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Kannibalismus

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Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Ein Franzosé verspeist sein Kind.

Als Kannibalismus (nicht zu verwechseln mit Hannibalismus) wird das Verzehren von Mitbürgern durch die Franzosé bezeichnet. Auch in Deutschland ist Kannibalismus ausdrücklich erwünscht (z. B. in Rotenburg).

Ursprung[Bearbeiten]

Der Kannibalismus entsteht durch das Verlangen nach einer modegerechten bewussten Ernährung und dem daraus resultierenden Wunsch, das Fleisch eines anderen Menschen zu verspeisen, um Teile von dessen Persönlichkeit oder dessen Mana in sich aufzunehmen.

In Zeiten von Vogelgrippe, Rinderwahnsinn und verseuchten Bananen ist der Verzehr von Menschenfleisch eine risikofreie Variante, um nicht zum Vegetarier zu werden. Besonders saftig sind die Schinken, die einen idealen Krustenbraten für eine vierköpfige Familie ergeben.

Als internationales Motto der Kanibalen wird schon seit langem "du isst was du bist!" angesehen. Dies wird aber von den Angehörigen der kannibalischen Lebenseinstellung bestritten.

Zukunft[Bearbeiten]

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Der Kannibalismus wird sich in naher Zukunft wieder weltweit auf den Vormarsch begeben. Immer häufiger tauchen Berichte darüber auf. Der Mensch ist nun mal die einzige Nahrungsquelle, die auch in Zeiten von Hungersnöten (die übrigens von ernst zu nehmenden Zukunftsforschern für dieses Jahrhundert prognostiziert werden) nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht. Menschenfleisch bietet hochwertiges arteigenes Eiweiß und reichlich kalorienreiches Fett. In Zeiten von Vogelgrippe, Rinderwahnsinn und Schweinepest ist es zudem nahezu unbedenklich zu verzehren.

Menschenfleisch ist dem Schweinefleisch so ähnlich, dass es auch geschmacklich nichts zu wünschen übrig lässt. Besonders ertragreich sind die Schinken (Gesäß und Oberschenkel), die sich zu vielerlei Spezialitäten zubereiten lassen. Als Beispiele seien saftige Steaks vom Oberschenkel und saftige, fette Krustenbraten von der mit einer ordentlichen Speckschwarte versehenen Hinterbacke genannt. Das fette Bauchfleisch dient eher als Suppenfleisch, während der magerere Rücken diverse Bratenstücke bietet. Zum Schluss sei bemerkt, dass sich der Mensch ähnlich leicht und schnell wie das Schwein mästen lässt.

Beispiele[Bearbeiten]

Kadim Sanli[Bearbeiten]

Hat sich beim hessischen Landtag beworben; ein Punkt aus seinen Wahlversprechen: "Die Tiere muss essen die Tierefleisch und die Menschen muss essen die Menschefleisch." In diesem Zusammenhang zwar bedeutungslos, aber dennoch interessant ist Sanlis dritte Fleischthese, nämlich: "Die Gammler muss essen die Gammelfleisch!"

Fritz Haarmann[Bearbeiten]

Der Hannoveraner Fleisch- und Wursthändler Fritz Haarmann fing in den 20er Jahren am Bahnhof herumlungernde junge Männer ein, biss sie tot und verarbeitete sie zu Fleischspezialitäten, die er in seiner hauseigenen Metzgerei verkaufte. Gerüchten zufolge entstand hierbei die Gesichtswurst.

Hierdurch verdiente er sich nicht nur ein Zubrot, sondern konnte auch arglose Mitmenschen dazu bringen, ihre eigenen Artgenossen zu verspeisen. Bis zu seiner Festnahme lief seine Metzgerei erstaunlicherweise sehr gut.

Nach dem Bekanntwerden so mancher Delikatesse wird auch schon mal ein neues Tütengericht kreiert.
Kannibalismus kann vermieden werden.

Joachim Georg Kroll[Bearbeiten]

Joachim Georg Kroll aus Duisburg fraß 1976 ein kleines Mädchen und fiel der Polizei dadurch auf, dass er mit Essensresten die Toilette verstopfte.

Idi Amin[Bearbeiten]

Der ugandische Staatschef Idi Amin zeigte auf, dass auch Politiker den Genuss von Menschenfleisch durchaus zu schätzen wissen.

Armin Meiwes[Bearbeiten]

Der Rotenburger Kannibale Armin Meiwes schlachtete und aß den Penis eines Berliners vor laufender Videokamera. Er wurde deswegen für 8 Jahre auf Entzug gesetzt, darf aber schon 2011 weiterschlemmen.

Patrick Moser, genannt "Mo"[Bearbeiten]

Dieser Mensch aus Feldkirch/Springfield wurde zwar noch nie dabei erwischt jemanden umgebracht zu haben, doch es gibt mehr als genug Augenzeugenberichte die dafür sprechen, dass dieser Mensch ein Kannibale ist. Am liebsten ernährt er sich von Hip-Hoppern oder Kühen.

Katholische Kirche[Bearbeiten]

Auch in der Kirche werden Brot und Wein als Leib und Blut Christi, wenn auch nur symbolisch, durch Menschen verzehrt, was dem Herrn Jesus Christoph natürlich nicht wirklich behagt.

Cédric Texier[Bearbeiten]

Franzosé, was sonst, das sind eh die schlimmsten, fraß verschiedene Penisse von bekannten Deutschen während seiner 10-tägigen Austauschzeit in NRW und hat die unangenehme Angewohnheit, an Nippeln zu kauen.

Eine schrullige Einsiedlerin aus Nordhessen[Bearbeiten]

Die ältere alleinstehende Frau (64), die in einem Waldstück bei Wellerode im Söhrewald (Nordhessen) in einer alten Jagdhütte lebte, ernährte sich bis zu ihrem gewaltsamen Ableben ausschließlich vom Fleisch junger Wanderer.

Hannibal Lecter[Bearbeiten]

Ein Mann, dessen Eltern im 2ten Weltkrieg ermordet wurde und von den Mördern seiner Eltern mit der Suppe aus seiner Schwester zwangsernährt wurde - Sadisten die das später sehr bereut haben... . Spielte auch im Film Hannibal Rising als Hauptdarsteller mit.

Autokannibalismus[Bearbeiten]

Das Kauen der eigenen Fingernägel und futtern von Krusten, die bei Wunden entstehen, nennt sich autokannibalistisch und wird in allen Ländern mit der Todesstrafe bestraft. Paradoxerweise werden die mit der größten kriminellen Energie in diesem Bereich am seltensten hingerichtet, da sie sich vorher bereits selbst aufgefressen haben.

Bekannte Kannibalenzitate[Bearbeiten]

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  • "Von deinem Bruder kannst du dir ein Scheibchen abschneiden." -- Werner
  • "Du siehst ja zum Anbeißen aus!"
  • "Knusper knusper Knäuschen, ich knabbere am Kläuschen."
  • "Jetzt reiß dich mal zusammen!"
  • "Ich habe dich zum Fressen gern!"
  • "Aahaps, thats good...now let's dictate." Idi Amin
  • "Ich bevorzuge die Schinken, da ist am meisten dran." unbekannter Kannibale und Feinschmecker
  • "Wenn's schmeckt." -- Homer Simpson über Kannibalismus

Schlemmer Rezept für Kannibalengourmets[Bearbeiten]

- Frisch aus Borneo von Tim Mälzer empfohlen -

-Bayerisch, rustikal- Krustenbraten aus dem Schinken nach bayerischer Art: Die etwa zweieinhalb Kilo schwere Hinterbacke eignet sich perfekt dazu. Die Speckschwarte muss rautenförmig eingeschnitten werden, dabei fließt das überflüssige Fett in den Sud und die Schwarte wird kroß und knusprig. Besonders lecker schmeckt der Braten, wenn er während des Bratens mit Schwarzbier übergossen wird und mit Semmelknödeln serviert wird. Eisbein: Sie kochen einfach ein strammes Stück Bein vom Eskimo (Käpt'n Iglu Produkte empfehlenswert) in einem Sauerkraut-Kartoffel-Sud und garnieren das ganze mit etwas Safran. Bon Appetit!

Hier weiteres köstliches Fleisch, wohl zubereitet:

Kannibalen in Zivil[Bearbeiten]

Kannibalen in Zivil ist eine abwertende Bezeichnung für Zivilpolizisten, welche in teuren BMW's und Audi's die Bevölkerung vor dem Bösen schützen wollen. Die Tarnfarbe der Autos ist oft Weinrot oder Schwarz, manchmal auch braun. Diese Tätigkeit wird meist von zivildienstleistenden, türkisch-stämmigen Jugendlichen betrieben, da es eine gute Möglichkeit ist, in einem heißen Schlitten Weiber zu beeindrucken und über Rot zu fahren, ohne bestraft zu werden, da man ja selbst der Bestrafer ist. Die Hip-Hop-Formation "K.I.Z." bezeichnen sich selbst als Kannibalen in Zivil und sind die einzigen in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die diesen ehrenamtlichen Beruf noch mit 60 Jahren ausüben.

Siehe auch[Bearbeiten]

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