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Greenpeace

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Greenpeace bezeichnet eine kriegerische Umweltbewegung.

Gruppierung[Bearbeiten]

Eine Greenpeace-Aktivistin in gelb und mit Kopfbedeckung bei der Demo "Nieder mit der (Um)Welt"!

Als Kämpfer für die Armen und Schwachen setzen sich Mitglieder von Greenpeace regelmäßig für Wale ein. Weiterhin sind sie bekannt als der natürliche Feind der Walfänger und der Franzosé. Greenpeace bereist seit jeher mit uralten Schiffen die Weltmeere, um auch bei der Mineralölvernichtung nicht zu kurz zu kommen. In den Nachrichtensendungen der 70er und 80er Jahre unterhielt Greenpeace die Fernsehzuschauer mit Kapriolen, in denen Hippies in Schlauchbooten gegen riesige Frachtschiffe zu kämpfen versuchten. Nach Angaben von Ex-Mitgliedern handelt es sich bei Greenpeace-Aktivisten um in Menschen verwandelte Blauwale, die von ihren glitschigen Artgenossen zur Begünstigung von Blauwalangriffen an Land geschickt wurden.

Natürlicher Lebensraum[Bearbeiten]

Greenpeace Aktivisten sind grundsätzlich an jedem Ort anzutreffen, an dem sich eine Kamera befindet. Die Aktivisten tragen meistens Gelb oder Grün, weshalb die Nähe von Mitarbeitern in anderen Farben aus politischen Grünen gemieden wird - das gilt besonders für das Rote Kreuz.

Politik[Bearbeiten]

Greenpeace setzt sich für den gewaltsamen Frieden mit den Uhrenbewohnern von Grünland ein, die im Zuge der Eingemeindung durch das Früchtetum Liftenstein mit einer Zeitdiskrepanz geknechtet wurden. Besondere Unterstützung wird ihnen dabei von Tabaluga (Nicht zu verwechseln mit Tabaluger) zuteil, der eine ausgeprägte Abneigung gegen Schneemänner besitzt und daher als Kämpfer an der Friedensangriffsfront gegen die Arktis eingesetzt wird.

Erst kürzlich feierte Greenpeace einen weiteren politischen Erfolg, als die Partei die geheime Weltregierung dazu bewog, dass bei der Personenverdruckung nur noch junge Kätzchen und Hunde verdruckt werden dürfen. Der Weltverband der Personenverdrucker stimmte zu, mit dem Hinweis darauf, dass man dann ja noch mehr Tiere verdrucken könne.

Führung der Organisation[Bearbeiten]

Greenpeace wird von einer Art Grauer Eminenz geleitet, die sich in der Öffentlichkeit so gut wie nie blicken lässt und unter dem Pseudonym Greeney gelegentlich von sich hören lässt. Man weiß fast nichts über seine wahre Persönlichkeit, geschweige denn seine Haarfarbe.

Verschiedene Greenpeace-Pläne[Bearbeiten]

Um die Umwelt und die Natur zu retten, hat Greenpeace nicht nur einige friedliche Kriege verloren, sondern auch noch einige streng geheime Aktionen (z.B. Wiederauswilderprojekt für Fischstäbchen) am Laufen. Da wäre zum Beispiel die Umsiedlung auf den Mars, damit man die Erde nicht mehr weiter zerstören könnte. Unbeeindruckt von den Überzeugungen anderer Menschen mischen sich die grünen Ökos in so ziemlich jede Angelegenheit ein, die sie nichts angeht.

Außerdem will Greenpeace alle Hauptnahrungsmittel, die aus Tieren oder Pflanzen gemacht werden, durch künstliche Produkte ersetzen. Angefangen haben sie damit bereits, indem sie die 5 Minuten-Terrine erfunden haben. Des Weiteren stehen sie unter Verdacht, Gesellschaftsgruppen wie die Emos oder die Hip-Hopper in die Welt gesetzt zu haben, um uns letztendlich von der Erde weg zu ekeln und somit freien Lauf für die Umsiedlung auf den Mars zu haben.

Beliebte Taktiken von Greenpeace-Aktivisten sind sogenannte GATs ( Grünwal-Angriffs-Taktik ); wie genau diese Taktik funktioniert, weiß allerdings niemand. Man geht davon aus, dass ein besonders dickes weibliches Grünwalmännchen seinen Konkurrenten solange penetriert, bis dieser implodiert. Diese Taktik erweist sich oft als äußerst effektiv, außer donnerstags zwischen 10 und 25 Uhr, da sich Grünwale in dieser Zeit nicht an Land begeben und die Feinde sich daher auf trockenes Gebiet flüchten können.

Eine weitere nicht weniger uneffiziente Taktik ist das Opfern von Baby-Einhörnern. So wird der Greenpeacegott Shelldon gnädig gestimmt, der dann im Gegenzug alle Feinde, sofern diese nicht menschlich oder tierisch sind, zerstört.

Hauptsächlich beschäftigen sich Greenpeace-Aktivisten, indem sie auf Demos gehen und sich hinterher einbilden etwas gutes für die Umwelt getan zu haben.

Vertretene Gesellschaftsschichten[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

  • Die Organisation Greenpeace wird oft (und fälschlicherweise) mit dem umstrittenen Performancekünstler Grünfried Hundertrülpser (Greenpeace Hundredburper) verwechelt.
  • Mitglieder von Greenpeace verehren Grünfried als den Menschen, der den Umweltschutz erfunden hat und sehen in ihm eine Art Ökogott.
  • Die von Greenpeace angeblich geretteten Tiere werden in einem komplexen Verfahren in den Müll geworfen und sterben nach 2-20 Wochen.
  • Seltsame Sätze von Greenpeace Typen: „Lasst Greenpeace in Ruhe!! Greenpeace ist cool!!!!! Ich bin bei Greenpeace und wir sorgen dafür, dass in euer Bier keine Gen. Pflanzen kommen!!!!!!!!
  • Greenpeace tritt zunehmend auch an Stränden und Freibädern auf, da es immer mehr Meldungen über Walsichtungen an diesen Orten gibt. Meist stellt sich aber heraus, dass diese Wale nur überdimensionale Menschen waren.
  • Greenpeace zog einst auch Kammerjäger und Tierjäger auf, die berühmtesten waren zB. Die Pilzköpfe (Greenpeace aber hat angeblich nichts mit den Pelzköpfen zu tun)

Siehe auch[Bearbeiten]