Mobbiismus

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Mobbiismus (gebildet aus den Worten Mobbing vom englischen mob "anpöbeln", "schikanieren" und dem Suffix ismus (oft zur Bildung eines Glaubenssystems oder einer Lehre)) ist im Gegensatz zum Neo-Liberalismus eine Art moderne Ideologie und soziopathologische Politszenebewegung zur Auffrischung des (Arbeits-)Alltags.

Oft wird Mobbing als negativ bezeichnet. Allgemein wird Mobbing als Mittel zur Schikane und Demütigung von Kollegen, Mitschülern und Mitmenschen verstanden, was aber nach der Gründung des Mobbiismus durch den Gründervater Frank Böttcher stark relativiert wurde.

Motivation[Bearbeiten]

"...ein gewisses Grundmobbing gehört einfach dazu!"

Geschichte[Bearbeiten]

Der Grundstein für den Mobbiismus wurde im Jahre 2008 in Franken in einem deutschen Unternehmen gelegt. Es wird vermutet, dass der Ursprung in dem Vorwurf des exhorbivalentes, indeskribtierendes Unwohlbetun zwischen zwei im Alter sehr unterschiedlichen Kollegen liegt.

Darauf basierende Diskussionen, die allgemeine Akzeptanz des "Mobbings am Arbeitsplatz" und die gegenseitige Motivation, sich mit schlechten Witzen und Beleidigungen seiner Arbeit wieder zu erfreuen, wurde eine soziopathologische (von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet), griechisch πάθος, páthos - Leiden(schaft), die Sucht) Politszene (vom griechischen "Πολιτικά" - "Die Bürgerlichen Dinge") gegründet.

Seit Oktober 2008 wird das Fehlen des Mobbiismus als Ursache der internationalen Finanzkrise gesehen, da Produktivität und Effizienz der AGs wegen mobbingfreiem, exhorbivalentem, indeskribtierendem Unwohlbetun nicht mehr gesteigert werden konnten.

Verbreitung[Bearbeiten]

Allgemein muss man Mobbing und die Ausprägung des Mobbiismus (noch) zwischen den Geschlechtern trennen:

Frauen
Für die meisten Frauen ist Mobbing noch Mittel zur Machtergreifung gegenüber dem gleichen Geschlecht oder zur Rache am anderen Geschlecht. Für den gemeinen Mobbiisten jedoch nur schwach wirksam und von der Mobbiismusszene eher verpönt.

Männer
Männer neigen im Gegensatz zu Frauen eher zu Handgreiflichkeiten oder zum Biertrinken (siehe unter den Tisch saufen) als zum klassischen Mobbing, daher wird der Mobbiismus momentan noch als kammeradschaftliche Männerdomäne angesehen. Die Mobbiismus-Bewegung erfreut sich zunehmender Beliebtheit, da der positive Effekt zur Erleichterung des Arbeitsalltags führt und ein erhabenes Gefühl zur Steigerung des Karrierebewusstseins führt. Männer sind im Allgemeinen die besseren Mobbiisten.

Mobbiismus ist momentan eher lokal und nicht weit verbreitet.

Einheit[Bearbeiten]

Es gibt zwischenzeitlich mehrere Maßeinheiten für das Mobbing, jedoch noch kein standardisierten Messprozess. Einheiten sind:

1 Horst = 1 Ħ
1 Böttch = 1 Bö
1 Ritter = 1 ڜ

Die Einheiten sind proportional definiert, jedoch sind Zusammenhänge aufgrund noch nicht erforschter Messmethoden nicht definiert (oder vielleicht auch weil der Autor dieses Artikel mit dem mobbenden LatexFormeleditor nicht zurecht komme).

Auch die Veränderung des Mobbings in einer bestimmten Umgebung ist messbar und wird in der Einheit "Schwarzer" angegeben. Da die Veränderung des Mobbings mit einem bestimmten Zeitabschnitt (Jahr) ins Verhältnis gesetzt wird, ist diese Einheit ungefähr vergleichbar zur Beschleunigung, die eine Veränderung der Geschwindigkeit eines Objekts beschreibt.

Diese Einheit geht auf die Wissenschaftlerin Alice Schwarzer zurück, die sich aus unerfindlichen Gründen mit der Bekämpfung des Mobbings beschäftigte. Weil Schwarzer eben den Rückgang des Mobbings forderte, wird eine Zunahme des Mobbings mit Werten beschrieben, die kleiner als Null sind und damit ein negatives Vorzeichen tragen.

Hat das Mobbing in einem Unternehmen innerhalb eines Jahres um 100% zugenommen, so entspricht das einer Zunahme = -1 Schwarzer

Messung[Bearbeiten]

Heutige Messungen basieren auf Einschätzungen des Mobbenden. Geübtere Mobbiisten erreichen oft mehr als 2 Böttch, wobei sich nettere oder ungeübtere Mobber im Horst-Bereich bewegen. Nur bei Themen wie Microsoft Access© wird oft der Ritter-Bereich, umgangssprachlich auch Ritter-Mobbing genannt erreicht.

Orientierungsskala

  • 1 Horst: sinnfreies Einwerfen des Kommentars: exhorbivalentes, indeskribtierendes Unwohlbetun
  • 1 Böttch: Guten Morgen, schon wieder beim Nichtstun?
  • 2 Böttch: Du kannst das nicht!!
  • 3 Böttch: Wir akzeptieren Dich nicht, wir tolerieren Dich?
  • ...
  • 1 Ritter: darf aus Stupidedia-rechtlichen Gründen hier leider nicht niedergeschrieben werden

Die Urväter des Mobbiismus gehen von der baldigen Entwicklung des Böttchmeters oder auch Mobb-Mess-Apparillo aus.

Die Datenanalyse soll über einen entsprechend handlichen Rechner durch Aufnahme des verbalen Mobbens erfolgen. Die Subtraktion der Mobb-Frequenzen (ähnlich wie beim Lügendetektor) werden in submedialen Peak-Werte unterteilt und in eine Access© Datenbank überführt. Unsauber programmierter VB-Code wird Mobb-Abfragen in neue redundante Tabellen überführen und über unabsichtliche Formulare in ein lesbares Format ausgegeben werden.

Beispiele[Bearbeiten]

einfaches Mobben:
Der Satz eines männlichen Kollegen zur Teamassistentin: Männer sind die besseren Mobbiisten ist als positives Mobbing zu bezeichnen. Grund: Der mobbende Kollege fühlt sich erhaben und übermenschlich, geht zufrieden und glücklich zurück zu seiner Arbeit, während die Teamassistentin aus Wut Andere erst einmal ignoriert und Ihrer eigentlich Arbeit nachgeht und sich später durch weitere Mobbing-Attacken der Spirale des gegenseitigen Motivierens hingibt.

gesteigertes Mobben:
Während der Kollege genüsslich ein Glas Apfelschorle trinkt, sagt der geübte Mobbiist: Wenn ich nicht so dringend gemusst hätte, wäre ich noch auf Toilette gegangen! und zeigt angewidert auf das Glas Apfelschorle.

Underground-Mobbing:
Underground-Mobbing wird in der Regel hinter dem Rücken des zu Mobbenden durchgeführt. Um dem Mobbiisten gerecht zu werden, wird dies jedoch in unterschwelligen Nachrichten dem undergroundgemobbten zur Kenntnis gegeben.

Vorraussetzungen[Bearbeiten]

Um sich Mobbiist nennen zu dürfen bedarf es Übung und Geschick, jedoch vor allem Einsteckvermögen. Wer sich der Mobbiismusbewegung anschließt, darf zwar seine Betroffenheit bei einer Mobbing Attacke zeigen, jedoch muss diese entweder in einer Mobbing-Attacke höheren Ausmaßes oder in spätere Akzeptanz enden.

weitere Entwicklung[Bearbeiten]

  • Der Mobbiismus wird sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Mobbing-Camps, Online- und Cybermobbing werden die Welt des Internet erobern. Es wird Mobbing-Computerspiele und Mobbing Vereine (ähnlich wie der Fight Club) geben.
  • Möglicherweise wird sich aus dem Mobbiismus eine geistliche Bewegung absplittern, die dem heiligen Mob dienen werden.
  • Schüler werden Ihre grafischen Taschenrechner zum Mobb-Mess-Apparillo umbauen.
  • Fanartikel werden auf Mobbingparties verkauft.

Gefahren[Bearbeiten]

Mobbiismus und das damit verbunden Mobbing ist eine positive Bewegung, die jedoch wie auch die CSU oder DDR nicht von jedem anerkannt und akzeptiert wird. Einige mögen auch behaupten, dass Mobbiisten nur Fabelwesen sind. Diese und andere Verächter könnten auf gemeines und ungemeines Mobbing unmobbiistisch reagieren, sich uneingeschränkt gekränkt fühlen und andere Mobbingverächter zum Aufstand führen.
Jene Menschen sind schonend an den Mobbiismus heranzuführen um Schaden oder irreparable psychische Auswirkungen zu vermeiden. Der noch nicht gegründete AMGV (Allgemeine Mobbiismus Gründerverein) wird hier mit Phrasen und dem allgemein empfohlenen Verhaltenscodex Richtlinien zum sanften einmobben geben.

(noch) nicht vorhandene Weblinks[Bearbeiten]

  • www.Mobbiissmus.com irgendwann offiziell werdende Homepage des Mobbiismus
  • www.GeoMobbing.de Ableitung aus Geo-Caching und Mobbing, nach einer sinnlosen Unterhaltung um eine transportable UV-Lampe zum aufspüren und fluoreszierenden Mobbing-Hinweisen
  • www.CyberMobbing.eu vielleicht zukünftiger Onlinetrainingsraum, auch evtl. auch Online-Mobbing-Camp
  • www.4EverMobbingInThaHouse.biz erwähnenswerte Page für Hard-Mobber mit Mitgefühl, inklusive Suche nach Firmen wo Mobbiismus besonders ausgeprägt ist
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