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Wolf

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Heldenhaft greifen Wölfe ein Monster an bei ihrem morgentlichen "Wolfgang"
Anders als bei Menschen hat das Heulen bei Wölfen nicht den Zweck, Mitleid zu erregen

Der Wolf ist ein heldenhaftes Tier, welches blutrünstige Hirsche, Kanickel und ähnliche Monster frisst, so dass diese dem Menschen und seinen Monokulturen nicht mehr gefährlich werden können. Im mitteldeutschen Raum vermischten sich die Wölfe mit den Luchsen, daraus entstanden die Wochse.

Die Geschichte der Wölfe[Bearbeiten]

Gott schuf die Wölfe um die wilden Tiere im Wald zu fressen , sodass sie die Menschen nicht angreifen können. Das funktionierte auch lange, bis einige Menschen keine Lust mehr hatten, immer nur Schweine zu essen und anfingen, wilde Tiere zu jagen. Bald hatten die Wölfe nicht mehr genug zu fressen und griffen deshalb die Haustiere der Menschen an. Daraus entwickelte sich ein langer Krieg, in dem die Wölfe leider fast ausgerottet wurden.
Dann kam mit dem neuen Jahrtausend die Generation McDonalds, die es nicht interessierte, was sie aß, und die Jagd wurde überflüssig. Aber im langen Krieg hatten viele Menschen eine sinnlose Angst vor Wölfen entwickelt und hielten sie für Menschenfresser. Deshalb verfolgten sie sie weiter und erzählten ihren Kindern das Propaganda- Märchen Rotkäppchen, damit auch diese Wölfe jagen würden. Aber irgendwann wurde es Greenpeace zu langweilig, immer in Schlauchbooten um Wale herumzufahren und sie bekamen die Idee, mal die Wölfe zu schützen. Dafür banden sie sich auf den Rücken der Wölfe fest. Diese liefen deshalb Amok und töteten alle Wolfsjäger. Dann hatten die Wölfe Ruhe.

Methoden der Wolfsbekämpfung[Bearbeiten]

Hier einige Methoden, mit denen Menschen versuchten, die angebliche Gefahr zu beseitigen

  • Zähmen der Wölfe. Das funktionierte nicht, aber um einen Erfolg vorzutäuschen, machten sie die Wölfe drogensüchtig. Aus diesen Krüppeln entstanden die Hunde.
  • Verbreitung von Propaganda, z.B. die wolfsfeindlichen Märchen Rotkäppchen und Peter und der Wolf
  • Jagd auf die Wölfe, die aber bald unmöglich wurde, weil Greenpeace-Leute sich auf den Rücken der Wölfe festbanden.
  • Jagd auf die Greenpeace-Leute, um die Wölfe wieder jagen zu können.
  • Die Tiere mit Alkohol abfüllen,denn auf diesen reagieren sie allergisch und bekommen Angstzustände.

Die modernen Wölfe[Bearbeiten]

Heute gibt es nur noch wenige Wölfe. Die meisten davon leben in Franken und haben beinah ihre gesamte Intelligenz verloren; Außerdem scheint es, dass sie sich nicht mehr vermehren wollen. Mittlerweile sind sie eigentlich überflüssig, weil man heute Wildtiere gleich mit einer Atombombe ausschalten kann. Vollständig ausgerottet werden sie trotzdem nicht, denn Greenpeace hat eine überarbeitete Version von Rotkäppchen herausgegeben, in der der Wolf gut ist und Kinder die Wölfe jetzt süß finden. Einige wenige Wolfsarten wie der "Canis Pupus" welcher wegen schrecklichen Gär-gas Ausdünstungen aufgrund falscher Ernährung völlig den Anschluss zu seinen Verwandten verloren hatte gliederte sich durch Hybridzüchtungen mit Tauben, den heute sogenannten "Wauben" in der Welt der Menschen ein. Man Erkennt eine Waube sehr schnell an dem ruppigen Fell, den zerzausten Federn und den mit scharfen Zähnen gespikten Schnabel. Anzutreffen ist ein " Wauberich" ( Männliche Waube) zumeist vor dicken fetten Omas die auf Parkbänken hocken und die mittlerweile sehr zutraulichen Tiere mit Schweinshaxen füttern.

Wissenschaftler halten die Waube für eine groteske Laune der Natur da der Paarungsakt zwischen Wolf und Taube einiges an Nervenstärke abverlangt.


Wie erkenne ich einen Wolf?[Bearbeiten]

Wölfe sehen genauso aus wie Hunde (manchmal auch wie ein Hund im Schafanzug). Sie haben nur schmalere Augen, was der Verwandtschaft mit Wolfgang Wolf verschuldet ist. Eigentlich sind sie auch Hunde, nur das sie nicht wie diese durch Drogen von Menschen abhängig sind. Von Hunden unterscheiden kann man Wölfe dadurch, dass sie keine Herrchen haben und keine Anzeichen von Drogensucht zeigen. Aber einen Wolf erkennen muss man sowieso nie, weil man nie einem begegnet. Außer man ist ein Opfer der Waldverherrlichung oder betrunken und geht in einen fränkischen Wald.