Generation

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Die erste Generation wurde von Hans Wurst erfunden und mit dem Wilhelm-Müller-Preis ausgezeichnet. Für seine hervorragende graphische Leistung, mit Bastelkleber und Zeitungspapier einen Klumpen zu formen, gewann er kurz darauf den Friedrich-Schnippe-Preis, was jedoch keinen Leser interessieren dürfte und auch gar nicht zur Debatte steht.

Etymologie[Bearbeiten]

Das Wort stammt von einem Besoffenen, der irgendwann "Genenaschjoohn" vor sich hin lallte und einen weiteren Wissenschaftler damit inspirierte. Darauf entstand eine heiße Debatte in einer Universität. "Gen-Eration" oder "Gen-Erosion"? Und was ist überhaupt "Gen"? Also wurde ein Genetiker gefragt: "Was ist Gen-Ethik?" Nachdem alle vollends verwirrt waren, nahm Duden (der Mann, der dieses tolle Buch geschrieben hat, das man nicht am Stück durchlesen kann, weil lauter zusammenhanglose Wörter drin stehen in alphabetischer Reihenfolge. Er hielt wohl nicht viel von Grammatik) diesen Begriff in seinen Bestseller auf, als das, was dann kommt, wenn Eltern Kinder kriegen, die dann ja auch zu Eltern werden und so weiter.

Die vierte Generation[Bearbeiten]

Irgendwann später schlossen sich ein paar Knaben zusammen, um einen redlichen Knabenchor zu gründen, aber weil "Redlicher Knabenchor" als Name nicht ankam, mussten sie sich etwas anderes überlegen. Sie nahmen also den Bestseller von Herrn Duden zur Hand und wollten sich "Generation" taufen, da sie das Wort so schick fanden. Aber der alte Mann im Standesamt fand das blöd, außerdem gab es schon eine Musikgruppe namens Generation. Dann eben zweite Generation! Aber das gab es auch schon. Sie zählten mit Rechenschieber und Taschenrechner durch und irgendwann erhielten sie den noch freien Platz 4. Also die vierte Generation.

Die heutige Generation[Bearbeiten]