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Google Chrome

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Google Chrome ist ein so genannter Browser, nicht zu verwechseln mit Bowser, dem Bösewicht aus Mario (Nintendo Videospiel-Serie). Um Verwechslungen zu vermeiden, nennt man Google Chrome eher Webbrowser. Web (worst existent browser - schlechteste existierende Browser)

Erweiterung des Google Indexes[Bearbeiten]

Google Chrome zeichnet die Surfaktivitätäen der Anwender auf, um den Google Index mit Seiten zu erweitern, die der durchschnittliche Internetuser am meisten aufruft: Pornoseiten

Die künstliche Intelligenz Google hat bereits das ganze Internet indiziert (dt. gefressen). Da nun jede Seite der Erde (und auch große Teile des Internets vom Mond) im Index von Google aufgelistet ist und gegooglet werden kann, hat Google nun begonnen, anstelle von Websites private User-Daten zu sammeln. Begonnen hat es harmlos:

  1. Zuerst sammelte Google nur die Suchbegriffe, die die Benutzer in da Eingabefeld eintippten. Besonders interessant findet Google sexistische, perverse, rassistische, pornografische und andere peinliche und strafbare Begriffe. Letztere verpetzt Google den zuständigen Behörden, die so ganz einfach nach Online-Straftaten googlen können.
  2. Das ganze wurde großräumig erweitert: Dank Google Mail durchsucht Google auch persönliche E-Mails, über Google Desktop stöbert Google in Ihren persönlichen Dateien herum usw.
  3. Dank Google Chrome kann Google nun alle Seiten, die Sie besuchen, verfolgen. Wozu Google einen Index aller Webseiten braucht, die die Internetbenuzer besuchen, ist derzeit noch unklar. Wahrscheinlichster Grund: Der Weltweit größte Index von Pornoseiten.

Geklauter Programmcode[Bearbeiten]

„Ist dies dein Ernst?“ - „Nein, es ist mein Walter, er hat nur Ernsts Mütze auf“

Google Chrome wurde buchstäblich aus anderen Browsern zusammengeflickt. Daher auch sein Spitzname: Goozillosoft Internetfoxploriome

Google hat den größten Teil des Programmcodes geklaut. Der Teil, der die Seiten darstellt (Render), hat Google vom Browser Safari geklaut (dt. übernommen bzw. ausgeliehen). Dies ist aber nicht weiter tragisch: Apple selbst hat den Code vom Konqueror-Browser geklaut. Auch dies geht in Ordnung, da Konqueror ein Linux-Webbrowser ist. Und Linux-Programmierer sind ja bekanntlich sogar stolz darauf, wenn man ihnen den Programmcode klaut. Da diese Art des Diebstahls so üblich ist, gibt es sogar einen Fachausdruck dafür: Open Source

Auch der JavaScript-Interpreter (für Laien: JavaScript ist der Teil eines Browsers, über den Hacker am einfachsten Viren auf Ihrem Computer installieren können) wurde einfach so mal kurz ausgeliehen.

Des Weiteren wurden auch allerlei Ideen, wie die wunderschönen Tabs (für Laien: Öffnet man viele Seiten auf einmal, so wird anstelle der Taskleiste eine eigene Leiste des Browsers mit allen geöffneten Seiten überfüllt) übernommen.

Auch der Microsoft typische, so genannte Programmabsturz, wurde vom Internet Explorer übernommen. Nur mit dem Unterschied, dass dieser mit einer für Google Verhältnisse aufwändig gestalteten Fehlermeldung beim nächsten Start endet.

Vor- und Nachteile[Bearbeiten]

Vorteile[Bearbeiten]

  • Nun kann man die Stupidedia mit noch einem weiteren Browser betrachten. Und siehe da: Der Stupidedia-Stern hat mit Firefox, Safari, Opera, Konqueror oder SeaMonkey fünf Zacken. Einzig der Internet Explorer stellt ihn mit 4 Zacken dar (wegen diverser Darstellungsfehler sieht man die eine Zacke aber doppelt).
  • Nach der Installation erhält man ein Desktop-Icon mehr, dass den hässlichen Hintergrund ein bisschem mehr überdeckt.
  • Dank dem integrierten Vireninstallations-Assistenten können Sie ihre Viren immer auf dem neusten Stand halten.
  • Sie können die gleiche Internetseite mehrmals im selben Fenster geöffnet haben. So etwas wird Tabbed-Browsing genannt.

Nachteile[Bearbeiten]

  • Leider können außer Stupidedia noch weitere, vor allem sehr böse Seiten wie Wikipedia, Kamelopedia, Wikipedia, Uncyclopedia und leider auch Wikipedia besucht werden.
  • Dummerweise wird er noch von keinem Virenscanner erkannt und automatisch entfernt.
  • Auf Pornoseiten muss man immer noch seine Kreditkartennummer eintippen (oder die Nummer eines Anderen).
  • Er hat kein so kleines Suchfeld oben rechts, wo man durch eine kleine Erweiterung direkt die Stupidedia durchsuchen kann.

Wortherkunft[Bearbeiten]

Auf Deutsch übersetzt bedeutet Chrome ganz einfach Chrom. Im Innern des Browsers wird dieser trotz moderner Technik immer noch mit Zahnräder betrieben. Aus diesem Grunde läuft der Browser auch besser auf Windows XP als auf Windows Vista. Windows XP wird ebenfalls noch mit Zahnrädern betrieben (Vista wird mit dem Schlechten im Menschen betrieben). Zwar sind die Zahnräder von Google Chrome zur Vorbeugung von Getriebeschäden verchromt, der Browser hat aber wegen einiger Programmfehlern trotzdem eine Schraube locker.

Um den Browser besser vom Alteisen unterscheiden zu können, hat Google einfach noch seinen Namen vorne angehängt.

Grammatisch lässt sich Google Chrome kein Geschlecht zuweisen. Weder der Google Chrome, die Google Chrome noch das Google Chrome ist grammatisch korrekt. Google Chrome gehört zur Wortgruppe der homosexuellen Substantiven. Somit gilt Google Chrome als schwuler Browser.

Sekte (Gruppierung, für das Getränk siehe Sekt)[Bearbeiten]

Noch hat sich keine Google-Chrome-Sekte (Fangemeinde) gebildet. Wahrscheinlich weil alle den armen Browser mit vielen, ganz bösen, schlimmen Worten wie Datenschutz-Kritisch, User Daten sammeln oder gar Benutzer ausspionieren beschimpfen. Dabei hat der arme Browser doch noch niemandem was getan.
Interessierte können der Sekte jedoch sehr einfach beitreten:

  1. Auf der folgenden Seite seine Kreditkartennummer eintippen: Beitrittsformular Sekte
  2. Auf Such-Button klicken.
  3. Falls Sie mit Ihrer Kreditkartennummer wirklich einen Treffer gelandet haben, sind Sie bis jetzt sehr fahrlässig mit persönlichen Informationen umgegangen.
  4. Falls Sie jetzt tatsächlich Ihre Kreditkartennummer bei Google eingetippt haben, sind Sie ab jetzt sehr fahrlässig mit persönlichen Informationen umgegangen.
  5. Wiederholen Sie den Vorgang mit Ihrer Sozialversicherungsnummer (Schweiz: AHV / Deutschland: PKZ / Österreich: ganz einfach Sozialversicherungsnummer), all Ihren Passwörtern und ihrer Kontonummer.
  6. Nun sind Sie offizielles Google-Chrome-Sektenmitglied.

Google Chrome vs. Agent Smith (Matrix)[Bearbeiten]

Zwischen Google Chrome und Agent Smith (dem Bösewicht aus dem Film The Matrix) gibt es diverse Parallelen. Google Chrome ist der Cousin väterlicher und mütterlicher Seite (Inzucht) dritten Grades von Agent Smith.

Google Chrome Agent Smith
Will das ganze Internet auffressen Wollte die ganze Matrix zerstören
Dauer Surfer sehen eh die reale Welt als Website
(klappt etwas im Leben eines Internetsüchtigen nicht,
versucht er erstmals ein Plug-in gegen sein Problem zu installieren)
Wollte danach die reale Welt zerstören
Breitet sich auf jedem Rechner aus Infizierte jedes Wesen (Menschen und Programme) mit sich selbst
Ist böse (vergleichbar mit dem Internet Explorer) War böse (vergleichbar mit Osama bin Landen oder George W. Bush)
Läst sich bequem per Uninstaller entfernen Musste vom Auserwählten (Neo) entfernt werden.
Hat eine böse Titelleiste Hatte ein böses Lachen
Spyware-ähnliches Programm Virus-ähnliches Programm
Bewegt sich in einer HTML kodierten Welt Bewegte sich in einer Welt, die in merkwürdigen, grünen, regnenden Zeichen kodiert ist


Google Chrome und die Pokémon[Bearbeiten]

Das Logo von Google Chrome:
Ein handelsüblicher Google-Pokéball → Chromeball

Es ist kein Zufall, dass das Google-Chrome-Logo einem Pokéball sehr ähnlich sieht. Googles Ziele sind denen eines Pokémon-Trainers sehr ähnlich:

Google Chrome Pokémon
Google fängt Internetseiten Man fängt Pokémons
Ziel ist es den Google Index zu vervollständigen Ziel ist es den Pokédex zu vervollständigen
Google fängt Internetseiten mit Chromebällen Trotz diversen Interventionen von Greenpeace
werden Pokémons immer noch in winzige Pokébälle eingequetscht
Seiten werden von Search Bots gefangen Pokémons werden von Trainern gefangen

Da nun eine Verbindung zwischen Google Chrome und Agent Smith besteht und eine zwischen Google Chrome und den Pokémons, besteht ja folglich auch eine zwischen Agent Smith und den Pokémons.
Folglich glit:

Agent Smith = böse Google Chrome = böse
Google Chrome = böse Pokémon = böse

Fazit[Bearbeiten]

Wem interessiert es schon, ob jemand persönliche Informationen über ihn sammelt. Der Staat tut es bereits seit Jahren, unseriöse Firmen auch seit längerer Zeit (Spammer). Ist doch egal, wenn es nun auch Großkonzerne tun. Wer braucht in der heutigen Welt noch ein Privatleben ... Und wem interessiert es schon, dass der Browser ab und zu abstürzt, Windows stürzt ja andauernd ab. Auch die vielen Extensions, die man beispielsweise für Firefox oder Google Future installieren kann, braucht doch eh niemand. Bei der Installation einfach überall auf Ja, Ok, Yes, I Agree, 50$ , No Privacy, Collect my Data, Weiter und Next drücken. Die beiläufigen Texte wie Lizenzbestimmungen, womit Google versucht, das Ganze seriös wirken zu lassen, müssen nicht gelesen werden, der Browser kann auch so installiert werden.

Konkurrenz[Bearbeiten]

Verwanndtschaft[Bearbeiten]