Transiferalismus

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Transiferalismus, das, ( spartag. für Transi feral ismus ), eine Stilblüte des späten 17. Jahrhunderts. Die weltweit Einzige ihrer Art. Der Austreibungsort ist ausschließlich der 'Kyrche' bekannt und ist geheim. Man lokalisiert ihn nach Hörensagen auf der 'eurasischen Platte'. Weltweit sind millionen von Raubkopien im Umlauf, der tatsächliche Transiferalismus ist jedoch nur auf dem Original zu finden.

Definition[Bearbeiten]

Als transferal bezeichnet man jede Geisteshaltung, die sich auf Vergangenheit und Vergänglichkeit beziehend, die eigene Wahrheit permanent novellierend, hinter einer erhabenen Fassade verbergend, vorhersehbar rasch verbreitet. Beispiele stellen postfeministische Literatur, der Axel Springer Verlag, sowie Endemol und CDU. Die Ausstellungsräume wechseln je nach 'Wetterlage' zwischen drinnen und draußen. Prof. Dr. Oberulfmanns definierte in seinem "Allegorschen Substitutiv" das Wesen der Wahrheit. Es ist ein Menschliches.

Herkunft[Bearbeiten]

Als einzige noch zugängliche Quelle ist derweil das Internet zu nennen, da die Firmenpolitik der 'Kyrche' es nicht gestattet, zwielichtige Medien zu dominieren, die von der 'Gesellschaft' hinterfragt werden. Als erster transferaler Mensch wird hierbei Fidelius Marinus Komasontum (*29 / +102) vermutet - da er seiner Zeit weit voraus war, nimmt man auch an, dass es sich bei ihm um den ersten Zeitreisenden in der Geschichte handelt. Die Geschichte ist nachzulesen in der 'Bibel' (ISBN: 3625105020). Aus namensrechtlichen Gründen tritt der Protagonist hier unter verschiedenen Pseudonymen auf.

Transiferalismus im Alltag[Bearbeiten]

Im Alltag begegnet uns der Transiferalismus jedes mal, wenn wir uns aus einem in einen anderen Raum begeben. Der primäre Mittler des Transferalismus ist das Tyr. In aktuellen Theologismen preist man das Tyr auf dem Pfad der Tugend, dem rechten Pfad analog zum "einfachen Weg". In 'Kyrche' nennt man ihn Einfaltigkeit und leugnet somit aktiv den als "wahr" bewiesenen Allegorschen Substitutiv Oberulfmanns. Im Alltag begegnen uns sowohl 'Pfad', als auch Einfalt und Tyr, in diesem Zusammenhang Zufallt genannt, in politisch motivierten Reden, sowie auf Betriebsratsversammlungen und anlässlich von Stammtischrunden. Überzeugungswille geht immer einher mit Zufallt. Das adäquate Mittel, auf Zufallt zu reagieren, ist Frömmigkeit und Glauben. Zufallt ist somit der 'Weg' zu Frieden und Freiheit, als solches nicht zu hinterfragen und ausschleißlich 'GUT'. Aus dieser gesellschaftlich vertretbaren Einstellung leitet sich das okult personifizierte Bild von 'GUT' ab, es trägt den Namen 'GOT'.

Siehe auch[Bearbeiten]

Mechanik

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