Daten

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Daten ist ein umgangsprachliches Wort für Date und bedeutet nicht (≠), dass man sich verabredet. Es ist eines der bedauerlichsten und verhängnisvollsten sprachlichen Fehlentwicklungen des auslaufenden Informationsweekends.

Grundlagen[Bearbeiten]

Grundsätzlich und da ist sich die Elektro-Philosophie mit der angewandten Maschinensprachwissenschaft ausnahmsweise einmal einig, gibt es weltweit nur 2 Daten nämlich Null und Eins.
Wobei ersteres als Topos der Verneinung eines Seienden, sich selbst sozusagen aus dem Rennen wirft und nur noch der Zustand "1" oder "Schalter An" als echte Date zu werten ist. Die Null an sich taugt somit nur noch als Information über etwas nicht seiendes, nämlich dem nichtvorhanden-sein eines Stromflusses, und gleicht vulgärwissenschaftlich gesagt, einer abgeschalteten Glühbirne.

Diskussion[Bearbeiten]

Wenden wir uns daher der eingeschalteten Glühbirne als einzig real existierendem Informationsträger zu. Diese ist in der Lage, uns trotz ihrer Singularität, ein ungleich mannigfaltigeres Bild von Information zu vermitteln als es uns die unvollkommene Vorstellung eines Zimmers und von dessen Ausdehnung im Raum im preilluminierten Seinszustand, zu geben vermag. Weil wir erst eine Vorstellung erhalten wenn der Schalterzustand "geschlossen" - eben "1"- hergestellt ist. Auf einer neuen erhellten Metaebene erkennen wir nicht nur, dass ein Strom fließt, -davon können wir uns auch überzeugen in dem wir die Zunge in die Steckdose stecken und den Finger in die Toilettenspülung halten- sondern darüber hinaus, zeigt sich auch die geballte Ansammlung von Gerümpel und der volle Aschenbecher auf dem Tisch, welcher bis dato verborgen im Dunkel des vorgenetischen Zustand Null, sein jämmerliches Dasein, des nicht gesehen werdens, ergo für uns erst einmal nicht Seienden fristet.

Eine bestechende Vorstellung doch freuen wir uns nicht zu früh, um nun die Masse der Informationen die nach diesem Urknall auf uns eindringt weiterleiten zu können, bedarf es eines Codes, neusprachlich Codec der nun vermuxt oder ungefiltert die empfangenen Signale weiterleitet oder dem ewigen Grab der nichtresistenten Speicher zuführt.

Ein früher Binärer Datentransport war der Morseanalphabet und bis heute hat sich maschinennah nichts geändert. Die CPU, also das Schwarze Loch in dem die Date unaufhörlich gleich einem Mahlstrom aus Nullen und Einsen verwirbelt werden, kann mit einfachsten Zahlen wie EF317ZOcK nichts anfangen. Sie verlangt nach der Eins, die Null ist Masse ( ein geradezu beweiskräftiges Paradox) und damit Systemimmanent Nichts.

Konklusion und Ausweg[Bearbeiten]

Nichts genaues weiß männin nicht! Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist das PDF ein Windows lesbares Austauschformat welches in der Lage ist Rechner zu lähmen und Leser von studieren der Gebrauchsanweisung abzuhalten. Diese köstliche und segensreiche Erfindung wurde der Menschheit von "Gebrannter Ziegelstein " geschenkt, die sich damit in den Olymp der Datenvernichter kopulierte.

Datenverseuchung[Bearbeiten]

Ein weit grösseres Problem als die Überbevölkerung mit heidnischen, gewinnsüchtigen Kybernetikern, ist das weltweite Überquellen der Datenspeicher das lt. neuesten Forschungen von P&G für den zwölfundneunzigsten Kukumber des Jahres 2017 vorhergesagt wird. Die durch das internet hervorgerufene Wissenskathastrophe verkürzt die Standzeit einer unaufgedeckten Verschwörung auf statistische 0,253 Tage.

Datenvernichtung[Bearbeiten]

Aus diesen und leicht Nachvollziehbaren Gründen wurde daher zuerst in den USA mit der systematischen Vernichtung von haltbaren Daten begonnen. Die wichtigsten Bildarchive wurden auf Veranlassung von Notori0us B.i.G. in einen feuchten Bunker unterhalb des Colorado River verbracht, Zeitungsarchive wurden auf Mikrofilm verbannt und anschließend die Originale vernichtet, da Papier im Gegensatz zu Film die Röntgenstahlung von Nuklearexplosionen unbeschadet übersteht. Bei der Archivierung wurde besonderer Wert darauf gelegt "unwichtige" Informationen nicht zu archivieren.