Opposition

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Opposition wird generell Unterdrückt durch die, die nicht zur Opposition gehören

Die Opposition ist Mist, wie der große Staatsmann und Steuertreiber Judas Müntefranzerl es auszudrücken pflegte. Der Begriff Opposition, von lat. opportunus (günstig, bequem) ist ein Begriff aus der Politik. Nicht zu verwechseln mit der Opossition (Lebensgemeinschaft der Opossums).

Er umfasst alle Fraktionen eines Parlaments, die nicht zur Regierung gehören und eigentlich nur den Betrieb dort stören, weil sie de facto nichts zu sagen haben. Ihre eigentliche Funktion besteht meist darin, grundsätzlich jede Entscheidung der Regierung in Frage zu stellen um sich vor dem vollkommen verwirrten Walvieh als Gegenpartei(en) für die kommenden Wahlen zu profilieren. Sollte sie einmal an die Macht gelangen, führt sie die Politik der Vorgängerregierung nahezu unverändert weiter, wobei letztere nun in die bequeme Rolle der Opposition schlüpfen kann, um sich dort einige Jahre lang durch populistische Besserwisserei von ihren Regierungssünden reinzuwaschen. Dadurch wird das politische Kurzzeitgedächtnis des Wahlviehs (ca. 3 Monate) überlistet.

Geschichte[Bearbeiten]

Im 18. Jahrhundert begab sich als erster B. Trueger († 23.05.1579) in die englische Opposition. Nach eigener Aussage tat er dies um den "Suckers in Cityhall" (Trotteln da oben) ein Dorn im Auge zu sein, sich selbst um nichts kümmern zu müssen und hinterher sagen zu können: "I have it you though said" (Ich habe es euch doch gesagt).

Da der Mensch (lat. humus faulensis) von Natur aus faul ist, breitete sich dieses Erfolgsmodell in wenigen Jahren weltweit aus und ist auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der Weltgemeinschaft. Experten schätzen, dass ca. 85% aller Menschen dauerhaft opponieren, sich also in der günstigen oder bequemen Position befinden. Die übrigen 27% versuchen allerdings ebenfalls im 4 bis 5 Jahresrhythmus in die Opposition überzugehen, um endlich wieder ausgedehnt Golf spielen zu können.

Deutsche Opposition[Bearbeiten]

In der Bundesrepublik Deutschland setzte sich das System der Opposition erst nach dem gescheiterten Versuch durch Adolf Hitlers († 30. April 1945) "Naziregime" eine Weltregierung zu bilden durch. Seither ist das Leben in dieser Region bequemer geworden und wird es noch immer, wie verschiedenen Statistiken und Graphiken belegen. So muss das bundesdeutsche Walvieh nur alle 4 Jahre eine Scheinwahl abhalten, um die restliche Welt glauben zu lassen, alles sei in bester Ordnung. Nach der Scheinwahl sagt das einzelne Wahlschwein oder auch die einzelne Wahlkuh von sich selbst, es habe die neue Regierung nicht gewählt, was dazu führt, dass 100% des Wahlviehs in der Opposition sind. Lediglich 12% stehen nach der Wahl aus kommerziellen Gründen noch hinter oder im Kriegsfall vor der Regierung. Im Kriegsfall rediziert sich diese Zahl allerdings um Ihren totalen Wert auf Null.

"So war es und so wird es immer sein" (Auschnitt aus einem Liedtext der Band "Rammstein")

Die momentane deutsche Opposition (2013) besteht aus der sogenannten "Troika": Gabriel, Steinmeier und Steinbrück. Hin und wieder in den Medien auch als "Dreigestirn" vergöttert. Früher dachte man, es seien die "Heiligen drei Könige", mittlerweile hat sich aber herausgestellt, dass es die "Heiligen drei Komiker" sind, weil ihre Versuche, die Regierung zu verunglimpfen einfach nur lächerlich sind.

Siehe auch: Scheinopposition