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Android

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Es hat hat schon einen Grund, warum der Roboter nicht lächelt.

Android ist ein von Google gestohlenes, ultrabeliebtes Betriebssystem für mobile Geräte. Es basiert zu 30% auf Linux, zu 70% auf Patenten anderer Hersteller und zu -1% auf Pit K. Da kein Hersteller Android haben wollte, hat Google beschlossen, das Betriebssystem zu verschenken, was die Hersteller sehr freut, da Sie Kosten sparen und nun endlich billige Hardware mit billiger Software vereinen können. Die aktuelle Version heißt 7.1.1 (Nutella). Google hat angekündigt weitere, sinnfreie Updates heraus zu bringen.

Endlich Durchbruch mit Android 5?[Bearbeiten]

Viele Jahre haben wir gewartet doch nun endlich erscheint das langersehnte Android 5 (Codename Lollipop). Android hat wie immer wieder ein supertolles Design. Mit dem neuen Design konnte Google die Augenkrebspatienten von 99,9% auf 99,8% senken. Doch wie kam diese gewaltige Senkung zustande? Erklärung: Google setzt seit der Version 5 auf Augenkrebs schonende Farben, alle Farben werden nun vor jeder neuen Android Version von einem Affen geprüft.

Alles besser in Version 4.2?[Bearbeiten]

Mit Version 4.2 führte Google den Dezember aus. Auf Grund von Unstimmigkeiten mit den Mayas, kam es zum Boykott, und der Dezember verließ Android. Ab und an findet man ihn noch. Es hat wohl auch was mit dem Weltuntergang zu tun. Man weiß es nicht genau. Im Februar 2013 soll wohl in Form eines Käferfixes 4.2.2 der Dezember wieder erscheinen, man scheint sich mit den Mayas geeinigt zu haben. Mit Photo Sphere führt Google außerdem eine Panorama-Funktion ein. Sie ermöglicht Fotos mit 720° und Abstürzen. Außerdem wird es ermöglicht das flüssige Erlebnis von Android mit anderen -auf dem selben Gerät- zu teilen. Allerdings nur auf Tabletts. Nicht zu verwechseln mit den Tablets.

Was ist besonders an Version 4.1 ?[Bearbeiten]

Version 4.1 ist nicht mehr die neueste Version und wie immer eine unerträglich schlechte Version. Sie hat ein superdolles neues Design und verbraucht 648% mehr Strom als vorher, selbst vorher hielt ein Akku nur ungefähr zwölf Minuten. Das heißt, dass man, um eine Akkulaufzeit von 43,7 Minuten zu erreichen, einen ungefähr 13,7 kg schweren Riesen-Akku auf dem Rücken tragen muss. Außerdem musste man auf eine automatische Updatefunktion verzichten, da der Vorgang das System überlasten würde. Android 4.1 ruckelt leider immer noch unerträglich, was die Android-Nutzer aber nicht mehr merken, weil das System ja so viele Freiheiten bietet und deshalb ruckeln darf.

Vorteile von Version 4.1[Bearbeiten]

Android ist wie Windows: Unzuverlässig und es gibt eine bessere Alternative!

Version 4.0 hat gerade einmal vier Vorteile:

  1. Das System spielt alle 43,7 Minuten eine Szene aus dem Film Stirb Langsam 4.0 ab (es empfiehlt sich also das Gerät immer an der Steckdose zu lassen), egal ob das Smartphone an oder aus ist. In der Schule und nachts ist das ziemlich schlecht.
  2. Da Google die Herstellungskosten nicht wieder rein bekommt, wird Google deshalb pleite gehen. Vielleicht ist das auch ein Nachteil.
  3. Die Akkulaufzeit wurde von 12 Minuten auf 15 Minuten erhöht, Damit kann man jetzt sogar bis zu 3 MP3 Songs hören. Was allerdings nichts im Vergleich zu einem iOS Gerät ist, da diese mindestens 2250 schaffen.
  4. Die Handwärmerfunktion wurde verbessert: Anstatt 40° Max. Temperatur kann es jetzt bis zu 80° heiß werden.


Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten]

Irgendwann vor langer Zeit hatte Nostradamus eine Vision. Darin ging es um ein System, das eines der größten Unternehmen der Welt in die Insolvenz treibt und alle niederen Smartphones auf sich ziehen würde. Ohne davon etwas zu wissen entwarf ein Google-Mitarbeiter, er hatte 3,2 Promille Alkohol im Blut, ein neuartiges Betriebssystem einschließlich dem kackblöden Maskottchen. Eigentlich wollte er das System, das Apple in die Knie zwingen sollte, Androhet nennen, weil er eben betrunken war. Die Unternehmensleitung nannte es aber, um Schlimmeres zu vermeiden, Android.

Heutiges Ziel von Google: Mit Android alle Apple-Geräte übernehmen und den Marktanteil von derzeit 50 auf 120% erhöhen.

5.0 (Nackensteak)[Bearbeiten]

Einige Androidfanatiker oder Applehasser nennen es auch Lollipop (engl. Lutscher). In der neuste Version (die sowieso nur die Smartphones die über 800 Euro kosten bekommen) gibt es folgende Neuerungen:

  • Funktion, die das Handy in 10 Sekunden entlädt.
  • Absturtzmanager, zum Teilen (sharen via Whatsapp o.ä.) der häufig vorkommenden Abstürtze.
  • Vorinstallierte App "NSA", zum Weitergeben der Benutzerdaten.
  • Desing: Alles auf Weiß: öfters Whitescreen, Whiteapp, weißer nicht änderbarer Hintergrund.
  • Taschenrechnerapp ohne "=" Zeichen.
  • Handwärmerapp verbraucht jetzt für 120°C ca. 400% Strom.

Vernetzung[Bearbeiten]

Android soll in Zukunft noch deutlich besser vernetzt sein. Google ging dafür bereits ein Joint Venture mit Spiderman ein. So soll man in Zukunft von jedem Android-Gerät auf seine Daten zugreifen können, in dem man sich einfach googelt. Damit das Google+ Profil immer "up to date" ist, ist ab sofort die Kamera immer eingeschaltet, und streamt live aufs Google+ Profil. Dabei wird das Bild aber auch live analysiert, sodass Google einem dann entsprechend den eigenen Vorlieben, und Tätigkeiten, beispielsweise Taschentücher oder Kondome bewerben kann.

App Store[Bearbeiten]

Die 17 App Stores für Android werden mit 5.1 zu einem einheitlichen "Google Store" zusammengeführt. Außerdem soll mit 5.2 ein "No Porn-Apps Store" eingeführt werden. Ob dies tatsächlich geschieht, ist allerdings noch offen, da die vielen Porn-Apps im Kampf um die meisten Apps pro Plattform immer sehr hilfreich waren.

Graphik[Bearbeiten]

Eine deutlich bessere Engine (Codename: Butter) die bis zu 20 fps erreichen soll, und Fließkommaberechungen beherrscht, soll in Version 5.0 in den Taschenrechner integriert werden.

Sharing[Bearbeiten]

Die "Teilen"-Funktion soll um YouPorn erweitert werden.

Android und die Pornoindustrie[Bearbeiten]

Seit jeher verbindet Android eine starke Partnerschaft zur Pornoindustrie (z.B. muss man um ein Gerät zu entsperren einen Penis zeichnen). Selbst Apple-Gründer Steve Jobs hatte sich zu Lebzeiten ein Android-Gerät zum Freund gemacht, da er nur auf auf solchen Geräten Pornos mit Berührung (engl. Touch and Feel) erleben konnte. Deshalb sprach er für alle Pornofans auch eine klare Kaufempfehlung für Android-Geräte aus. Der Android Market ist zu 95% mit pornographischen Inhalten gefüllt. Die Angry Birds "Nude" Version greift deshalb auf den SMS- und Kontaktspeicher zu, damit man seinen Kontakten die Kleider vom Leib schießen kann. Einen besonderen Boom erfuhren im Market Porno-Anwendungen, die Vibration- oder Lagesensoren kreativ nutzen.

Probleme mit Android[Bearbeiten]

Sehr viele Nutzer klagen über Bauchschmerzen (Gehirn hätte auch gewundert), da sie extrem unterernährt sind. Sie fressen lediglich einmal im Jahr was. Auf ihrem Speiseplan stehen:

Viele Ärzte warnen daher vor der Benutzung Androids. Außerdem vibrieren die Geräte auf der selben Wellenlänge mit der Nervenbahnen arbeiten, dadurch kann Google die Gehir... ähm das Rückenmark der Nutzer steuern. Nach Protesten erklärte Google genervt, es werde das ändern, wörtlich:

"Es steht auf unserer Liste."

Verwechslungen[Bearbeiten]

Android kann leicht mit dem neuen Betriebssystem Asteorid verwechselt werden. Von wem es entwickelt wurde, ist noch nicht bekannt. Das Asteorid System funkt ein Störsignal zu einem Satteliten, damit er wie ein Asteroid auf die Erde fällt. Windows Phones provozieren mit einer ähnlichen Optik einen Fehlkauf, doch selbst wenn der Kunde versehentlich ein Nokia Lumia kaufen sollte, so wird er eines Tages den Weg zurück zu Androidgeräten finden. So lautet die Prophezeiung.

Zitate von Nutzern[Bearbeiten]

  • "Klar, wenn du auf Spyware stehst, kaufst du dir natürlich ein Android."
  • "Das mit der Akkulaufzeit ist doch alles Quatsch! Weil das auf die Hardware ankommt du Depp. Blöder Appleptiker."
  • "Frage nicht was dir Offenheit bringt, frage wie du dich vor Angriffen schützt!"
  • "Ja wieder ein supertolles Update! Verdammt jetzt brauch ich wieder ein neues Gerät."
  • "Vielleicht will ich ja, dass es ruckelt."
  • "Cool, jetzt werden meine Systemeinstellungen über mein Google-Konto synchronisiert."
  • "Was, Opensource gilt auch für meine Daten?"
  • "Wieso kann ich mein Ice Cream Sandwich nicht essen?"
  • "Lauter unsinnige, vorinstallierte Apps... ich kann nun vor meinen Freunden damit angeben!"
  • "Verdammt meine Firmware ist geschmolzen."
  • "Ich hab an meinem Lollipop gelutscht und hab mir die Zunge an der eingeschalteten Handwärmerapp verbrannt."