Kiffen

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Das Kiffen wurde zu Beginn der Zeitrechnung von der dicken Nonne Marie Juana erfunden und bezeichnet eine extraordinäre Art Rasen zu mähen und gleichzeitig das Fliegen zu lernen.

Pensionierte Kifferin (42) zeigt Vorschülern den Vorgang

Obwohl es sich beim Kiffen um eine als angenehm empfundenen Tätigkeit handelt, büßte es zuletzt stark an Ruhm ein, da illegale chinesische Plagiate minderer Qualität den Hippie-Boom bremsten und zu einer vermehrten Nutzung handelsüblicher Alkoholika und Engelstrompeten führten.

Cannabisblatt.svgUtensilienCannabisblatt.svg[Bearbeiten]

Eine Hand, das Kiffen erfordert auf jeden Fall eine Hand
  1. Longpapers oder eine längere Aldi-Rechnung (mind. 5 gekaufte Artikel)
  2. einen Eimer, alternativ
  3. eine Bong (eventuell auch eine Billabong oder einen Kassenbon)
  4. feines Ganja (=grünes Zeug), alternativ
  5. feines Dope (=braunes Zeug, schaut aus wie Scheiße).
  6. Eistee
  7. Augentropfen
  8. Kopfpauschale
  9. möglichst eine noch funktionierende Lunge

Cannabisblatt.svgBezugsquellenCannabisblatt.svg[Bearbeiten]

Händler des Vertrauens

Das zum Kiffen benötigte Ganja oder Dope bekommt man gewöhnlich beim Händler des Vertrauens. Das ist die schmierige Null, die immer im Bahnhofsviertel rumhängt und stinkt wie ein Rhinozeros, oder zwei.
Weiter bevorzugte Verkaufsgebiete sind vor allem Schulen, Supermärkte, Casinos, öffentliche Plätze, Parks, Bahnhöfe, Italiener-um-die-Ecke, sowie die Hafenkneipe von Puff, der roten Laterne.
Die Qualität sowie der Preis sind Grundlage der Kaufentscheidung beim Dealer ihres Vertrauens. Alle Händler bescheißen furchtbar, mit zu schweren Baggies oder feuchtem Gras, das dann eintrocknet und an Gewicht verliert.
Die (STELLENWEISE!) recht laxe Strafverfolgung verändert allerdings die Umstände. So ist Gras mittlerweile auch durchaus an für Jugendliche zum Glück schwer zugänglichen Orten erreichbar. Von Jahr zu Jahr werden immer mehr Jugendliche zu Dealern. Das bedeutet, dass man den Stoff bald bei den eigenen Kindern bekommt.

Cannabisblatt.svgErkennungsmerkmale der KifferCannabisblatt.svg[Bearbeiten]

typischer Kiffer

Kiffer sind meist diese lustigen Leute, welche immer in der letzten Ecke des Pausenhofs stehen. Sie wirken weltfremd, sind jedoch immer gut drauf und für jeden Witz zu haben (den man jedoch im Normalzustand sogut wie nie versteht).
Spezifizierender sind jedoch die körperlichen Anzeichen. Sie besitzen extrem gute Reflexe (wenn sie hinfallen darf man sie darauf aufmerksam machen dass sie bluten), ihre Augen haben eine wunderschöne rote Färbung und haben tiefe Ringe und ihre Bewegungen ähneln denen von Jack Sparrow aus Fluch der Karibik. Gelegentlich gelingt einem Kiffer sogar ein Flugversuch.
Achtung: Die sogenannten Möchtegern-Junkies fallen nicht in dieses Schema.Zudem lassen sich Kiffer an einem nicht definierbaren dümmlichen Blick erkennen, den sie in Kombination mit der langsamen Gangart als "chillig" bezeichnen. Außerdem lassen sich Kiffer im Supermarkt um die Ecke schnell daran erkennen wie raffiniert sie ihr Kleingeld zählen und rational die größtmögliche Menge an Süßigkeiten und Eistee bzw. Billig-Cola kaufen. Dieser Prozess dauert normalerweise stundenlang. An Sonn- und Feiertagen finden sie sich allerdings in Tankstellen wieder, wo sie meist unter mürrischen Bemerkungen über zu hohe Preise das gleiche Spiel treiben. Sie besitzen meist nur Kleingeld weil ihre Scheine für ihr Hobby, beziehungsweise den billigsten Drehtabak oder Long-Papes oder andere Accessoires wie Bongs oder sonstiges draufgehen. Sie lassen sich auch des öfteren an der Musikrichtung, die sie hören erkennen. Diese besteht meist aus Raggae oder Wiz Khalifa und anderen meist Amerikanisch- oder Afrikanischstämmigen Rappern und Deutschrap. In jedem Fall handelt die Musik ausnahmslos von Gras. Falls diese Musikanten mal ein Lied herausbringen welches nicht ausschließlich von der Droge handelt, wird es als "unchillig" abgestempelt und weder auf das Handy geladen noch bei nächster Gelegenheit, also beim nächsten Joint abgespielt.

Cannabisblatt.svgMethoden des KiffensCannabisblatt.svg[Bearbeiten]

Kiffen ist sogar unter niederen Lebensformen verbreitet.

Man unterscheidet in Fachkreisen mehrere Arten des Konsums der THC-haltigen Freudenspender.
Die gebräuchlichsten Methoden im Detail:

Die klassische Ausführung[Bearbeiten]

Hierbei baut man sich einfach ein normales Tütchen bestehend aus mindestens einem halben Gramm Gras und raucht es ganz normal wie die herkömmlichen Kippen.

CD Methode[Bearbeiten]

Hierbei wird das Gras in hohen Mengen in eine Schüssel oder eine Blumenvase gesteckt und angezündet, anschließend legt man eine CD oben drauf und raucht dann durch das Loch der CD. Dann singt man das dritte Lied auf dieser CD "a capella" nach, im Anschluss darf ausgeatmet werden.

gechillte Version 4.02[Bearbeiten]

Man sucht sich eine Frau die für einen raucht während man gemütlich sich vor einem Porno einen runterholt und auf der Couch liegt. Den Qualm atmet diese dann in deinen Mund aus. Der Vorteil ist eindeutig ein geringeres Krebsrisiko und der Besuch der Emanzen-Vereinigung Ost-Preussen.

Kreide kiffen[Bearbeiten]

Das Kreide kiffen ist eine etwas gesündere Methode die mit einer kleinen Weckmannpfeife durchführt wird. Dazu wird etwas Kreide gestohlen, fein zerkleinert und mit getrocknetem Karnickeldung vermischt. Im Anschluss das Gemisch pressen, in eine Pfeife stopfen und per Binford-Bunsenbrenner zünden.

Automethode[Bearbeiten]

Hier legt man einen Schlauch durch einen winzigen Fensterspalt ins Auto und raucht den Qualm durch den Schlauch im Auto. Ist der Joint ausgeraucht so setzen sich alle schnell ins Auto und genießen nocheinmal das bereits gerauchte Gras.

Spion[Bearbeiten]

Bei dieser Methode geht man in den nächst besten Aldi und kauft sich (zu finden in der Gewürzgurkenabteilung) einen Agenten um 1,20€ das Stück. (vorzugsweise, der Körperfülle wegen, Amerikanische Spione - da passt einfach mehr rein). Nun verabreicht man dem Spion ein Abführmittel und wuzelt ihn über einem Stück Papier bis er völlig leer ist. Jetzt die ver- ge- und erwünschte Substanz mit den Innereien des Agenten vermischen, wieder in den Mund stopfen, die Schuhe des Spions ausziehen und durch Papierlatschen ersetzen, anzünden und genießen. Wird oft in der Öffentlichkeit genossen.

Brezeln kiffen[Bearbeiten]

Bei dieser Methode nimmt man ein Stück einer Brezel, macht ein Loch hinein, zündet dieses - am besten mit einem Stabfeuerzeug - an bis das komplette Innenstück brennt, bläst es aus, und inhaliert den Rauch.

Cannabisblatt.svgRisiken und NebenwirkungenCannabisblatt.svg[Bearbeiten]

(nicht den Apotheker fragen)

Kiffen führt zu Reizüberlastung
  • Führt zu völliger Verblödung (siehe Dänemark)
  • Führt bei längerem Konsum zu Impotenz und Demenz
  • Kann in fortgeschrittenem Stadium lang anhaltenden Afghanistantourismus auslösen
  • Blackout und eventuelle Schwangerschaft nach 9 Monaten
  • führt zu Appetit + Faulheit = nicht übersehbare Gewichtszunahme
  • exorbitante Reizüberflutung nach Newtonschen Parametern, meist links
  • massiver Appetit = spontane Furzattacken
  • Man gerät ins Visier der Rastafahndung
  • Die Redewendung "Kann man in der Pfeife rauchen" löst das gierige Verlangen im Konsumenten aus, es herauszufinden

Reizüberlastung[Bearbeiten]

Nach dem Rausch.

Die Reizüberlastung kann sowohl auf auditiver, visueller als auch rein sozialparanoider Basis erfolgen. Situationsbedingt varriiert die Intensität der Reizüberlastung immens. Raucht z.B: ein minderjähriger Kiffer Zuhause, im Stadium des sogenannten "Sturmfreies", tut er dies normalerweise nur im Bewusstsein, dass noch ein gewisser Zeitraum bis zur Wiederkehr der Erziehungsberechtigten besteht.
Sollte sich dieser Zeitraum unerwartet dermassen verkürzen, dass ein vermutliches Bemerken des Kiff-Vorgangs durch die Erziehungsberechtigten bevorsteht, kann die Reizüberlastung sein ganzes Potential entfalten. Gerade Sinnesreizungen auf auditiver Basis (Knallende Tür, Füße die die Treppe hochkommen, Elterliche Kontaktversuche ala: "Schatz wir sind etwas früher zurück" , können zu größter Verwirrung führen.
Der Kiffer ist zu diesem Zeitpunkt oftmals panisch handlungsunfähig und versucht durch vermehrte Verwendung geruchsübertünchender Mittel (Fenster auf, Deo sprühen, blähen, Duftkerze), den Geruch zu überdecken. Auch Reizüberflutung auf visueller Basis (Auto fährt auf den Hof, Tür geht auf einmal auf und man guckt in Mamas Gesicht) können schlimme Folgen haben.
Am mit Abstand am schlimmsten zu werten sind allerdings die sozialparanoiden Auswirkungen. Der Kiffer relaxed während des Bongrauchens und wird auf einmal damit konfrontiert, jetzt zu Oma zu fahren" oder mal "1-2 Stunden nach den Handwerkern zu gucken, während die Eltern weg sind..