Kaloron

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Gerade in Hochzeitstorten vermehren sich Kalorien und Kaloronen rasant

Kaloron, das. Gegenstück zur Kalorie.
Die Kalorie gilt im allgemeinen als weiblich, das Kaloron wiederum bildet das männliche Gegenstück dazu. Kaloronen werden dementsprechend von Kalorien angezogen.

Eigenschaften[Bearbeiten]

Das Kaloron ist im allgemeinen ungefährlich. Treffen allerdings Kalorien und Kaloronen aufeinander, verbinden sie sich und es kommt zur unkontrollierten Vermehrung.

Lebensraum[Bearbeiten]

Ein gehäuftes Vorkommen von Kaloronen wurden in sogennannten Duftwolken wohlriechender Speisen festgestellt. So kommt es, dass allein beim Anblick solcher man unwissenderweise gemeinsam mit dem Aroma auch ein gewisse Menge Kaloronen aufnimmt. Es kommt zu unkontrollierten Vermehrung und der plötzlichen Verengung der Kleidung. Aufgrund der Anziehungskraft zwischen Kalorien und Kaloronen kann es bei bereits stark kaloreinhaltigen Speisen vorkommen, dass Kaloronen bis in die Speise eindringen und bereits dort eine Vermehrung stattfindet, dies führt dementsprechend zu noch höherer Kalorienkonzentration was wiederum eine stärkere Anziehung zur Folge hat - ein Teufelskreis. Dieser Effekt konnte bis jetzt nachgewiesen werden bei folgenden Speisen: Schwarzwälder Kirschtorten, Mousse au Chocolat, Hochzeitstorte und Mascarpone.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Da die Verbindung Kalorie-Kaloron ein höheres Gewicht aufweist kann durch arythmisches Schütteln der Speise eine punktartige Konzentration erwirkt werden. Bei gewünschter Reduktion der Aufnahme von Kalorien können durch korrektes Schütteln alle Kalorie-Kaloron-Verbindungen auf den letzten Rest des Speise konzentriert werden, der als Anstandsrest zurück gelassen werden muss.