dort aus eine Revolution in Österreich vorzubereiten. Manche glauben ihn in Nordkorea auf einer Parade gesehen zu haben. Andere sagen, er wirre in Australien durch den Busch und jage Kängurus. Die Medien meldeten aber am 11. Oktober seinen Tod infolge eines Autounfalls.

Die Beziehungen zum Königreich Villach zwischen der Volksdiktatur Klagenfurt gestalten sich sehr schwierig. Hervorgerufen durch den Streit wer Hauptcity des Freistaates sein soll, oder durch Schlägerspiele (Zwischen VillacherSchlägerVerein (VSV) und den KlagenfurterAffenCircus (KAC) ). Des Weiteren belasten die Streitigkeiten während der Festspielzeit der Politiker (Karneval) das Klima zwischen den Zwei Stadtstaaten.

Bearbeiten Kärntner Armee

Die Kärntner haben eine große militärische Tradition. Am bekanntesten und gefürchtetsten sind ihre Spezialeinheiten, die FPÖ abgekürzt werden und hauptsächlich außerhalb des Freistaates tätig sind. Zur besseren Tarnung verhalten sie sich, als würden sie ihre Führungsebene BZÖ zutiefst hassen, aber in Wahrheit führen sie all deren Befehle mit höchster Sorgfalt aus

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