Google

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Einer der top motivierten und indoktrinierten Mitarbeiter.


Geschichte[Bearbeiten]

Während die jüngere Generation teilweise bereits der Meinung ist, Google sei schon immer der inoffizielle Weltherrscher gewesen, gibt es noch Leute, die sich daran erinnern, wie Google einmal als kleine Garagenfirma angefangen hat. Offiziell gegründet 1998 von den zwei jungen Informatikstudenten Larry Page und Sergey Brin, entdeckte Amerika schnell seine neue Top-Suchmaschine: Bereits 1998 wird Google vom PC Magazine zu der Suchmaschine ihrer Wahl ernannt. Verständlich, schaut man sich die Konkurrenz dieser Tage an. Motiviert wächst die Firma 1999 aus ihrer Garage heraus und wird, kaum in der Härte der Welt angekommen, direkt von Yahoo als "kleines Hilfsmittel" ausgenutzt, immerhin hat es schon den Status als größte Suchmaschine der Welt inne. Pech nur, dass das nur wenige wissen. Scheinbar ohne sich davon beirren zu lassen, macht die Firma international Karriere - nach ein paar neuen Sprachen wie "Bork, bork, bork!" oder Klingonisch kann man auch in Japan ein Büro aufmachen, später auch in Australien. Wozu sowas nötig ist, weiß zwar keiner, aber immerhin werden jetzt mehr Leute aufmerksam und mit dem Verb "googlen" gibt es dann auch schon etwas Schleichwerbung. Die Reaktion ist ein Hagel an neuen Produkten wie Products, Print oder Maps. Während bis jetzt noch alles relativ vernünftig lief, geht es jetzt aber drunter und drüber: Mit einem Haufen Daten lässt sich auch ein Haufen Geld verdienen. So beginnt die Ära a la NSA, harmlos beginnend mit AdSense, das Werbung je nach persönlicher Interesse schaltet. Ab jetzt läuft eigentlich alles gleich: Die Datenausspähung wird perfektioniert und gleichzeitig werden so viele neue Dienste angeboten, dass man mit Google quasi alles machen kann, was man vorher mit seinem Office-Programm machen konnte, sodass Google an weitere Daten herankommt. Diese Entwicklung detailliert zu beschreiben, ist weder lohnenswert noch nötig, mittlerweile weiß so ziemlich jeder außer die Amerikaner selbst, dass Google sich über gewisse NSA-Affären mit seinen Technologien zum inoffiziellen Weltherrscher hochgemausert hat.

Zukunftsvisionen[Bearbeiten]

Nutzer[Bearbeiten]

Aktuelle Überlegung: Man darf nur noch Seiten mit regional ansässigen Servern googeln.

In seinen 16 Betriebsjahren hat Google sich eine bunte Nutzerschaft angelacht, die verschiedener nicht sein könnte. Allerdings gibt es auch jene, die keinen blassen Schimmer davon haben, also die, die die Generation Internet nur noch mit der Brille sehen können oder in Entwicklungsländern bzw. Alpendörfern leben. Konfrontiert man jene mit der Seite, kommt meist folgender Kommentar dabei heraus: „Gooohgleh? Wasn das fürn Scheiß?“ Meist lohnt es sich nicht, diesen Leuten überhaupt zu erklären, was genau sie da vor sich haben. Eine weitere Variante des Googlenutzers sind die Globalisierungsgegner. Nun stellt sich ja die Frage: Was genau machen diese Leute hier? Das wissen wir auch nicht. Aber man findet Globalisierungsgegner ja inzwischen überall vor. Vielleicht protestieren sie ja, weil Google auch in Entwicklungsländern verfügbar ist. Oder eben, weil es nicht so ist. Oder auch, weil es ein amerikanisches Produkt ist. Man will ja jetzt regionale Ware fördern, von daher würde sich DeuSu doch besser eignen. Sind diese Gruppen abgesteckt, kann man sich um die wahren Googler kümmern. Die inkompetentesten unter ihnen sind die Gelegenheitsgoogler. In dieser Gruppe wurden unter anderem die Leute eingeordnet, die ihre Suchanfragen im Stile "Wie googele ich?" oder "Entfernung von Kohlrabiflecken auf einem flachsgelben Opel Corsa (Baujahr 2013) mit lindgrünen Felgen" formulieren. Wenn sie Glück haben, finden sie das, was sie wollen, wahrscheinlicher ist es aber, dass sie sich einen Virus einfangen oder auf einer Pornoseite auskommen (Regel 34: Wenn es existiert, ist's in einem Porno). Die nächste Gruppe, die Schüler und Studenten, vor allem aber die Schüler (und ein paar Informatik- oder Physikstudenten) suchen bereits gezielt nach ihrer nächsten Wichsvorlage oder, womit jetzt wieder alle gemeint sind, recherchieren mit Google für ihr nächstes Referat, d.h. sie suchen nach "Wikipedia". Die Unterart der Lateinschüler wird auch bei Suchanfragen wie "Lumina Kapitel 2 Übersetzung" beobachtet. Ein weiterer größerer Anteil gehört den Informatiklehrern, die, oft überfordert vom eigenen Unterrichtsstoff, die korrekte Lösung googeln ihre eigene Lösung überprüfen und ergänzen. Der Anteil dieser Gruppe sinkt allerdings beständig, da die Rechner bereits Asbach Uralt und vermutlich die direkten Nachkommen der Z3 sind. Es gibt zwar Fördergelder, allerdings reichen die nur knapp dazu aus, einen neuen Satz Mäuse anzuschaffen und die Kaffeemaschine zu betreiben. Die letzte Unterart des Googlers ist ein Abkömmling des Stalkers. Klar heißt die Frage: Warum benutzt er kein Facebook? Die Antwort ist: Er hat es nicht. Vielleicht erlaubt es seine Mutter nicht, vielleicht möchte er anonym bleiben. Seine direkten Verwandten sind WoW-Spieler, die Streetview nutzen, um zu sehen, wie sich die Nachbarschaft in den letzten zehn Jahren verändert hat.

Dienste[Bearbeiten]

Als interdisziplinär agierendes Unternehmen, nimmt sich Google nicht nur der Suchenden, sondern auch der Findenden an. So übernimmt der Suchseitenriese auch in anderen Lebensbereichen des Menschen schleichend die Oberhand. Einige Zusatzprodukte werden im folgenden zusammengefasst.

Google+[Bearbeiten]

YouTube[Bearbeiten]

Gmail[Bearbeiten]

Verschwörungstheorien[Bearbeiten]

Nach einigen simplen Schritten fällt ein Zusammenhang auf.

Wenn man die Firma Google Inc. mal genauer betrachtet, fallen dem aufmerksamen Leser schnell einige Ungereimtheiten auf. Gibt man zum Beispiel rosenkreuzer-orden.org in die Chrome-Adressleiste ein, wird man zu einer Seite weitergeleitet, die von den Rosenkreuzern betrieben wird. Die Rosenkreuzer sind in einer strikten Hierarchie aufgebaut, deren unterster Rang Neophyt ist, welcher die Vorhalle betreten darf. Googelt man Vorhalle, findet man raus, dass das a) ein Ortsteil von Hagen ist und b) entgegen dem Namen gar nicht vor Halle, sondern rund 353 Kilometer westlich davon liegt. Seltsam, oder?
Sucht man sich nun die Eigenschaften der Zahl 353 heraus, sieht man, dass dies eine Primzahl ist, ebenso wie die Zahlen 3 und 5, die Ziffern, aus denen 353 besteht. Und was hat genau drei Ecken? Ein Dreieck. Und was hat zwei (Primzahl!) Ecken? Eine grobe Zeichnung eines Auges. Und welcher Geheimbund besitzt ein Auge in einem Dreieck als Zeichen? Die Illuminati! Außerdem ist 2+3=5. Ein Zufall? Nein!
Drehen wir nun Illuminati um, bekommen wir itanimulli heraus. Googelt man das, gehört die Website der NSA zu den ersten Treffern. NSA steht für National Security Agency und überwacht die gesamte Welt, weiß man ja aus der BILD. Allerdings kann NSA auch für nicht sehr auffällig stehen. Das ist ein Euphemismus für das Wort geheim. Genauso geheim wie die Pläne der Freimaurer, genauso geheim wie das Diktatorenforum der Stupidedia. Und mit diesem Artikel schließt sich der Kreis, da er auf der Stupidedia erscheint. Ich habe lange gesucht, einen Experten für Ornithologie befragt und mein früheres Leben hinter mir gelassen, um das hier herauszufinden:
Die Diktatoren der Stupidedia wollen die Weltherrschaft mit einem Netz von Geheimorganisationen und mit Hilfe von Google an sich reißen! Der Beweis? Googelt man Stupidedia, ist die gleichnamige Seite der erste Eintrag, die sonst übermächtige Wikipedia kommt erst danach...