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Mobbing

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Mobbing bezeichnet das Glätten von Oberflächen mit Hilfe eines Wischmobs (Wischmobbing). Mobben ist kein Reinigungsverfahren, sondern ein Vorgang sozialer Verschmutzung. Das Mobbing hat das alleinige Ziel, die betroffene Person zu ändern oder aus der Gemeinschaft zu vertreiben und ist die moderne Umschreibung für Greteln.

Anwender[Bearbeiten]

Es wird häufig von erwachsenen (adulten) Frauen in ihrer Freizeit verübt. Die gemobbten Flächen oder Gegenstände sind dagegen wehrlos und werden gerade deshalb gerne als Mobbingopfer (Mopfer) ausgewählt.

Im angelsächsischen Bereich wird davon ausgegangen, dass Mobber und Mobbingopfer ein- und dieselbe Person sind. Dies wird durch den tantenhaften Spruch "The bully is the victim" deutlich, d.h. es wird fröhlich eine gespaltene Persönlichkeit vermutet (siehe Party) Mobbing ist ein freiwilliges Hobby (s. Zwang), das sozial vollkommen mit anderen Hobbys gleichgestellt ist.

Ursprung des Mobbing liegt in der Erziehung durch solche Eltern, die aus einer Firma oder dem Lehrerberuf frühzeitig pensioniert wurden oder noch nicht mal pensioniert wurden. Die Eltern glaubten fest, sie hätten es nur aufgrund ihrer Dummheit auf ihre erfolgreiche Position geschafft, was aber in Wirklichkeit an der Unterbeschäftigung nach dem Zweiten Weltkrieg gelegen hat.

Der Vorgang des Mobbings wird meist regelmäßig über einen langen Zeitraum ausgeübt, viele Mobbingverhältnisse halten jahrelang an. Die gemobbten Fußböden oder andere Opfer erholen sich nur schwer von den Folgen des Mobbings, oft führt übermäßiges Mobbing auch zu einem totalen Zusammenbruch.

Vorkommen[Bearbeiten]

Mobbing-Warnschild

Der Vorgang wird vor allem in solchen Gruppen beobachtet, die eine Bezeichnung mit den Worten ...-Rat oder -Sozial... oder -Partei enthalten.

Mobber und Mobberinnen genießen es, Macht über deutsche Büros und Firmen zu haben. Sie fühlen sich aufgeputscht, konsumieren folgerichtig auch weniger Drogen. 50% der europäischen und über 86% der afrikanischen Drogenmafia-Familien sind jetzt fröhlicher und leben von Cannabis-Hartz extra IVI.

Mittlerweile gibt es zunehmend professionellele Mobberinen, die das Mobbing hauptberuflich ausüben. Beliebte Mobbingziele sind z.B. Firmen vor oder nach Feierabend, wo dann Flure rücktsichtslos gemobbt werden. Es gibt sogar richtige Mobbingunternehmen, die sich auf die Sparte des Mobbings spezialisiert haben. Als eines der wenigen Unternehmen, die sowohl das Mobbing nach Innen, das heißt, auf die eigene Belegschaft bezogen, perfektioniert hat, als auch die ungeheure Zahl von knapp 1,2 Millionen Bürger mobben, hat sich das größte Finanzamt der bayerischen Landeshauptstadt (ZFA) erwiesen. Die klassischen, bis zur Perfektion perfektionierten Mobbingmethoden sind als Automatisierung des Mobbingwesens ein Meilenstein in der modernen Mobbingkunde.

Wortursprung[Bearbeiten]

Der Wortursprung des Mobbing liegt nicht etwa wie allgemein angenommen beim Mob (Menschenmenge) sondern nachweislich beim gemeinen Mops. Der erste wissenschaftlich belegte Fall des Mobbing zeitgenössisch „moopsen“ (zum Mops machen) ist auf den Bayrischen Kantinenkoch und späteren Politiker Edmund Stoiber zurückzuführen und auf das Jahr 1986 datiert. Stoiber (damals beschäftigt in der Kantine der Bayrishen Motörenwerke) war überregional bekannt für seine raffinierten Mopsgerichte. Problematisch wurde dies jedoch 1986, als der Mops als Hund aus der deutschen Schlachtviehverordnung ausgeschlossen und seine kulinarische Verarbeitung schnell verpönt wurde. Aktivisten der PETA führten nun eine jahrelange (Mops)Kampagne gegen Stoiber, was in der Region schnell als Mops-en bzw. Liguistisch verfälscht als Mopp-en bekannt wurde.

Stoiber versuchte zunächst sein Recht auf die kulinarische Verwertung des Mops als bayrische Spezialität einzuklagen, was allerdings in der dritten Instanz scheiterte, als sein Hauptargument: „Ich ähh deutschland äääh Mops.“ überraschend zurückgewiesen wurde. Seither gilt der Mops als brandheißes Thema, und die fortgesetzten Feldzüge der PETA haben schnell zur Verbreitung der umgangssprachlichen Redewendung „Mobbing“ geführt.

Folgen[Bearbeiten]

Mobbing, insbesondere Wischmobsing, ist das unsystematische erfolgreiche Vergraulen von soziologisch andersartigen Personen aus einer ansonsten homogen dümmlichen Gruppe von Personen. Mobben ist ein besonders beliebter Prozess zur Nivellierung (Glättung) einer Gruppenträgheit durch Aktion gleichgewichtig dümmlicher Intriganten. Häufig vereinsamen die verbleibenden Gruppenmitglieder, weil sie sich beim Wischmobbing emotional verpuffen.

Die meisten Arbeitnehmer reagieren auf Wischmobsing mit Faulheit, Müditeritis und der sogenannten Am-Arbeitsplatz-Internetspiele-spielen-Sucht. Das hat auch Auswirkungen auf Arbeitgeber. Die Arbeitsleistung sinkt und die Wirtschaft ist im Arsch. Der Deutsche Gewerkschafts Bund (DGB) hat dagegen vor 17 Jahren Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Da aber auch die Richter an den schlimmen Folgen von Wischmobsing erkrankten und einige sogar den Freitod wählten, um ihr Amt nicht mehr ausführen zu müssen, ist seit über zwölf Jahren der Prozess nicht wieder aufgenommen worden.

Hilfe für Opfer[Bearbeiten]

Wer gemobbt wird, braucht Hilfe von außen. Meist ist es nicht sinnvoll, den Vorgesetzten zu alarmieren. Konsequentes Vorgehen gegen den Diebstahl von Unordnung ist ein Muss.

Hilfe für Mobber[Bearbeiten]

Mobber sollten sich so schnell wie möglich selbst bei der Gesinnungspolizei anzeigen. Sie verstoßen gegen die Verfassung, da sie das geistige Vermögen anderer Menschen wegmobben. Nach der Mindeststrafe von 5 Jahren Gruppenzwang und anschließender Sicherheitsverwahrung im Rentnerclub oder in einer psychiatrischen Einrichtung können Mobber und Mobberinnen wieder ein fast normales Leben führen.

Literatur[Bearbeiten]

Falls Sie nicht der dünnste sind, dann ist das Buch Mobby Dick vielleicht genau das Richtige für Sie.

Derzeit sind einige Anleitungen für Mobbing in verschiedenen Ausführungen bekannt. Diese sind (Auswahl):

  • EStG
  • UStG
  • GewStG
  • SGB

Weitere Bedeutungen:[Bearbeiten]

Es ist bekannt, dass zu früherer Zeit das Wort „Mobbing“ oft im sozialpädagogischen Bereich als das Schlagwort schlechthin galt. Man betrachtet es heute als Fundament der Demokratie und des Buddhismus. Damals galt Mobbing nach wie vor als äußerst euphorische und tolerante Umgangsweise zwischen verschiedenen Kulturen. Bei dem Mobbingakt beginnt der meist spirituelle Geschlechtspartner mit einem dumpfen Schrei, der den passiven Visionspartner in vollkommene Sextase verfallen lässt.

Anschließend beginnen beide Partner an ihren Pokedrüßen zu reiben, um die kollabsen-stimmulierenden Digitonen freizusetzen. In Zeiten des World Wide Krebs und KloBallisierung können auch unattraktive Supernannys in Online-Moppingportalen ihren Trieben freien Kauf lassen und auf ähnlich widerwärtige Subkulturen stoßen, die sich ebenfalls mit großer Vorliebe den Anus Errektus selbst penetrieren.

Andererseits fällt der Begriff „Mobbing“ sehr oft in Zusammenhang mit unfairen asexuellen Interaktionen zwischen Menschen innerhalb einer geschlossenen Gruppe. Hierbei wird meistens eine Person eines intelligenteren Status in der Gruppe ausgewählt. Zu einem Opfer dieser Mobbingatattaken kann jeder werden, welcher Anzeichen von weniger stupiden Verhaltensweisen zeigt, wie das Verfolgen einer Gruppe, das unaufhörliche Ringen nach Aufmerksamkeit oder ähnliche Verhaltensweisen, welche die niedere soziale Qualifikation eines Individuums festigen.

Hierbei kann auch willkürlich ein Opfer gewählt werden, da es in jeder Gruppe potentielle „Mobber“ gibt. Diese heben sich nicht von der Masse ab, doch wenn ein solch komplexer Vorgang zu beginnen droht, schließen sich ebenfalls niedere Gruppenmitglieder demjenigen an, um einen höheren Status in dieser Gemeinschaft erlangen zu können. Diesen Vorgang bezeichnet man als „Mitlaufen“.

Der Mobb aus mehreren Individuen schikaniert die meist alleinstehende Person massivst, doch hierbei kann die Zahl der Opfer variieren, doch die Anzahl der Opposition ist immer um einiges größer.

Doch meist wird eine solche soziale Interaktion zwischen einer und mehreren Personen nur ausgetragen um sich an dem Leid des anderen ergötzen zu können. Dieser Effekt wird mit meist verbaler Gewalt erzwungen, doch in extremen Fällen kommt auch noch körperliche Gewalt hinzu. Hier werden oft Spitznamen vergeben, welche sich auf den Körpergeruch, Kleidungsstil, Körperfigur oder sonstige individuelle Merkmale beziehen können.
Bei der Schikane solcher Menschen können auch Hilfsmittel wie Abführmittel, Gegenstände oder Plakate helfen. Oftmals endet eine solche Mobbingserie in einem langen ernsten Gespräch mit einem Vorgesetzten, eine Macht auf die man als normaler Gruppenmensch keinen Einfluss hat.

Neben Mobbing werden auch andere Praktiken zur und Methoden zur artgerechten Haltung von feministischen Ferkeln zur Verfügung gestellt.

Siehe auch[Bearbeiten]