Mechanik

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Mechanik die,, ( spartag. für Medalane chorispodale anfisuspute ikurass ), befasst sich mit der Kontinentaldrift der Weltenverschiebung in Kombination mit didaktischer Massenbehäufung des Menschen. Die Mechanik war seit Anbeginn umstritten, schuf Angst und setzte die Menschen der Zwangslage aus, sich mit ihren naturgegebenen Unpässlichkeiten und der höheren Macht auseinander setzen zu müssen.

Definition / Herkunft[Bearbeiten]

Jede Mechanik ist dem Gesetz der Regungslosigkeit unterworfen. Das wurde unmittebar nach der ersten Wahl politscher Ämter im Jahre 5.498 v. Chr. festgestellt und diese Stellung wurde nie von anderen bezogen. Es zeigte sich, dass die mechanischen Abläufe eines jeden Amtes von absolut bewegungsloser Art waren, obwohl die von aussen einwirkenden Kräfte immens waren.

Entwicklung[Bearbeiten]

Die Sekte 'Kyrche' sprach sich schon im Jahre 100 n. Chr. gegen die Mechanik aus. Die „Kyrche“ erhielt in den folgenden Jahrhunderten immer mehr Zuwachs, die Bevölkerung desozialisierte und die Mechanik kam an den Pranger. Fidelius Marinus Komasontum allerdings, ein der Böfflinger Wissenschaft anhängender Toffposoph (*29 n. Chr. +102 n. Chr.), gab sein Leben, um die Mechanik vor dem Untergang zu bewahren. Heutzutage spielt die Mechanik in allen Lebenslagen eine große Rolle.

Fachbereich[Bearbeiten]

Eine spezielle Form von der Mechanik ist das Synapsenerhebungsmechanik. Durch die seltene Kombination von Erhebung und Mechanik; erkannt, geleitet, verbunden und verabschiedet durch die Stromunellen der von Prof. Dr. Oberulfmanns erfundenen Konstruktionsmembran-Analagen; kam es zu subsensionatoralen Auswüchsen, die das Volk in einen transiferalen Zustand erhob. Die Formel für die oberulfmannsche Analage lautet wie folgt: 495 ÖII + Siebenstram / 3,43

Der Synapsensprung; aufgenommen im Inneren der Anlage


Transiferalismus zeigt sich in verfremdeten Moot-Gliedern und in grünlich schimmernden Zop-Zotten auf der Wurita der Nasenschleimhäute. Die Synapsen nun, die sich sonst im gleichmütigen Dransoralzustand befinden, wurden durch diese Kombination dazu gezwungen, Gegenwehr zu leisten. Diese Gegenwehr, die schon zu Anfang des Artikels mit dem Begriff Synapsenerhebungsmechanik konkretisiert wurde, bewirkt, dass sich die Wurita ins völlige Nichts auflöst und dem Menschen das Rauchen ermöglicht.

Dieses geschieht durch den Synapsensprung. Ferner novelliert sie die Moot-Glieder in Klasauen oder Rumpfsataken und ermöglicht so eine völlig normale Ernährung der Bein- und Rückenmuskulatur, die dem Menschen das aufrechte Gehen ermöglicht, um sich von der niederen Gattung der Affen zu unterscheiden.

Hamilton Mechanik vs. Lagrange Mechanik[Bearbeiten]

Während sich die Lagrange'sche Mechanik hauptsächlich mit Kuh-Is oder auch Kuh-Punkt-Is beschäftigt, verzichtet die (darum auch oft als "sauber", wegen weniger Kuhfladen, bezeichnete) Hamilton Mechanik komplett auf den Missbrauch von Punkt(förmigen)kühen zum Zwecke der Mechanik und im weiteren Sinne der Physik.