Streifen

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Seltener Einzelstreifen

Streifen, die, sind an sich Geschöpfe, die sich eher linear durch die Welt ziehen und nichts von Kurven halten. Sehr einfach gestrickt (oder gehäkelt, gedruckt, gezeichnet, etc.) halten sie sich eher im Hintergrund auf, ohne jemals auffällig zu wirken. Sie sind meist nur horizontal zu beobachten und sind bisweilen als ungefährlich eingestuft.

Entstehung[Bearbeiten]

Erstmals wurde ein Streifen 600 v. Chr. vom Griechen Streifpopulus Erfundilus entdeckt, als nach einer umfassenden Ouzo-Verkostung, der Schreibtisch als Schlafgemach herhalten musste. Während dem Versuch, einen Text für seine Liebste zu verfassen, der jedoch erfolglos endete, entsank ihm jede Wachsamkeit und er entschlief. Dabei rutschte er mit der Feder in der Hand über das Papier und schuf den ersten Streifen der Welt. Am nächsten Morgen erwachte Erfundilus und erstarrte beim Anblick dieses Streifens und wurde zu Wackelpudding, was allerdings bis heute nicht klar nachweisbar ist.

Aus dieser Errungenschaft entstanden die ersten uns bekannten Streifinger oder Liniertuse

Ausbreitung der Streifen[Bearbeiten]

  • ein Anhängsel der Neuzeit, der Klebestreifen
  • die Streifenpolizei
  • Freddy Krügers bessere Hälfte, sein Streifenpulli
  • der Silberstreif
  • Grundstück vieler Ally McBeal-Anhänger, der Gazastreifen
  • das Hauptmodul beim Schwangerschaftstest, der Schwangerschaftsstreifen

Streifen, die sich der Tiere bemächtigten:

  1. das Streifenhörnchen
  2. der Zebrastreifen
  3. die Tigerstreifen
  4. die Streifen des Lilafarbenen Zebrahais

Ableitungen[Bearbeiten]

Aus diesen zahlreichen Streifenverbreitungen entstanden auch viele Ableitungen, wie z.B.:

  • der gefangene Streifen, der Sträfling
  • die homosexuelle Variante, der Karierte, stark in Notizblöcken vertreten und auf Al Borland - Hemden
  • der anregende Pornostreifen

Verwandte[Bearbeiten]

Nahe Verwandte der Streifen sind: