Zentralafrikanische Republik

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Zentralafrikanische Republik

Zentralafrikanische Flagge.svg

Wahlspruch: "Blut schmeckt besser als Wasser"

Amtssprache Zentralafrikanisch
Schrift Lateinisch, mit ein paar Kreisen und Bögen
Hauptstadt Banjo
Staatsoberhaupt Tourdef rance
Staatsform Bandenkriegsgeführte Republik
Staatsgründung 13.08.1960
Fläche 666.984 km³
Einwohnerzahl 82.000.000, ne, das war Deutschland...
Währung Elfenbein
Zeitzone Mitteleuropäische Zeitzone
Nationalhymne [Zungenschnalz], [Zungenschnalz], Rhawakrr, [Zungenschnalz]
Kfz-Kennzeichen ZaR
Internet-TLD Keinen Anschuss
Vorwahl +74598134767120093244562

Die Zentralafrikanische Republik (kurz Z.A.F. oder ZAF) ist ein Staat, welcher sich im Nirvana Afrikas befindet. Der Name des Staates stammt von den selben Machern, welche auch die einfallslosen Namen der Sendungen auf RTL II machen.

Allgemeines[Bearbeiten]

Die Zentralafrikanische Republik wird heute als Versuch angesehen, wie Frankreich aussähe, wenn es in einer Tropensavanne läge. Dank der lange anhaltenden wirtschaftlichen und interlektuellen Verbinungen zu Frankreich kann man mit Sicherheit sagen, dass ohne den guten Einfluss von Deutschland, Frankreich vollkommend gescheitert wäre.

Aber zum Vorteil von Frankreich haben die Zentralafrikaner eine höhere Bildung und essen appetitlichere Lebensmittel.

Geographie[Bearbeiten]

Karte von der Zentralafrikanischen Republik, nahe gelegen: Niedersachsen

Die Zentralafrikanische Republik liegt nördlich des Kongo-Beckens, im Bereich des Tschad-Steißbeins. Das Flachland besteht hauptsächlich aus flachem Land mit einer durchschnittlichen Höhe von 600m über NN (Niederländischer Normalwert). Trotz des niedrigen Durchschnittswertes ist der höchste Berg ganze 1400 Meter hoch!

Klima[Bearbeiten]

Im Norden grenzt das Land an die wechselfeuchten Rückenwirbel und im Süden an die immerfeuchten Rückenwirbel. Zwischen beiden liegen die Feuchttropen. Durch die Versperrung der Wirbel des Wüstensandes entsteht ein Passatwind durch den Unterdruck. Dieser lässt die Subtropen zu einem bräunlichen Schein verhelfen, der durch die Bombenzündungen in den Tropen verstärkt.

Landesgeographie[Bearbeiten]

Wie schon erwähnt ist das Land relativ flach. Die Republik wird in einem Trog aus Gebirgen um das Land von der Zivilisation abgedrängt, was bewirkt, dass sich dort nur Hohlköpfe aufhalten, ähnlich wie bei Berlin.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Pflanzen[Bearbeiten]

Die Feuchttropen bieten den Pflanzen kaum Platz zum Gedeihen. Lediglich ein paar Kaktussen sind am Straßenrand und warten, bis ihre Früchte erntebereit sind. Doch diese werden zuvor oft von Vergewal-tigern weggeschnappt, zum Teil reißen sie die Kaktusse aus ihren Plätzen und behalten sie geheim für den Rest ihres Lebens zuhause.

Sonst gedeihen dort auch noch ein paar Bäume und lückenvollen Gras.

Tiere[Bearbeiten]

Besonders Kamele sind nach der Einwanderung der Amis aufgeblüht.

Dank der Einwanderer aus Frankreich, den USA und Nachbarländern, ist die Artenvielfalt dort sehr ausgeprägt.

Besonders Kamele, Schildkröten, Giftspinnen und tödliche Viren sind dank der Unhygiene der Einwanderer gegenüber den Ureinwohnern stark aufgeblüht. Zu den eher unbekannteren Arten dort, die erst seit der Entdeckung des Landes entdeckt wurde, sind die Vergewal-tiger und die Explodophytionen.

Die wohl primitiveren Tierarten sind die Engländer und die Italiener. Beide haben gegenüber Menschen eine negative Einstellung. Sie erlegen ihre Beute durch einen Blick auf ihre fauligen Zähne oder sie holen sich einen unfairen Schiedsrichter und machen die Beute so wütend, dass es einen Schlaganfall hat.

Letztendlich kann man sagen, dass nur die Beißschildkröten und Giftspinnen friedliche und Streicheltiere sind.

Städte[Bearbeiten]

Die Gründer der Städten in der Z.A.F. waren Europäer, daher nicht einfallsreich genug, anständige Namen zu erfinden. Deshalb haben sie Namen von Dingen oder anderen Sachen genommen, die sie kannten und über die, die einen so geringen Intelligenzfaktor haben, dass sie RTL II sehen, lachen. Beispiele dafür sind:

  • Banjo (auch Banjui genannt)
  • Bimbo (abgeleitet von einem Tiernamen)
  • Kaga-Bandoro (abgeleitet von den Worten "Kacka", "Band" und "roh". Nach der Legende hat der Gründer sich darüber beschwert, dass sich an seinem rohen Rindmuskelband Kacke hängt, oder war es, dass an seiner Kacke ein rohes Rindermuskelband klebte? Man weiß es nicht...
  • Sibut (abgeleitet von "Si" (spanisch für "Ja") und "Butter", nach der Legende wurde der Gründer gefragt, ob er was will, und darauf antwortete er "Si, butter")

Geschichte[Bearbeiten]

Vorneuzeitliches Geschehen[Bearbeiten]

Im 19. Jahrtausend vor Christus entdeckte der Homo Erectus das Gebiet des heutigen Zentralafrikas. In den nächsten 35. Jahrtausende wurde fast garnichts mehr gemacht. Der Genpool war vollkommend schwarz und noch unbefleckt durch den weißen Mann. Zudem hatten sie nach heutigen Messverfahren vor der Kreuzung der Arten sogar ein Gehirn, welches mit dem klügsten gefundenen Hirn der klügsten Art (Neandertaler) erstaunlich nahe!

Entdeckung[Bearbeiten]

Der portugisiesche Entdecker Colombo entdeckte dieses braune Gebiet im Jahre 1813 anhand einer Karte, die in sein Nachbardorf führte, wo aber der falsche Maßstab markiert war und er dadurch ausversehen nach Afrika kam.

Nach der bekanntgabe seiner Entdeckung gab es viele Anwerber, die das Land kaufen wollten. Gegen Ende konnte Frankreich mit einem Dauerlutscher (Durchmesser: 16 cm) und einer Zitrone (damals die süßeste Frucht) das Heilige Deutsche Reich und die Russische Förderation ausstechen.

Frühe Kolonialzeit[Bearbeiten]

Unter französischer Führung ging es dem Land relativ gut. Sie hatten Käse zu essen und da Wein das einzige importierte Produkt war, auch voller Fröhlichkeit. Doch nach dem schweren Marienkäferangriff von 1903 die Unruhen ausarteten, hatte Frankreich die Kontrolle verloren. Offiziel zu Frankreich gehörend, herrschte dann in dem Land die Anarchie. Besonders die US-Amerikaner fanden dies gut, da sie durch die neue Freizeitbeschäftigung "Hauswandwettpinkeln unter den Vorraussetzungen dass man hinter einem Asphaltriss stehen muss und man davor erstmal den starken Strahl abtrinken muss" oder in der Originalsprache "C'est le urin Rhawakna-contest dans la [Zungenschnalz] maison welchoni [Zungenschnalz]" genannt, was neue Wettoptionen bot.

2. Weltkrieg[Bearbeiten]

Hitler nach dem rauskam, dass er die Anleitung nicht ausführlich gelesen hat.

In nur wenigen Berichten wird erwähnt, das auch die Zentralafrikanische Republik ein Dreh- und Angelpunkt des Zweiten Weltkriegs war. Am 01.01.1941 tritt die Republik in den Krieg ein. Nicht gegen das Deutsche Reich oder gegen die Sowjetunion, sondern als Aussenposten gegen das von Großbritannien kolonisierten Sudan, welches aber eigentlich mit Frankreich verbündet ist. Am 01.07.41 erreicht die Besatzungsmacht die Hauptstadt London, was eigentlich unlogisch ist, da diese noch in Afrika waren. Nachdem den Russen dieses Missgeschick auffiel haben sie London bombardiert, was dazu führte, das ein verbündetes Land bombardiert wurde, um es von einem Land zu befreien, was nicht da ist...

Zum Datum 30.06.43 erreicht die französische Reichsmacht unter deutscher Leitung Somalia, am 16.02.44 Kairo und am 01.01.45 Südafrika. Und dann, am 27.04.45 dann auch endlich die russische Hauptstadt Moskau. Doch 3 Tage später nimmt Adolf Hitler sich das Leben. Nachdem die Queen nochmals in den Spielanleitungen von dem Spiel Risiko nachschaute stand fest, dass die Alliierten gewonnen haben. Darauf fiel die Zentralafrikanische Republik wieder in die Hände der Franzosen.

Unabhängigkeit[Bearbeiten]

Nachdem ein erneuter Marienkäferangriff eines eindeutigem europäischen Exemplars weitere Unruhen verursachte, entschied sich das französische Parlament gegen 1970, die Republik frei zu lassen. Wie normalerweise bei einer Dekonolisation wurde das Militär abgezogen, die Verträge abgeschlossen und wie gewohnt nochmal das Land terrorisiert. Nach mehrfachen Versuchen, haben sie tatsächlich ein anständiges politisches System hervorgebracht.

Seit 1970[Bearbeiten]

Nachdem sich das politische System entwickelt hat, gab es viele Gegner. Zwar hatte im Inland keiner etwas gegen dieses Halbpolitische System, doch Menschenrechtsorganisationen hatten dieses zu bemängeln und hatten die glückliche Bevölkerung davon überzeugt, dass dies alles schlecht ist, obwohl alle das nicht finden und dass sie gegen das protestieren müssen. Bis jetzt weiß niemand wieso sie kämpfen, sie haben doch die Demokratie. Kämpfen sie um eine Monarchie, Diktatur oder die komplette Anarchie? Bis heute rätseln die Politikforscher.

In den 70er Jahren marschierten die Amerikaner in das kleine Land ein, um diesen sinnlosen Streit, den sie selber angezettelt haben, zu dämpfen. Doch das Gegenteil geschieht. Die Amerikaner hängen durch Sex mit Afrikaner haben sie das AIDS-Virus vom Affen auf den Menschen übertragen. Deswegen wurde der Krieg immer stärker und beruhigte sich erst langsam nach dem Abzug der Amerikaner im Jahre 1992.

Seitdem konnte sich das politische Klima nicht sehr entschärft werden. Mit dem Ende des Vertrauens der UN an die Zentralafrikanische Republik wurde damit auch die Lage dort entspannter. Flüchtlingslager wandern über die Grenze und werden zu Auffanglagern in der Z.A.F. für andere Länder, die wegen Terror der US-Amerikaner in anderen Länder sehr voll sind. Im Jahre 2011 entschieden sich dann die entscheidensten Banden dort, dass sie um weitere Flüchtlingsströme zu vermeiden wieder zur UN beitreten. Der Antrag wurde aber eingefroren.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Mit 27,6 Kindern pro Frau hat die Z.A.F. eine hohe Geburtenrate. Das kommt daher, dass sich nur etwa 0,00003% der Bevölkerung (42,391 Leute) sich diese leisten können. 93,25 % der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt, nur 3 Leute der Bevölkerung älter als 65. Die Lebenserwartung der Frauen liegt bei 24, die der Männer bei 43 Jahren.

Bevölkerungsgruppen[Bearbeiten]

Bevölkerungsgruppen nach ihrer Häufigkeit in Prozent

Zur Zeit wohnen in der Zentralafrikanischen Republik 6% Ureinwohner, 80% afrikanische Einwanderer und 14% Einwanderer aus Europa, Nordamerika und Asien. Die Verteilung der einzelnen Klassen ist folgendermasen:

Ferner gibt es noch ein paar Gelbe, Rote, Braune, Baige und Blaue Leute, die aber nicht so häufig vorkommen.

Sprachen[Bearbeiten]

Die Sprachen der Z.A.F. sind sehr verschieden. Von der Kolonialzeit sind noch Französisch und Deutsch erhalten, zudem noch [Zungenschnalz], [Zungenschnalz], Kjaztperqud und Gangnamst [Fußstampf] yle.

Religionen[Bearbeiten]

Hexendoktor bei der Arbeit

Das breite Schema an Religionen ist in der Zentralafrikanischen Republik buchstäblich Fluch und Segen zugleich. Denn es gibt dort viele Hexendoktoren, welche die zurückgebliebenen Amerikaner kalt machen und deren geriebenen "Körperteile" an naive Kunden verkaufen. Selten werden auch politisch korrekte Behandlungsmethoden genommen wie Exorzismus oder Exhumierung.

Armenische Seeübung über blauem Sand

Neben dem Hexenkult konnte sich auch der Islam eine Nische schaffen. Das kommt daher, dass durch die vielen ausländischen Afrikaner und deren Kreuzungen genau dieser Gendefekt auftrat. Sie machen etwa 2% der Bevölkerung aus und dieser Anteil ist somit bei einen deutschen Anteil von 46% nur lachhaft für uns. Anders als erwartet gibts für diese beschämende Werte zwischen den beiden keine Verbindung.

Am wurde befohlen 17. März 1994, dass Armenisch-islamische Panzerboote vor der Meeresküste von der Republik Zentralafrika platziert werden. Doch die Kapitäne schleifen die Boote zur Zeit immernoch über den Kaukasus um eine armenische Küstenregion zu finden. Währenddessen suchen die Vize-Kapitäne auch eine Meeresküste von Zentralafrika. Beide wurden bisher nicht gefunden. Dieser Konflikt bedeutet ein Zusammenbruch der Arbeit zwischen den Hexendoktoren und den armenischen Muslimen, was einer vollkommenden Lahmlegung der Wirtschaft der Zentralafrikanischen Republik bedeuten kann, jedenfalls für den Fall, dass man Tonnen von Albinoknochen.

Politik[Bearbeiten]

Politisches System[Bearbeiten]

Regierungssystem schlecht.png

Wie schon erwähnt ist das politische System, was sich zwischen 1970 und 1975 ausgebildet hat, sehr praktisch und genial. Keiner kam zu Schaden, bis ihnen die Amerikaner das eingeredet haben.

Bei dem System unterstützt das Volk die Banden. Dies können sie auf 2 Weisen tuen. Entweder sie schliesen sich ihnen an, oder sie opfern sich als Mordopfer wodurch sie angesehener werden.

Im Prinzip kann jeder Bürger zu einem Kandidaten werden. Einzige Vorraussetzungen sind, er muss männlich sein, über 6 Jahre und kein Sklave. Gegen den normalen Denksinn bewerben sich relativ wenige für dieses Amt, da das Leben in Slums viel sicherer und hygienischer ist. Wenn man Kandidat werden will, darf man maximal 13 Aktenschränke an Strafanzeigen haben. Was man nach der gewonnenen Wahl hat, ist dann nicht relevant.

Wer nach der Kandidatur Präsident wird, entscheiden die Reichen Leute (Reich = min. ein Bananenstand). Dabei wird pro Bezirk gewählt, wer die meisten Stimmen hat gewinnt. Von jetzt an hat der Präsident ein Veto gegen die Reichen, d.h. er kann ihre Entscheidung jeder Zeit wiederrufen und selbst den Präsidenten bestimmen. Theoretisch kann ein Präsident so lange für sein Amt kandidieren wie er will. Auch wenn er gestorben ist. Nur dann kann er keine Regierungsgewalt mehr auf die Reichen auswirken. Da gibt es dann noch ein paar Erpressungen, Bestechungen (manchmal im wahsten Sinne) und Beschneidungen, aber diese sind für das eigentliche System irrelevant.

Recht[Bearbeiten]

Wie in den meisten demokratischen Ländern gibt es auch in der Zentralafrikanischen Republik Legislative (Gesetzgebung), Exekutive (vollziehende Gewalt) und Judikative (Rechtssprechung). Nur dort in anderen Formen, wie wir gleich sehen werden.

Die Legislative ist eher einfach in diesem Staat. In der folgenden Tabelle sehen wir die Liste der Gesetze und deren Exekutive:

Legislative Exekutive
1. Der Schwächere muss als Sklave dienen 560$ + Kreuzigung
2. Reiche müssen Banden schützen 630$ + doppelte Todesstrafe
3. Präsident > Reiche > Banden > Volk > Frauen 120$ + Steinigung
4. Wasser ist dünner als Blut ist dünner als Eiter 980$ + Hungertod
5. Keine Heilung (Gotteslästerung) 444$ + Hexenverbrennung
6. Keine Nasensichtbarkeit bei Frauen 309$ + Vergewaltigung + Katapult
7. Kein Mord bei Leute mit Todesstrafe Tod durch Elefantenhorde
8. Keine Verhütung Tod durch Todvögeln
9. Keine unehelichen Kinder Tod durch Ersticken an ehelichen Kindern
10. Kein Wortwechsel mit Amis Tod durch Terroranschlag in Amerika

Dagegen ist die Juriskative im Gegensatz zum Rest der Welt immer parallel zur Exekutive, was mathematisch ausgedrückt bedeutet:

 Juriskative verläuft parallel zu Exekutive (Juriskative//Exekutive)
 ==> Juriskative = Exekutive
 ==> Juriskative = Juriskative

Was in Leihensprache bedeutet: Juriskative existiert nicht in der Z.A.R.


Soziales[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

Die größte Klasse der Z.A.F, die Banjorianische 2-1-cek

Trotz Schulpflicht sind etwa 99,993 Prozent der Völker Analphabeten. Nur 10% der unter 14-Jährigen gehen in die Schule und nur 45% der über 65-Jährigen gehen in die Schule. Von diesen erreichen nur 67% das endgültige Schulziel von einem Notenschnitt von 5,33 im deutschen Schulsystem.

Das Schulsystem in der Zentralafrikanischen Republik besteht aus 2 Schulen mit jeweils 2 Klassen. In der ersten Schule, der sogenannten "[Zungenschnalz], [Lippenspitz] Prunkzhdrem" gibt es 12 Schulstunden (jeweils 30 Minuten) pro Woche. Diese haben nur 30 Minuten, da der Schulweg hin- und zurück normalerweise jeweils schon 4,5 Stunden (mit dem Bus) dauert, aber die meisten Schüler zu Fuß gehen. Auf der zweiten Schule, der "Uiknadam [Augenzwinker]", hat man nur noch 8 Stunden wöchentlich, mit gleicher Länge.

Gesundheitssystem[Bearbeiten]

[Der Text wurde zensiert von der Regierung der Zentralafrikanischen Republik]

Kultur[Bearbeiten]

Essen und Trinken[Bearbeiten]

Der aktuelle Jahressieger im Landesweiten Bierschaumfotowettbewerb: Lage des Landes in Afrika

Zu Essen haben die Einwohner des Landes, wie die meisten übrigen Afrikaner nicht sonderlich viel. Um das wenige wird dann aber umso verbitterter gestritten. Meist handelt es sich dabei um Maisbrei, Bananenbrei oder Katzenbrei, wobei letzteres nur eine vereinfachte Bezeichnung für alle möglichen Arten von Fleisch ist, welches am Straßenrand von den wenigen eiligen Automobilbesitzern erlegt und dann freundlicherweise liegen gelassen wurde. Die Frauen sammeln es ein und bereiten es zu. Wenn ein Streit mal eskaliert könnte auch der Kontrahent in der Suppe landen. In solchen Fällen wird zur Versöhnung traditionell dessen Familie zum Festmahl mit eingeladen. Dazu gibt es bei den etwas wohlhabenderen Familien französischen Wein und bei den übrigen 98% der Leute Bier. Wasser ist bekanntermaßen auf dem gesamten Kontinent sehr selten und wegen seiner miesen, klohaltigen Qualität nicht trinkbar. Das Bier wird meist aus allem möglichen zur Verfügung stehendem Material selbst gebraut und in allen Altersgruppen den ganzen Tag über getrunken. Die bekannteste professionelle einheimische Biermarke heißt 42. Der Name leitet sich aus dem Alkoholgehalt ab.

Aus dem bei Jung und Alt so beliebten Hobby Biertrinken heraus, hat sich ein interessanter Volkssport entwickelt, der auch kleine Wettbewerbe hervorgebracht hat. Viele Menschen fotografieren die auf der Glasinnenseite entstehenden Ornamente, die der Schaum beim Herunterlaufen bildet mit ihren Kamerahandys und senden die Bilder an die Presse. Besonders beliebt sind dabei Tiermotive, allen voran natürlich der Frosch oder der Affenbrotbaum als Wappentiere. Aber auch andere Motive mit nationaler Bedeutung spielen für die stolzen Zentralafrikaner eine wichtige Rolle. Die auflagenstärkste Zeitung des Landes „1Le rayon de soleil 18ème“ veröffentlicht täglich das schönste Motiv auf der Titelseite, während der Fotograf eine Kiste Bier bekommt.

Musik[Bearbeiten]

Die zentralafrikanischen Pygmäen sind bekannt für ihre Vorhaut-Trommeln, die mit Oberschenkelknochen-Schlägel gespielt werden. Am 31.10.12 brachte der Stammeshäuptling "Chung|frolke-[e]Knolk" den ersten Trommel-Hit raus, Đing Đớng Sớng, welcher 3 Wochen später Nationalhymne des Landes Vietnam gewählt wurde.

Fernsehen[Bearbeiten]

Etwa 0,5% der Bevölkerung haben die Möglichkeit Fern zu sehen. Besonders beliebt sind dabei The Big Bomb Theory, Two and a half dead American und Futurama.

Sport[Bearbeiten]

Mittlerweile wurde auch wieder das damals von den Amerikanern während der Zeit der Anarchie bejubelten "Hauswandwettpinkeln unter den Vorraussetzungen dass man hinter einem Asphaltriss stehen muss und man davor erstmal den starken Strahl abtrinken muss" wieder populär. Letztes Jahr fanden die ersten Weltmeisterschaften in diesem Sport statt. In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse der WM 2011 in Zentralafrika zu sehen:

Vorrunde:

Z.A.R. Kongo Lichtenstein Nigeria
Runde 1 13 Punkte 11 Punkte 6 Punkte 18 Punkte
Runde 2 16 Punkte 3 Punkte 12 Punkte 13 Punkte
Runde 3 15 Punkte 9,3 Punkte 14 Punkte 14 Punkte
Runde 4 9 Punkte 16 Punkte 13 + Pi 11 Punkte
Runde 5 7 Punkte 12 Punkte 13 Punkte 11 Punkte
Gesamt 60 Punkte 51,3 Punkte 57 + Pi Punkte 57 Punkte

Finale

Z.A.R. Lichtenstein
Runde 1 7 von 10 5 von 10
Runde 2 14 von 20 18 von 20
Runde 3 26,5 von 30 22 von 30
Gesamt 47,5 von 60 45 von 60

Militär[Bearbeiten]

Die Centrale Alberne Formale Armee (CAFA) ist die Staatsarmee der Z.A.F., welche insgesamt 2.000 Leute umfasst. Obwohl es so wenige sind, ist es egal, da nur die besten und stärksten Kinder in diese Armee können. Wer bei den vielen Tests und körperlichen/seelischen Herausforderungen versagt, muss in die Privatarmeen eintreten. Diese sind deutlich größer und stärker als die Staatsarmee, da sich die Privatpersonen anders als der Staat besondere Waffen wie Panzer, Raketen, Pferde, Gewehre oder Messer leisten können.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Börse[Bearbeiten]

An der Zentralafrikanischen Börse gibt es folgende Aktien:

  • Testaktie zu Börsenbeginn [Wert: 67$ (-2)]
  • Hauswandwettpinkeln unter den Vorraussetzungen dass man hinter einem Asphaltriss stehen muss und man davor erstmal den starken Strahl abtrinken muss [Wert: 187$ (+7)]
  • Testaktie nach Börsenabsturz [Wert: 19$ (+23)]
  • Militär [Wert: 2$ (+/- 0)]
  • Facebook [Wert: 4$ (-56)]

Der Dax beträgt zur Zeit 279.

Staatshaushalt[Bearbeiten]

Der Staatshaushalt hatte im Jahre 2010 ganze 335 Euro Einnahmen und dagegen 500 Millionen Euro Schulden. Für diese Haushaltswirtschaft wird es vorallem von Ländern wie Griechenland beneidet, die ein nicht so guten System haben. Die Staatsverschuldung betrug 2011 lediglich 12 Billionen US-Dollar, was genug ist, um die gesamte Afrikanische Bevölkerung 10 Jahre zu versorgen!

Im Jahre 2010 betrug der Anteil der Staatsausgaben in Prozent der folgenden Bereiche:

  • Gesundheit: 0%
  • Bildung: 0%
  • Militär: 80%
  • Bestechung: 20%

Siehe auch[Bearbeiten]

                  Staaten in Afrika
Afrika.jpg
Geordnet nach HDI

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Ugandische Armee.jpg