Mineralölvernichtung

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Die Mineralölvernichtung ist eine taktische Vorgehensweise der Regierungen aller Länder in heimlicher Kooperation mit Greenpeace und den Mineralölkonzernen.

Bereits 1878 erkannte Carl Benz sehr richtig die Gefährlichkeit des Erdöls. Den Wunsch des Menschen nach anstrengungsloser Fortbewegung ausnutzend, entwickelte Benz daher ein Fahrzeug, das sich durch Ölverbrennung fortbewegt, um wenigstens einen kleinen Beitrag zur Vernichtung des Erdöls zu leisten.

Heute sind sich alle Politiker, Umweltschützer und Manager darin einig, dass künftige Generationen vor dem gefährlichen Erdöl bewahrt werden müssen, damit sie es nicht zu unsinnigen Dingen wie Kunststoffen, Medikamenten oder Treibhausgasen verarbeiten können.

In gemeinsamer Anstrengung wird daher weltweit die gezielte Mineralölvernichtung vorangetrieben und gefördert. Das Ziel dieser ausgeklügelten Strategie ist es, die Erdölvorräte des Planeten Erde bis zum Jahr 2050 vollends zu beseitigen und die Erde in ausreichendem Maße zu erwärmen. Die Mittel sind dabei vielfältig und reichen vom simplen Ölofen über fliegende Mineralölverbrennungsanlagen bis zum Bau ganzer Autobahnen. Auch der 140 Jahre alte Benzinmotor soll bis zum Ende mit all seinen alten Modellfehlern millionenfach im Einsatz bleiben und wird zu diesem Zweck unverändert in hässliche "moderne" Autos immer wieder neu verpackt. Der Energieverbrauch von Autos ist enorm: Bei 10 km Fahrt schluckt ein durchschnittliches amerikanisches Auto so viel Energie, wie der 300-Watt-PC von einem Kellerkind in zwei Tagen Dauerbetrieb verbraucht!

Sollte die Vernichtung der unansehnlichen Ölvorräte trotzdem zu schleppend verlaufen, hilft beispielsweise die Abfackelung großer Öldepots in Texas und Großbritannien. Insbesondere Russland kooperiert in dieser multinationalen Anstrengung ausnahmsweise sehr schön, wo man täglich soviel Öl zurück ins Erdreich laufen lässt, wie vier große Tankschiffe fassen könnten. Der Westen zieht aber nach und errichtet mehr und mehr Fahrzeugparks in Naherholungsgebieten zum Ausbau des Mineralölverbrauchs der Freizeitindustrie.

Folgen[Bearbeiten]

Nicht immer so farbenfroh, aber das Mineralöl geht auf jeden Fall den Bach runter.

Die Mineralölvernichtung hat zur Folge, dass die Preise steigen, da die Ressourcen knapper werden, und dass die Umwelt vernichtet wird und somit Greenpeace seine Existenzberechtigung erhalten kann. Auch die Mineralölkonzerne und die steuerabzockenden Regierungen verdienen durch die Mineralölvernichtung immer mehr Geld durch die Mineralölsteuer. Und nicht zuletzt kommt auch die Partei "Die Grünen" ihrem in den 80er Jahren geäußerten Wunsch nach einem Benzinpreis von "5 Mark pro Liter" täglich näher.

Der Anstieg der Benzinpreise hat einen Anstieg des Tanktourismus zur Folge, welcher zu einer weiteren Steigerung des Mineralölverbrauchs führt.

Aktueller Stand[Bearbeiten]

Dank weiterer Synergieeffekte wie die Reibungshitze durch den Zusammenschluss weltweit tätiger Treibhausbetreiber (wissenschaftlich betrachtet im jährlich aktualisierten "Rofl-Protokoll") konnten deren Kostenapparate minimiert und die Erträge maximiert werden. So ist auch die erschöpfende Erschließung sonst kaum wirtschaftlich zu betreibender Ölfelder in der Tiefsee und im Hochgebirge nur noch eine Frage von wenigen Jahrzehnten. Spätestens seitdem China in den 90er Jahren für das Projekt gewonnen werden konnte, zweifelt kaum einer der Experten mehr am Erfolg des Unternehmens.