Jean-Bédel Bokassa

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Zentralafrikanische Oppositionsführer (aus Sicht von Bokassa)

Jean-Bédel Bokassa war Diktator und selbsternannter Kaiser (sic!) der Zentralafrikanischen Republik. Anders als sein Kollege Idi Amin, der Oppositionelle Korokodilen zum Fraß vorwarf, fand Bokassa eine bessere Lösung, indem er sie einfach selbst verspeiste. (sic!) Seiner eigenen Meinung nach ist er der 13. Apostel von Jesus Christus. (sic!)

Der Aufstieg...[Bearbeiten]

Bokassa kam wie jeder andere afrikanische Diktator an die Macht. Er ließ seinen Cousin David Dacko, der zuvor Machthaber war, stürzen und tötete fraß sich an die Macht. Frankreich und Libyen hatten selbstverständlich keinerlei Skrupel dabei mit einem kannibalischen Massenmörder Kontakte zu pflegen. Für Charles de Gaulle war Bokassa "der beste Freund Afrikas". (sic!) Dies lag nicht zuletzt daran, dass Bokassa Napoleon ziemlich dufte fand. Er krönte sich selbst zum Kaiser und verwendete ein Drittel der Staatsausgaben für seine eigene Krönungszeremonie. In seiner Freizeit vergiftete er auch mal seinen Enkel oder prügelte Schulkinder zu Tode. (sic!) Eine weitere Lieblingsbeschäftigung war das Menschenessen. Wenn er jedoch nicht mit dem buchstäblichen Verschlingen von Oppositionellen beschäftigt war, kümmerte er sich um seine 17 Frauen. Sofern er seine eigenen Kinder nicht gegessen hat, hat er bis zu 54 Nachkommen.

...und Fall[Bearbeiten]

Zwar bekämpfte Bokassa mit seiner Taktik den Hunger und die Überbevölkerung, aber sein undankbarer Cousin David Docka putschte sich nach einiger Zeit zurück an die Macht. Daher floh er in das einzige Land, dass ihn mochte: Frankreich. Er wurde wegen Folter, Mord, Kannibalismus und Korruption in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Doch die zentralafrikanische Regierung putschte sich solange durch bis er Amnestie bekam und er so zurück nach Hause konnte.

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Die selbsternannten Experten von Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.
Der Grosse Diktator.jpg
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