Pfeife

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Antike Pfeife. Durch die geschmeidige Form kann die Öffnung sanft in den Mund des Anwenders gleiten.

Pfeife gilt im Allgemeinen als Bezeichnung für einen Gegenstand, dessen geschwungene Form bereits den Griechen und Kinnesen der frühen Hochkulturen bekannt war. Aufgrund dieser Tatsachen (die Form der Pfeife, die gewissen einäugigen Schlangen ähnelt und die Bezeichnung für die Epoche, Hochkultur) sind sich Experten bis heute uneinig, ob man bei genanntem Ding von perversen Hintergedanken des Erfinders ausgehen soll (immerhin ist die Pfeife zum Blasen erfunden worden), doch diese Theorie wird von vielen als "aus dem Zusammenhang gerissen" abgetan, da die beiden Löcher in der Pfeife eher auf einen masuchistischen Erfinder hindeuten würden.
Oftmals wird die Bezeichnung "Pfeife" auch zur freundlichen Anrede eines Schiedsrichters (bei den Kriechen: Schafrichter; bei den Kinnesen: Scharfrichter) verwendet, der grundsätzlich auch die Verantwortung für die Bewachung der kleineren Pfeife (nichts gegen die Größe mancher Schiedsrichter!) inne hat.


Ebenfalls wird meistens eine Pfeife benötigt, um etwas in der Pfeife zu rauchen.

Bedeutungen des Wortes "Pfeife"[Bearbeiten]

  • Blasinstrument
  • Bodyguards bzw. Träger eines solchen Blasinstruments

Geschichte der gegenständlichen Pfeife[Bearbeiten]

Die ältesten Aufzeichnungen zu diesem Thema entstanden vermutlich bereits im Reich der alten Kriechen (das Durchschnittsalter lag bei 70 Jahren), bei diesen Skizzen dürfte es sich um Zeichnungen einer frühen Pfeife handeln.
Es sind auch Schriftstücke aus dem alten Kinnesien, dem Reich der Chinesen, erhalten; Experten datieren sie in die gleiche Zeitepoche, in der auch die kriechischen Aufzeichnungen entstanden sein dürften.
Die Popularität, die die Pfeife in der Antike erfahren hatte, schwand aber bereits mit Anfang des Mittelalters, da die Leute keine Mittel zur Verfügung hatten und sie in ihrem Alter auch keine Lust hatten, Pfeifen zu bauen.
Erst viel später erfuhr die Pfeife eine neue Beliebtheit, sie wurde von da an zum Pfeifen von Fußballspielen verwendet und wird bis zum heutigen Tag von sogenannten "Schiris" getragen. Auch wenn die Pfeife dazu genutzt wird, um Fehlentscheidungen zu treffen, wurde ihr noch nie dafür die Schuld gegeben (Stand vom 12. April 2008).

Berühmte Pfeifenträger (= Pfeifen) der Antike[Bearbeiten]

Es ist - neben den zwei bereits genannten - auch eine dritte Aufzeichnung vorhanden, in der sowohl die Namen griechischer, als auch chinesischer - scheinbar sehr berühmter - Pfeifenträger bzw. Pfeifenbodyguards, deren Berufsbezeichnung im Deutschen mit "Schiedsrichter" übersetzt werden kann, sowie deren Nationalität angeführt werden; folgend ein kleiner Auszug daraus:

Schafrichter im alten Kriechenland[Bearbeiten]

Im antiken Kriechenland wurden die Bodyguards der kriechischen Pfeifen Schafrichter genannt, sie waren jene korrupte Personen, die über den Geschmack eines Schafschnitzels urteilten; auch die Schafrichter wurden oft als Pfeifen bezeichnet. Die Pfeife dürte eine Art Erkennungszeichen der Mitglieder des Berufs der Schafrichter gewesen sein, aufgrund dieses Symbols dürfte ihnen in kriechischen Restaurants besondere Aufmerksamkeit zuteil worden sein, da die griechischen Köche von den Schafrichtern für die Qualität der Schafschnitzeln mit Lorbeerkränzen ausgezeichnet wurden, antike Geschichtsschreiber wie Hummer geben Auskunft darüber, dass das beste Restaurant zu dieser Zeit Pizzaria Regionale genannt wurde und mit ganzen fünf Lorbeerkränzen aufwarten konnte.

Scharfrichter im alten Chinesien[Bearbeiten]

Auch die alten Chinesen verwendeten bereits Gegenstände, die als "Pfeife" bezeichnet wurden, hierbei handelte es sich vermutlich um ein Symbol einer kinnesischen Berufsgruppe, der sogenannten "Scharfrichter". Deren Aufgabe bestand darin, die Schärfe des, im Gegensatz zum damaligen Kriechenland, stark gewürzt genossenen Schafschnitzels zu beurteilten, welches oftmals liebevoll auch "Scharfschnitzel" genannt wurde. Statt, wie die griechischen Schafrichter, Lorbeerkränze zu vergeben, verwendeten Scharfrichter die Maßeinheit "Pfiff" zur Beurteilung der Schnitzel.

Bedeutungen von "Pfiff"[Bearbeiten]

  • Maßeinheit für die Schärfe eines Scharfschnitzels (schon den alten Kinnesen bekannt)
  • WC-Produkt (z.B. Dünnpfiff)
  • hilfloser Versuch eines Schiedsrichters, mit einer Pfeife ein Musikstück zu spielen
  • Tiroler Damenpils

Medizinische & Musikalische Definition eines "Pfiffs"[Bearbeiten]

In der Medizin wird das Wort "Pfiff" zur Bezeichnung jenes Vorganges verwendet, bei dem zum Teil dünnflüßige Produkte entstehen. Ein Beispiel dafür ist der pfiffis igittis (deutsch: Dünnpfiff). Diese Krankheit war schon die alten Kriechen bekannt.

In der Musik wird die Pfeife häufig als Blasinstrument, dass von Schiedsrichtern gespielt wird, verwendet. Die Töne, welche hierbei erzeugt werden, sind allerdings meistens sehr einsilbig und klingen immer gleich (siehe auch Akkorde ).