Plastik

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Plastik ist ein äußerst populäres Menü von McDoof, dass hauptsächlich auf Jugendliche als Zielgruppe abzielt. Erfunden wurde es in der Barockzeit von einem noch lebenden Baron der anonym bleiben will. Er schrieb das Rezept auf die Rückseite einer Overtüre von Brahms. Es ging jedoch verloren, bis es vor einem Jahr vom McDoof-Gründer gefunden wurde.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Bestandteile

[bearbeiten] Hauptsubstanz (80%)

  • (23%) Mondstein
  • (49%) Kaugummi
  • (30%) Nikotin
  • (20%) Alkohol
  • (1%) Keks

[bearbeiten] "Spurenelemente" (20%)

  • (99%) Lehrerleichenreste, die von brasilianischen Kannibalen exportiert werden
  • (1%) Zerkleinerte Hefte aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff

[bearbeiten] Vermarktung

In diesem Punkt haben die inkompetenten Manager von McDoof Einsicht gezeigt, und sich auf mehrere Ratschläge meinerseits einen Berater zugelegt. Plastik gibt es in vielen verschiedenen Sorten und Arten. Man kann es fast überall kaufen, nicht nur in den einzigen 4 McDoof-Filialien in Deutschland. Es wird überall angeprangert, und kaum jemand ist in der Lage, ohne diese Droge zu Leben.

Mittlerweile stopfen es sich die Raucher sogar in die Glimmstengel. Viele Leute meinen, dass man PLastik nicht mehr verkaufen sollte, da es fett und hässlich macht (siehe auch Hip Hop).

[bearbeiten] Gebrauch in der Biochemie

Plastik heist in der Biochemie "Plutonium-Asthmatikum-Teller-Karbonat" (Pl-As-Ti-K). PlAsTiK ist eine sehr harte Legierung, die auch in verschiedenen Bauteilen des Autos verwendet wird.

[bearbeiten] Siehe auch

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