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Tirol

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Desch heilige Lond Tiroi
Tirol

Wahlspruch: "Es pischt die Goas, es pischt die Kuh, in meim Herzn pischt nur du!"

Amtssprache Tirolerisch
Hauptstadt Innsbruck
Landesfürst Günthaa Platter
Regierungsform Alpensozialismus
Gründungsdatum 4000 nach Ötzi
Fläche 12.000 km (inkl. Osttirol)
Einwohnerzahl 714 000 (inkl. Osttirol)
Bevölkerungsdichte 0,5 Einwohner pro km²
Währung Gestein und Schnee
Zeitzone Oansch noch Grienwitsch
Nationalhymne „Andreas-Hofer-Marsch
Kfz-Kennzeichen T
Internet-TLD .to
Vorwahl 06465

Tirol ist angeblich eines der 9 österreichischen Bundesländer. Es liegt irgendwo zwischen dem Arlberg und Salzburg. Nur Osttirol ist eine Enklave mit Bergwesen die in einer Sektenähnlichen Sozialform leben, es hängt nicht direkt mit dem Rest Tirols zusammen. Der Grund sind einige Südtiroler Separatisten (dank ihnen gehört Südtirol zu Italien, obwohl eigentlich niemand Italienisch spricht). Die größten Freunde der Südtiroler sind die Eskimos, welche in Holzschuppen hinter Wasserfällen leben und dort auch sterben.

In Tirol gibt es viele Bodenunebenheiten, auch Berge genannt. Von diesen Bergen aus kommunizieren die Tiroler mittels Jodeln. Darauf sind die Tiroler natürlich sehr stolz, obwohl es nicht ihr Verdienst ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Der Lokalheld, Bauer und hinterste Hinterwäldler, Andreas Hofer (auch Gründer der gleichnamigen Supermarktkette) hatte einige Meinungsverschiedenheiten mit Napoleon, dessen Truppen während des Feldzuges gegen Preußen aus Versehen hier gelandet waren.(zurückzuführen auf mangelnde Kartenlesekompetenz eines jungen, topmotivierten Offiziers). Wie die Tiroler nun mal so sind, veranstaltete der ausländerfeindliche Hofer eine Plakatkampagne gegen Napoleo ("Raus mit allem unter 1,50 Meter!"). Dieser war daraufhin so gar nicht erfreut und schickte ein Regiment Elitekampfmönche. Da deren Shaolinkenntnisse ein wenig eingerostet waren, wurde ihnen von der Ortsbauernbundgruppe unter der Führung von Hofer der Garaus gemacht. Er wurde daraufhin zum Landesoberbauern gewählt. Einige Zeit später kam dann wieder Napoleon und mit Hilfe von Greenpeace entmachtete er die Bauern gewaltsam.

Andreas Hofer kurz vor seiner Begnadigung. Doch irgendein französischer Soldat hat dann "versehentlich" abgedrückt.

Im Jahre 1850 fand der legendäre Tirolerkrieg zwischen Tirol und Vorarlberg auf dem Arlbergpass statt. Aufzeichnungen zur Folge gewann Vorarlberg diese Auseinandersetztung durch eine schlaue aber hinterlistige Taktik. Nach langem Studieren der Meldeblätter des Landes Tirol wurde festgestellt, dass ca. 133,7% der männlichen tiroler Bevölkerung zum Vornamen "Josef" (Kurzform "Sepp") hieß. Es wurde versucht, auf Seiten des Vorarlberger Schützengrabens den Namen "Sepp" nach Tirol zu rufen. Daraufhin erhoben sich alle tiroler Soldaten, die somit ein sehr leichtes Ziel, selbst für die sehr unerfahrenen Vorarlberger waren.

Im Nachhinein erwies sich dieser Krieg aber als sehr nützlich: Als die Tiroler während des ersten Weltkrieges versuchten ihre Landesgrenzen gegen die verräterischen Italiener zu verteidigen, fanden die Tiroler heraus, das mehr als die Hälfte der Italiener "Giovanni" hießen, riefen sie über die Schützengräben immer nur "Giovanni" hinüber, woraufhin sich mindestens ein Italiener erhob und "Si!" brüllte. (angeblich ereignete sich folgender Wortwechsel, nachdem die Italienischen Angreifer von einem bösen Vorarlberger erfuhren, dass viel Tiroler "Sepp" hießen: Italienischer General: "Sepp, biste du da?" Tiroler General: "Jå, Giovanni, bisch du's?" ("Ja, Giovanni, bist du es?") Italienischer General: "Si!" ...)

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg, wurde Südtirol den Italienern zuerkannt, da sie mitten im Krieg die Seiten gewechselt hatten und auf einmal Sieger waren. Sie haben dann den Alliierten vorgegaukelt, dass die Sprachgrenze viel weiter nördlich als tatsächlich verläuft. Dass die lokale Bevölkerung dagegen protestierte, war natürlich ein Kriegstrauma und nicht ernst zunehmen. Auch deren mangelnde Italienisch-Kenntnisse waren natürlich nur "kurzzeitig" und "kriegsbedingt". Österreich probierte dann später die Gebiete militärisch zurückzuerobern, aber da die Flotte irgendwie nicht vom Neusiedlersee wegkamen, schlug auch dieses Unternehmen fehl. Immer noch versuchen Südtrioler und Österreich ihr Land wieder zu vereinen, was Berlusconi bis jetzt mit bravour verhindert hat. Auch die Gründung der Organisation BAS (Berlusconi Arschtrete Sekte) hat nicht den erwünschten Erfolg gebracht.

Das Sarntal ist die Hauptstadt von Südtirol. Hier ist man sehr modern und fortschrittlich. Alle Religionsgruppen leben friedlich miteinander zusammen. Im Sarntal sind nur 9% der Bewohner Christen. 91% sind Moslems.

Sehenswürdigkeit[Bearbeiten]

Die wahrscheinlich größte Sehenswürdigkeit in Tirol ist das genau 1723 Meter hohe Minarett in Telfs (Telfs wird von den Einheimischen auch liebevoll "Klua Ischtambul" genannt), welches weithin von allen Religionsgemeinschaften verehrt wird. Der weltbekannte Muezzin Dr. Döner sagte zum Schrecken seiner Fans allerdings kurzfristig ab, da er keine Lust hatte jeden Tag 24982 Stufen zu erklimmen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Bauerndorf "Gschnitz". Hier kann man das letze in Tirol hinterbliebene Dorf bestaunen wo die Bewohner noch wie vor 300 Jahren leben. So kann man dieses Kaff auch als Freilichtmuseum sehen. Eine weitere Besonderheit dieses "Dorfes" ist die Tatsache, dass es mehr Kühe als Personen gibt womit dieses Dorf ein Unikum in Europa darstellt.

Die große Kuh von Tirol. Die wichtigste Sehenswürdingkeit für das Bauernvolk! Täglich scheißt die Kuh [scheiza käse].

Nicht zu vergessen: Der wachsende Gletscher von Hintertux. Einer der wenigen Gletschergebiete weltweit, das aufgrund seiner abgebrühten Coolness nicht von der globalen Wärme betroffen ist. Es ist verdammt cool!

Die Innsbrucker Altstadt! Hier gibt es mehr deutsche Touristen die mit albernen Tirolerhüten auf dem Kopf rumrennen, die die Einheimischen schon seit 500 Jahren nicht mehr tragen, als Tiroler. Besonders der McDonald's, 30 Meter neben dem Kulturlosen "Goldenene Dach'l" ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die wunderschönen Bushaltestellen von Innsbruck sind weit über die Grenzen bekannt und für jedermann einen Ausflug wert.

Des Sehens würdig ist zudem die unterirdische Lederdildo-Fabrik auf der Wildspitze. Das Leder wird direkt von der seltenen Grüngämse bezogen, welche sich vorwiegend von Fleischkassemmelresten ernährt. Da ist selbst der Günther platt. Auf dem Gipfel der Wildspitze wurde zudem unlängst ein 88 Meter hoher goldener Halbmond angebracht, um den muslimischen Brüdern und Brüdern die große Anerkennung auszudrücken, die sie verdienen.

Politik[Bearbeiten]

In der Landtagswahl 2008 konnten vor allem zwei Parteien großen Erfolg feiern: Die Öffentliche Vertretung von Pflanzen- und Viehzüchterinteressen (ÖVP) und der Sammelverband Postensichernder Opportunisten (SPÖ). Aufgrund des herausragenden Wahlergebnisses beider Parteien wird es aber flott zu einer Koalition zwischen den Siegergruppierungen kommen.

Prozentmäßig am meisten verloren hat bei der Landtagswahl Fritz Dinkhauser, der gleichzeitig zum ersten Mal zur Wahl angetreten ist. Seine Positionen waren die Wiederaufnahme der nur kurzzeitig pausierten Schlacht von Königsgrätz ("Verteidigung gegen die Feinde aus dem Norden") sowie der Stopp der Errichtung weiterer Wasserkraftwerke. Statt dessen sollten Kohle- und Atomkraftwerke neben die Seen und Flüsse gebaut werden, da diese das Leben der armen Fische weniger beeinträchtigen und sich die Wassertiere im wärmeren Kühlwasser pudelwohl fühlen würden. Außerdem setzte sich Dinkhauser für die stätige Berlusconisierung des Landeshauptmannesposten ein.

Die Grünen forderten die sofortige Einreiseerlaubnis für sämtliche Touristen, die in den Booten vor Italien im Mittelmeer warten, um endlich das schöne Österreich zu sehen. Gerald Hauser von der FPÖ meinte, Tiroler sollten abgeschoben werden, falls sie nicht einwandfreie Kenntnisse in einem dem Deutsch kaum mehr ähnelnden Dialekt wie Stubaierisch, Zillertalerisch oder Ötztalerisch nachweisen könnten. Auch anderes integrationsunwilliges Pack, das etwa nicht über einwandfreie Jodel-, Schuhplattel- und Schilehrerkenntnisse verfügt und nicht Mitglied bei den Schützen ist, sollte lieber nach Ostösterreich auswandern.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Ein beträchtlicher Teil des Bruttoinlandsproduktes von Tirol wird erwirtschaftet durch die Errichtung illegaler Straßensperren und dem Ausrauben vorbeiziehender preußischer Wanderscharen. Diese Praxis ist durch EU-Richtlinie 08/15 gedeckt, die besagt, dass jeder Tourist preußischer Provenienz (oder darauf hindeutendem Gebahren) 8% seines Einkommens beraubt werden darf; im Verweigerungsfall aber in der Regel 15 Zähne zurücklässt. Die Bemessungsgrundlage für die Einkommensschätzung seitens der Tiroler Entwendungsservicekräfte ist die Länge des Anushaares des dritten Kamels der Deutschenkarawane - sollten keine Kamele vorhanden sein und im Zweifelsfall aber gute alte Tiroler Willkür.

Der Touristenmagnet in Innsbruck: Das goldene Dachl

Abgesehen von dieser einträglichen Sparte des Dienstleistungssektors genießt die blei- und Asbest verarbeitende Schwerindustrie noch einen gewissen Stellenwert, insbesonders in der Herstellung von Plüschtieren für die lieben Kleinen. Durch ein Schanddiktat des Bürokratiehaufens EU wurde allerdings der Export dieser beliebten Alltagsgegenstände eingeschränkt.

In den letzten Jahren versuchte die Tiroler Politik, die Wirtschaft des Landes zu diversifizieren. So konnten durch Liberalisierungen im Bankensektor neue Arbeitsplätze im Koffertransportgewerbe im grenznahen Raum geschaffen werden - immer mehr Preußenkarawanen gehen dazu über, in Folge 8% ihres Einkommens freiwillig in Tirol abzugeben.

Kultur[Bearbeiten]

Mit seiner klassischen Barockmusik ist DJ Ötzi wohl einer der bekanntesten Kulturexporte Tirols. Dessen Burger Dance op 2 D-Dur, Andante begeisterte Liebhaber wohlklingender Musik auf der ganzen Welt. Mit großer Vorfreude blicken auch Anhänger gediegener Operndarbietungen auf die Premiere von Ötzis erster Oper im Burgtheater, "Belcanto aus Tirol".

Eine intensive, erschütternde und herzergreifende Schilderung der Schlacht von Königsgrätz findet sich in Felix Mitterers Piefke-Saga. 2010 soll mit der Russen-Saga Napoleons Russland-Feldzug thematisiert werden.

Der-Seppl-Museum[Bearbeiten]

Auf dem Berg Großer Gott, einen Teil der Nordgoldkette neben Innsbruck steht nun bereits seit 70.000.000 Jahren ein kunstvoll ausgestattetes Museum - das Der-Sepp-Museum. Dort kann man sich ausgestopfte Sepps (u.a. Sepp Blatter, Sepp Forcher, Sepp Tanzer, Sepp Kerschbaumer) in ihren knackigen Lederhosen ansehen oder sich mit zwei dressierten Sepps (Sepp Dietrich und Sepp Straffner) fotografieren lassen und sogar auf ihnen reiten. 2009 geriet das Museum jedoch in Negativ-Schlagzeilen weil eines der Ponies ääh Sepps ein deutsches Urlauberkind gebissen hat. Scheiß Piefke...

Nightlife[Bearbeiten]

In Tirol kann man sich im Sommer auf vielen Almhütten auf dem Berg dem Alkoholkonsum widmen. Im Winter dagegen kann man sich am besten in vielen Apres-Ski-Bars seinen Vollrausch holen.

Jodeln[Bearbeiten]

Sepp, i woaß etz wia ma die deitschn vaoaschen und z'gleich 's Geld aus da taschn ziachn kennen! (zu Deutsch: Josef, ich weiß jetzt wie wir die Deutschen verarschen und ihnen zugleich das Geld aus der Tasche ziehen können!) Mit dem Jodeln versuchen die Tiroler hauptsächlich ältere Preußische Touristen zu verarschen, indem sie ihnen mit idiotischem Gejohle Kultur vorgaukeln. Mit saumäßig teuren "Jodelseminaren" bei denen man auch ein "Jodeldiplom" erwerben kann, bringt das unverschämte Bergvolk harmlosen deutschen Alt-Nazi-Touristen (früher wa's bei uns och so schön!) das bei, was diese schon können: Sinnlos rumbrüllen.

Religion[Bearbeiten]

In Tirol weist schon der einheimische Name Khúa (die Unantastbare) auf eine vergleichbare Tradition der in Indien. In den tiroler Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Tiroler ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen aus Tirol ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Tiroler wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen (Außer von Rindern, die nicht aus dem heiligen Land Tirol sind). In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer aus der Türkei ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Tiroler sie nicht angreifen konnten.

Mythologisches und Sitten[Bearbeiten]

Schon in den ältesten der Tiroler Schriften von Andreas Hofer, den Hofer-Werbezettel kommt in der bildhaften Sprache die Kuh als Göttin vor, die Verkörperung der Erde, Muáda Erd. Auch viele andere der tiroler Schriften bezeichnen sie an einigen Stellen als Göttin, besonders häufig ist die Wunschkuh, die Erfüllerin der Wünsche mit dem Namen Gödkhua.

Besonders mit der Kuh verbunden ist immer der amtierende Landeshauptmann, die heute besonders populäre Inkarnation des tiroler Gottes Nosferatu. Er wuchs unter Kuhhirten auf, er ist Luschdbúa, der Kuhhirte und in der Tiroler Tageszeitung, jene der heiligen Schriften der schwarzen, die seine Lebensgeschichte überliefert, spielt die Kuh eine wichtige Rolle.

Die Bedeutung der Kuh drückt sich auch in der Bedeutung ihrer Produkte für den Ritus aus. Ohne Tiroler Bauernbutter, der geklärten Butter für das Licht und die Opferspeise, und ohne Milch und Joghurt als Opfer kann kein formeller tiroler Gottesdienst, ein Törggelen stattfinden. Die Überlieferung bezeichnet sämtliche Kuhprodukte als besonders rein und reinigend.

Die weibliche Kuh erfährt nur in ihrer lebendigen Form Verehrung, nie in Abbildungen. Zu besonderen Feiertagen oder zu besonderen privaten Anlässen - etwa einem Gedenktag oder einer Wallfahrt, kann man, auch unter der Anleitung eines Priesters, das Tier rituell berühren und bestimmte Gebete dazu sprechen. Im ländlichen Bereich ehrt man Kühe an bestimmten Tagen im Zusammenhang mit dem Almabtrieb: Dann werden sie geputzt, geschmückt und mit einem besonderem Futter ernährt. Als größtes Geschenk (mit dem die größten Verdienste erworben werden) empfehlen viele Tiroler Schriften eine Kuh. Dieses Kuh-Geschenk Ritual führt man heute meist symbolisch aus.

Heutige Tiroler begründen die besondere Stellung des Tieres mit der Aussage, dass die Kuh eine Mutter sei, die Menschen alles zum Leben gebe. Sie bedeutet ihnen ein Symbol für Fürsorge und Lebenserhaltung. Andreas Hofer schreibt „d'Khua isch ois, es Trottel!“. Andreas Hofer gilt in der tiroler Dreifaltigkeit als Erhalter.

Bedeutung von Kühen in Tirol[Bearbeiten]

Kaum zu glauben, es ist eine Kuh!

In früheren Zeiten hatte die Kuh buchstäblich die Funktion des ‚Erhalters‘; das Überleben der Menschen hing erheblich von ihr ab: So lieferte sie nicht nur Ernährung und Bekleidung, sondern auch wertvollen Dünger, Behausung, Medizin und Arbeitskraft. Noch heute ist sie für viele arme Bergbauern in Tirol das einzige Zugtier und damit die Stütze der Landwirtschaft; für Tausende in Städten und Dörfern ist ihr Dung das wichtigste Heizmaterial für das tägliche Kochen, zum Bau der Häuser ist er in den Dörfern unerlässlich. Man mischt ihn auch dem Wasser bei, mit dem man Haus und Hof reinigt, besonders auch dem Platz für den Gottesdienst. Diese Reinigung findet nach Meinung gläubiger Tiroler nicht nur auf der materiellen, sondern ebenso auf der spirituellen Ebene statt.

Mögen auch in einer modernen Welt viele diese Praxis als unhygienisch und abergläubisch empfinden; so hat sich der Dung doch als sehr wirksames Insektizid und Desinfektionsmittel erwiesen. Entsprechende Produkte werden heute gewerbsmäßig hergestellt. Dung und Urin von Rindern setzt die traditionelle Volksmedizin seit langem gegen verschiedene Krankheiten ein.

Das Lustwandeln der Kühe in den Straßen, das Europäer an Tirol als besonders typisch betrachten, hat einen einfachen Grund: Viele Bauern lassen ihre Kühe frei laufen, damit sie sich von den Abfällen der deutschen Touristen selbst ernähren, wodurch sie auch für das Gemeinwesen einen wichtigen Zweck erfüllen. In manchen Seitentälern wurde aber schon berichtet, dass ganze Kuh-Horden sich über deutsche Touristen hermachten und sie verspeisten.

Schlachten von Kühen[Bearbeiten]

Traditionell schlachten Tiroler keine Rinder, der Verzehr von Rindfleisch aus Tirol ist ein Nahrungstabu. Ist es ein Rind aus z.B. Vorarlberg, ist des den Tirolern egal. Hauptsache, nicht das eigene Rind.

Kühe und Lobbyismus[Bearbeiten]

Der Bergbauer und seine Kuh/Kühe wird seit jahrtausenden durch die Tiroler Milchmafia, auch bekannt als "Tirol Milch" vertreten. Sie ist in der heutigen Zeit zuständig für den Erhalt der Religion sowie der Indoktrination der Bauern im Land Tirol. Wer nur einmal sich gegen die Tirol Milch stellt, kann sich schon mal auf dem nächsten Scheiterhaufen wähnen!

Bildungssystem[Bearbeiten]

104 Prozent der Tiroler können nicht richtig Prozentrechnen. 97 Prozent können weder Schreiben noch Lesen. Sprachwissenschaftlern konnte bewiesen werden, dass Tirolerisch nicht deutsch ist. (Daten von der TU Innsbruck (Tiroler Uni Innsbruck))

Tiroler Weisheiten[Bearbeiten]

Tiroler sind auch für Ihre Weisheiten bekannt:

  • "Bisch a Tiroler, bisch a Mensch, bisch koaner, bisch a oaner"
  • "Bisch a Tiroler, bisch a Mensch, bisch koaner, bisch a oaschloch"
  • "Auch Wasser ist ein edler Tropfen, mischt man ihn mit Malz und Hopfen"
  • "Spielt dor Pauli mit'm Fuior, weard dor Schod'n gonz schia tuior!
  • "Dem Land Tirol die Treue!"
  • "Ein Politiker ist sehr bestrebt, Südtirol wieder in das ursprüngliche Bundesland einzubringen, und das mit allen Mitteln. Tirol ist bereits bestrebt, das Militär aufzurüsten, um die Italiener zu überwältigen. Wir sind alle von der Umsetzung überzeugt und hoffen dabei auf Erfolg." - Andreas Hofer

Bekannte Großstädte[Bearbeiten]