EC-Karte

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Die EC-Karte ist ein in Deutschland anerkanntes Zahlungsmittel. Da die Leute zu faul sind, um das Papiergeld mit sich herumzutragen, welches erfahrungsgemäß mehrere Tonnen pro Schein wiegt, erfreut sich die EC-Karte immer größerer Beliebtheit. Die Intelligenten unter den selbsternannten Experten wissen jedoch, dass "EC-Karte" nur eine Falschbezeichnung für die Maestro-Karte ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Wegen dem sperrigen alten Papiergeld brachen sich damals viele Kunden bei der Ausführung der Zahlung die Gliedmaßen. Deshalb suchte man viele Jahre lang nach einer eleganteren Lösung. Man müsste einfach Geldscheine herstellen, auf denen man beliebige Beträge speichern kann. Da IKEA aber keine 32,54€-Scheine akzeptieren wollte, geriet diese Idee schnell wieder in Vergessenheit. Erst 1,95583 Jahre später entdeckte Der da hinten, der später zum Tode verurteilte Klon von Der da, die Macht von bislang nutzlosen Plastikkarten. Malt man mit schwarzem Edding einen breiten Streifen auf die Karte, kann man damit mikroskopisch kleine Tiere einfangen und als Sklaven festhalten.

Ein unzufriedenes EC-Karten-Tierchen. Man erkennt klar die Kartoffelform.

Klaus Eckarte, von welchem die EC-Karte später ihren Namen erhielt, erforschte später dieses Phänomen weiter und fertigte genetisch modifizierte Kartoffeltierchen an, die er auf dem schwarzen Streifen gefangen hielt und ihnen seinen Willen aufzwang. Außerdem entwickelte er spezielle Folterinstrumente, mit denen man die Anzahl der Kartoffeltierchen beliebig variieren kann. Die genetischen Modifikationen taufte er später EC-Karten-Tierchen.
Die Anzahl der EC-Karten-Tierchen bestimmt seitdem die Geldsumme, die sich auf der Karte befindet.

Funktionsweise der EC-Karte[Bearbeiten]

Die Funktionsweise der EC-Karte ist sehr kompliziert. Im Normalzustand werden die EC-Karten-Tierchen auf dem schwarzen Streifen festgehalten und dazu gezwungen, sich weder zu bewegen noch miteinander zu reden. Befolgen die Tierchen die Anweisungen nicht, werden sie am Monatsende mit einer unerklärlich hohen Telekomrechnung vernichtet.
Erst mit der Verbindung des bereits genannten Folterinstruments, dem sogenannten Geldautomat, kommt Abwechslung ins Spiel.

Funktionsweise eines Geldautomats[Bearbeiten]

Ein Geldautomat hat verschiedene Funktionen. Wird ein Kontostand angefordert, so weden alle EC-Karten-Tierchen per Kraftfeld vom Streifen gerissen und knallen gegen eine massive Metallwand. Über die Anzahl der Aufprallgeräusche wird die Geldmenge errechnet. Dies ist allerdings nur das geringste Übel, obwohl es vorgekommen sein soll, dass EC-Karten-Tierchen durch diesen Vorgang Schädelbasisbrüche erlitten haben. Viel schlimmer ist es jedoch, wenn Geld abgehoben wird: Es wird eine bestimmte Menge an EC-Karten-Tierchen vom Streifen gerissen und unbrauchbar gemacht. Da das Unbrauchbarmachen sehr fies ist, wird es hier nicht näher erläutert.
Der tierfreundlichste Weg ist das Einzahlen von Geld auf die EC-Karte. Hierbei werden fabrikneue EC-Karten-Tierchen per UHU auf den Streifen geklebt. Manche Geldautomaten benutzen auch Pattex EC-Karten-Tierchen-Kleber, was laut Tierschützern den EC-Karten-Tierchen nicht so sehr in den Augen brennt.

Mathematische Fakten[Bearbeiten]

Da es auch den Geldautomaten immer wieder schwer fällt, mit den EC-Karten zu rechnen, sind in ihnen spezielle Formeln einprogrammiert:

  • Umrechnung EC-Karten-Tierchen - Euro

1 Euro = 341608 Tierchen

  • Gewicht eines EC-Karten-Tierchens

Gramm

  • Verbrauch von UHU pro Tierchen

0,003 ml

Andere Verwendungszwecke[Bearbeiten]

So einfach kann Weihnachtsschmuck sein.

Trotz dem ohnehin schon vielfältigen Einsatzbereich werden EC-Karten von einigen Leuten auch zu anderen Zwecken genutzt. Es ist hierbei zu beachten, dass EC-Karten-Tierchen manche dieser Prozeduren nicht sonderlich mögen.

  • Nach Zuschneidung als Weihnachsschmuck oder Kettenanhänger
  • Zusammenschieben von pulverförmigen Drogen
  • Im Fernsehen gerne zum öffnen von Kriegt-noch-nicht-mal-die-Polizei-auf-Türen
  • Unterleger, damit der Stammtisch nicht mehr so wackelt
  • Bierdeckel, damit der Stammtisch auch nicht mehr so nass wird
  • Mörtelkelle für angehende Verputzfrauen
  • Bumerang, der nicht zurückkommt

Kritik[Bearbeiten]

  • Tierschützer kritisieren das Verfahren der EC-Karte, weil zu grausam mit den EC-Karten-Tierchen umgegangen wird. Sie bestehen auf 5 Stunden Auslauf für die EC-Karten-Tierchen und ein rosa Altersheim für ausgediente Exemplare. Außerdem sollen alle Geldautomaten von UHU auf Pattex umgestellt werden. Der Uhu hält dies für eine Verschwörung und will sich im Falle der Durchführung mit dem Kuckuck zusammenschließen und eine Revolution erzwingen.
  • Manche Menschen sind irritiert von der EC-Karte, weil man diese nach der Zahlung wieder zurückbekommt. Sie laufen dann meistens jubelnd aus dem Laden und schreien "Ich hab alles gratis bekommen!". Deshalb werden von frustrierten EC-Karteninhabern oft Einwegkarten gewünscht.

Kurioses[Bearbeiten]

  • Zerschneidet oder zerstört man auf anderem Wege eine EC-Karte, fliehen die EC-Karten-Tierchen von den Überbleibseln der Karte und suchen sich die nächstbeste neue Behausung, wie zum Beispiel die Ersatzkarte, die einem zugeschickt wurde, weil die alte am Jahresende ausläuft. Beim Auslaufen hinterlässt die Karte eine Säure, die alles zerfrisst was nicht rot ist und nach Wurst riecht.
  • Internetversandhäuser, die den Bankeinzug als Zahlungsmittel einsetzen, benutzen ein hochmodernes Verfahren, mit denen kleine Sprengzünder auf der Karte drahtlos ferngezündet und eine bestimmte Menge an Tierchen vernichtet werden. Diese Detonation kann ab einer Summe von 2000€ sehr laut werden, weshalb bei so einer Bestellung auf den meisten Webseiten Hinweise stehen, dass man sich doch bitte die Ohren zuhalten soll.
  • Auch ein interessanter Vorgang ist die Verschuldung. Wo hier früher besondere "negative EC-Karten-Tierchen" eingesetzt wurden, wird heute auf eine alte Theorie von einem mathebegeisterten Vater zurückgegriffen, die besagt, dass "wenn 2 Leute in einem Raum sind und 5 rausgehen, 3 wieder reinkommen müssen, damit der Raum leer ist". Dies verstehen noch nicht mal die höchsten Professoren, doch es scheint ja zu funktionieren. Ein negativer Nebeneffekt dieser Technik ist, dass auf unerklärlicher Weise pro Monat die Schulden ansteigen. In Fachkreisen wird dies Zinsen genannt, die genaue Ursache wird noch erforscht.
  • EC-Karten-Tierchen sind offensichtlich magnetsexuell, denn sobald ein starker Magnet der Karte genähert wird rasten alle aus und essen sich gegenseitig auf.