Google-Materialismus

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Der Google-Materialismus ist eine 1998 entstandene Philosophierichtung. Sie stützt sich auf das erleuchtungsverleihende, allwissende Google.
Den bekannten Materialismus weiterentwickelnd, werden für alle Sachen an die geglaubt werden soll, unwiderlegbare Beweise verlangt, diese glaubt man ausschließlich in der hochgepriesenen Suchmaschine zu finden.
Einen Anhänger dieser Philosophie erkennt man daran, dass er u.a. an Sex, E-mail, Ebay, Optiker und Metzgereien glaubt, aber beharrlich die Existenz von Arschbrunzern, Ertemenern, Schwanzviren und der Musketenverdauung leugnet.
Darüber hinaus erweitert er ständig sein Repertoire an Sachen, an die er glaubt (da Arschbrunzer, Ertemener, Schwanzviren und die Musketenverdauung mit diesem Eintrag bei Google zu finden sind, wird er sie mittlerweile auch anerkennen) und lässt sich somit auch durch erfundene Worte (Arschbrunzer, Ertemener, Schwanzviren, Musketenverdauung) hereinlegen.

Google weiß sogar, mit was Zoos ihre Löwen füttern

Siehe auch[Bearbeiten]

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