Trainer

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doof
Auweia! Der Artikel muss überarbeitet werden!!Eingestellt am 19.05.2012
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doof

Unter dem Begriff rainer(T.he R.ussian Alien I.N. E.cuadoR. ) versteht man einen Alien, der eine Gruppe von Menschen foltert. Oft geschieht dies durch kilometerlanges Laufen, durch Liegestützen oder das verspeisen von leckeren Hundehäufchen. Das Spektrum der Foltermethoden ist sehr vielseitig.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Die verschiedenen Gattungen

Wie auch bei anderen Aliens, gibt es den Trainer verschiedene Rassen bzw. Gattungen. Sie werden anhand ihrer Laune unterschieden. Die grausamste Foltermethode ist jedoch das Demonstrieren einer neuen Übung, sodass jeder über den Demonstranten lacht.

Bearbeiten Der Lustige

Der lustige Trainer ist sehr lustig. Dabei vergisst er oft, weswegen er eigentlich da ist und wird deswegen von den Menschen geliebt.

Bearbeiten Der Dumme

Der Dumme merkt meist nicht, was er da eigentlich tut. Ihn kann man sehr leicht verarschen und dann kann man machen, was man will. Diese Art stand vermutlich Jahrelang unter Crack.

Bearbeiten Der Strenge

Der strenge Trainer ist meist sehr selbstsicher, um seine Minderwertigkeitskomplexe zu verbergen. Das klappt nicht immer. Bevor dieser aber in Rente geht, versucht er sich so viele Feinde wie möglich zu machen, was ihm sehr gut gelingt.

Bearbeiten Der Mysteriöse

Dieser ist meist gut gelaunt, allerdings ziemlich ominiös und schwierig zu durchschauen. Er verwendet häufig die "schrei sie an so laut du kannst"- Methode. Man sollte dieses Alphatier nicht ausreizen, weil es sonst zu schwierigen gesundheitlichen Komplikationen kommen könnte. Blaue Flecke, offene Wunden oder gar Blutergüsse sind nach seinem Training, selbst wenn es nur Tischtennis ist, nicht verwunderlich. Er erzieht seine Schützlinge so, dass sie später einmal genau wie er werden, was häufig auch klappt.

Bearbeiten Der Uncoole

Diese Gattung ist sehr selten, aber in Deutschland scheint es sie häufiger zu geben. Dieser Trainer denkt er wäre cool (in manchen Fällen ist er das vielleicht auch) und bildet sich aufgrundessen ein, er würde die spieler verstehen, weil er sich so jung fühlt wie die spieler sind.

Bearbeiten Allgemeines

  • Sie müssen ihre Sportler bzw. Schüler verspeisen. (Das gilt natürlich nicht für AIDS-Kranke)
  • Sie werden gerne mit Handbällen beworfen.
  • Sie tragen keine Verantwortung für ihre Schützlinge. Immerhin werden diese ja auf Schützenfesten erschossen.
  • Sie quälen absichtlich gerne kleine Schüler.
  • Sie können in den meisten Fällen nicht mal das, wovon sie reden.
  • Sie sind meistens unterentwickelt und haben Minderwertigkeitskomplexe.
  • Sie haben nicht viele Feinde (Diese werden gleich mitgegessen)

Bearbeiten Entstehungsgeschichte der Trainer

Der erste Trainer der Welt entstand am 23.11. im Jahre 567 vor der Geburt Jesu Christi. Aus den alten Schriften geht hervor, dass sein Name Heinz-Hugo war. (Nachnamen gab's damals noch nicht) Er trainierte seine Schüzlinge im Jagen von 3m-Unken (3m-Unken sind ausgestorben, deshalb die relative Unbekanntheit dieser riesigen Tiere). Allerdings hat er, wie es in den alten Schriften steht, nicht lange überlebt, da er soviel mit den 3m-Unken beschäftigt war, sodass er sein Familienleben vollkommen vernachlässigt hat. Am 15.7. des Jahres 569 vor Christi Geburt hat ihn sein Sohn "Klein Hannibal" mit exakt 569 Messerstichen getötet. Klein Hannibal übernahm so das Amt des ersten Trainers und wurde weltberühmt. So ging es bis heute weiter, die Trainer breiteten sich wie eine Plage auf der ganzen Welt aus.

Bearbeiten Siehe auch

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