Erster Weltkrieg

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Bild:Wegweiser.jpg Dieser Artikel behandelt den ersten Weltkrieg. Weitere sinnlose Zerstörungen findet man unter Weltkrieg (Begriffsklärung)
Krieg! Alles steht in Flammen!
Der folgende Artikel beschreibt kriegerische Handlungen, Blutvergießen und mordgierige Battallione!
Erster Weltkrieg sollte deshalb nur gelesen werden, wenn man sich mit gewaltigen Zahlen Verwundeter und Toter auseinandersetzen möchte. Grausamkeiten sind vorbestimmt.
Sollten Sie Sich deshalb an ihre Kindheit erinnert fühlen, oder an Verluste anderer Art, sollten Sie umkehren und hierher fliehen. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.
Gezeichnet, das um ihr Wohl bemühte Ordnungsamt der Stupidedia
Erster Weltkrieg
Kein Weltkrieg
Zweiter Weltkrieg
Eine Mordsgaudi war das permanente Tragen der Gasmasken, denn wer kotzt schon gern seine eigene Lunge in Stückchen aus?

Der erste Weltkrieg, viel weniger bekannt als der 2. Weltkrieg, fand von 1914 bis 1918 statt. Auslöser war die Ermordung eines Pennerpaares in Österreich-Ungarn.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Wie es zum Krieg kam

In Österreich-Ungarn, dass damals noch vereint war, wurde das beliebte Pennerpaar Franz Ferdinand und seine Ehefrau Sophie brutal ermordet. Auf der Suche nach den Tätern stieß die königliche Familie auf einen alten, stinkenden Serben. Dieser verschlich sich nach Serbien. Österreich-Ungarn stellte Serbien ein Ultimatum, in dem der Serbe gewaschen werden sollte, damit er in der Zelle nicht die Luft verpestet. Serbien schaffte es nicht innerhalb des Ultimatums und erklärte Österreich-Ungarn den Krieg.
Die österreich-ungarische Königin Sarah Jewo verbannte aus diesem Anlass auch jede Form von Dreck in ihrem Land
Noch kurz zuvor erklärte das Deutsche Reich (heute alias Deutschland und Teile von Polen), dass Österreich-Ungarn die volle Unterstützung seiner Truppen habe. Das fand Russland gar nicht so knorke und mobilisierte seine Streitkräfte, weil es den Frieden in seinem Land bedroht sah.
Dadurch sah das Deutsche Reich seinen Frieden bedroht und erklärte Russland noch am selben Tag den Krieg. Österreich-Ungarn erklärte Serbien euphorisch den Krieg, in dem es mit zahlreichen Putzlappen und Waschzubern in die Front stürmte.

Die einzelnen Bündnisse in ihrer Übersicht. Rosa Pennerbefürworter, Grau Schlechtwetterzonen und Gelb ist alles Banane

Da Frankreich und England auch ihrerseits den Frieden Europas bedroht sahen, traten sie auch in den Krieg.
Erreicht haben sie alle das Gegenteil: Europa war nun nicht mehr friedlich, sondern in des Krieges Hand.

[Bearbeiten] Der Krieg an sich

Während die meisten Länder Banane waren, prügelten sich Deutschland und Russland darum, wer Polen bekommen darf, Deutschland und Frankreich, wer von wem wirtschaftlich abhängig wird, Deutschland und Luxemburg darum, wer wessen Bundesstaat ist, Großbritannien und Deutschland, wer gewinnt und (so ziemlich abseits von allen) Österreich-Ungarn und Serbien, wer hier wann gewaschen werden darf. Nach fünf Tagen Kriegszeit versöhnten sich die ürsprünglichen Kriegsgegner schon und Serbien wusch den alten Kauz. Doch die anderen Kriegsgegner hatten noch nicht genug und stritten sich weiter. Abgesehen vom Osmanischem Reich stand Deutschland letzten Endes ziemlich allein da und kämpfte gegen die ganze Welt. Während der ganzen Kriegszeit rückte keiner der Fronten auch nur einen Zentimeter weiter von den eigenen Grenzen weg als eine Spinne fliegen kann...nämlich gar nicht. So kam es, dass es ein sogenannter Starrkrieg war, in dem alle nur gebannt auf den Ausgang des Krieges warteten starrten.

Während ihrer Teatime warten Engländer auf den Manager, der ihnen erklärt, wer was wann zu tun hat

Auch war dies der Krieg, in dem neue, bis jetzt noch ungeahnte Kräfte der ABC-Waffen frei wurden.

[Bearbeiten] Neue, coole Waffen

Die Waffen, die im Verlauf des Krieges eingesetzt wurden, hatten eine solche Zerstörungskraft, dass sie ein Butterbrot in drei Metern Entfernung bereits beim 15. Versuch treffen konnten. Hier eine kurze Auflistung der Waffen, die alle Seiten einsetzten, um den Gegnern Angst zu machen:

[Bearbeiten] Gasgranaten und andere

Jetzt ist Schnelligkeit gefragt: Der Wind hat sich gedreht und Pferd und Mensch müssen beschützt werden

Gasgranaten waren damals hoffnungsvolle Träger und wichtige Bestandteile im ersten Krieg der Welten. Man musste genau die Winde berechnen und da die Mathematik noch kein Pflichtfach in der Grundschule war, konnte man keine Grundschulkinder vorschicken, um zu berechnen, von wo der Wind wann weht. Wenn es die damaligen Professoren nicht konnten, sah es schlecht aus für die zahlreichen Pferde und ihre Reiter: Das (Gift-) Gas kam dann immer genau auf sie zu und tötete statt die Gegner einen selbst.
Auch die HE-Granaten, die aus Schwarzpulver und Pappmaché gemacht wurden, konnten leicht vom Winde verweht werden. Dabei mussten wieder zahlreiche Professoren zwei Stunden berechnen, wann der beste Abwurfzeitpunkt ist. Blöd nur für den Angreifer, wenn dann der zu Attackeriende schon lange wieder weg ist.
Durch diese Verwehungen entstand der Spruch, man sei "vom Winde verweht", wenn man nicht mehr ganz klar im Kopf ist, wie es nach Gasattacken üblich war.

[Bearbeiten] Kriegsausrüstung der Soldaten

Die ganzen neuen Handfeuerwaffen waren DIE Sensation bei der Kriegsführung. Die Standardausrüstung für Soldaten wurde daraufhin so geändert, dass sich die Soldaten selbst eliminieren konnten, wenn sie den falschen Knopf drücken würden.
Standardausrüstung im Ersten Weltkrieg für den normalen Fußsoldaten und Soldaten hoch auf dem Ross:

Eine Standardwaffe für Fußsoldaten war die Faust

[Bearbeiten] Die Verdunschlacht

Die Verdunschlacht tobte insgesamt drei Jahre vor sich hin. Es war der längste andauernde Grabenkrieg in der Geschichte der Welt. Dies lag unter anderem daran, dass die Menschheit damals noch nicht intelligent genug war, einen Panzer zu bauen, der richtig tödlich war.

Das British Empire greift mit den nördlichen Staaten + Australien an

Grabenkrieg hieß es damals noch deshalb, weil auf der einen Seite die Deutschen und auf der anderen Seite Australier, Kanadier, Engländer und andere vom British Empire sowie Frankreich hockten. Teilweise mit weniger als 100m Entfernung schossen sich die Kriegsfanatiker dumm und dämlich, weil sie nicht von der einen Seite des Schlachtfeldes zur anderen kamen, ohne nicht dabei draufzugehen. Dabei war der Grabenkrieg knapp 100km lang, was bedeuten würde, dass ein Sprinter 100km/h hätte laufen müssen, um in einer Stunde zur anderen Seite der Schlacht zu gelangen. Würde er auch nur weniger schnell laufen, könnte man ihn mit den nicht ganz so gut ausgereiften Zimmerflaks in Taschenedition treffen. Da keiner also die Fronten durchbrechen konnte und Das British Empire mit Frankreich abzuschmieren drohte, mischte sich die USA ein, die den "kleinen" Krieg ganz schnell beendete.

[Bearbeiten] Die Schlacht in den Alpen

Nebst den oben stehenden kämpfenden Staaten in der Verdunschlacht zankten sich der österreichische Teil von Österreich-Ungarn und Italien, wer die bessere Sprache habe. Dabei gab es ein zunächst friedvolles Treffen von zahlreichen Jodlern, die sich gegenseitig die Ohren vollaberten mit ihrer Sprache. Als jedoch ein englischer Tourist dazukam und behauptet hat, die englische Sprache sei eh am besten, weil die mehr als ein Drittel der Welt sprechen würde, kam es zur Eskalation, die fälschlicherweise mit zum ersten Weltkrieg gezählt wird, obwohl die gar nichts damit zu tun hatte.
Dank der vielen hügeligen Hügelebenen konnte man Granaten ohne vorherige Berechnung Kilometerweit werfen, wenn man sich oben auf einen Berg hinstellte. Dann war die Granate so weit weg, dass man noch nicht einmal die Gasmaske brauchte.


[Bearbeiten] Andersweitige Kriegsführung

[Bearbeiten] Psychologische Kriegsführung

Hier fotografiert ein abgehärterter Fotograf gerade einen Engländer beim Pinkeln. Er sieht die Schlagzeile schon vor sich: Engländer können statt Kriege führen nur pinkeln!
Neben der üblichen Kriegsführung wurde erstmals auch angewandte Psychologie benutzt, um Gegner einzuschüchtern und eigene Krieger zu ermütigen, den Gegnern doch einmal auf 100m nahe zu kommen.

Dafür setzte man verschiedene Zeitungen ein, damit auch jeder in seinem Land mitbekommt, was da an der Front abläuft. Dabei werden unter anderem peinliche Szenen von anderen Soldaten fotografiert und dann ins Internet gestellt in der Zeitung veröffentlicht. Durch die Topbezahlung der Fotografen, die sich teilweise in Lebensgefahr brachten, konnte sich jeder nach bereits 64 statt damals noch 65 Lebensjahren pansionieren lassen.

[Bearbeiten] Hollywood mischt mit

Neben zahlreichen Zeitungsbeiträgen wurden zudem Filme von staatlichen Regierungen gefördert und gesponsert. In Deutschland wurden jedoch sehr viele dieser Filme zensiert oder gar verboten, da sie "gar nicht die Wahrheit zeigen würden!" (Kaiser Wilhelm II.).
Zu den Kriegsfilmen zählten unter anderem:

  • Ich und der Krieg (Lehrfilm in Frankreich für Soldaten)
  • Auf du und du nach Frankreich (nur in Deutschland erschienen)
  • Man kann auch ohne Krieg fröhlich sein (Propagandafilm der Briten)
  • Wascht den Serben! (Werbefilm im österreichisch-ungarischen Fernsehen als Infoveranstaltung für die Bevölkerung)
  • Im Osten was Neues (Hollywoodverfilmung der Februarrevolution in Russland)
  • How do I richtig know wie ein German aussieht? (Englisch-Deutscher kooperativer Film für Soldaten, damit sie im Krieg die Feinde bzw. Freunde besser erkennen konnten)

[Bearbeiten] Nach dem Krieg

[Bearbeiten] Was sich herausstellte, was während des Krieges geschah

Die USA gingen nicht einfach so ohne Grund in den Krieg mit ein, was viele einfach erst gedacht haben. Die ursprüngliche Erklärung war, dass die Amis nun Geschmack auf Blut bekommen haben, nachdem ihr Unabhängigkeitskrieg und der Bürgerkrieg schon ein paar Jährchen her waren.

Später kam heraus, dass sich England und Frankreich nicht so gut auf den Krieg vorbereitet haben wie Deutschland oder Russland. Deswegen haben die nicht-kriegsbereiten Länder sich ordentlich Kohle von den Amis geliehen, damit sie sich selbst Waffen bauen konnten. Leider dauerte das Bauen von entsprechenden Gebäuden etwas und da der Krieg schon im vollen Gange war,
Solche Helme haben die Deutschen getragen
mussten sich Engand und Frankreich Waffen von den USA leihen. Da die geliehenen amerikanischen Waffen jedoch nicht so gut waren, führte Deutschland schon bald und England und Frankreich hätten wegen des verlorenen Krieges kein Geld mehr zurückerstatten können für die Waffen, die sie kaputt gemacht haben. Daher stieg die USA in den Krieg ein. Pünktlich im November 1918 wurden die meisten Waffenfabriken in Frankreich und England fertig gestellt.


Ein weiterer Punkt waren die engen Verwandtschaften zwischen den Kriegsführern. So war zum Beispiel die Queen die Schwester von Wilhelm II., der der Vetter vom Ehemann des Pennerpaares war, der der Sohn von den österreich-ungarischen Königen waren, die die Blutsbrüderschaft mit dem russischen Zaren hatte, der den amerikanischen Präsidenten sein Neffe 5. Grades ist. Daher kam es erst spät zum Ausbruch des ersten Weltkrieges.

Jahrzentelang haben sich französische Experten darüber Gedanken gemacht, was innerhalb des Kartoffelsacks ist, die die Deutschen stets auf dem Kopf getragen haben. Während des Krieges gingen die Deutschen nämlich mit dem Kopf nach vorne durch die Wand in die Franzosén rein, die daraufhin starben.
Nachdem man einen Helm Ende 1918 aufhob und unter dem Kartoffelsack schaute, fand man zahlreiche Sp(r)itzen im Helm eingebaut, die den Gegnern schaden sollten. Die einzelnen Nummern auf den Helmen waren Identifikationsnummern, auch ISMN genannt, die für einen Soldaten der deutschen Wehr wichtig waren: Verlor ein Soldat senen Hut, konnte er offiziell nicht nachweisen, dass der Soldat wirklich einer war und bekam auch keinen Sold (bevor der Soldat aber nachgefragt hat, hat man ihn aber für gewöhnlich als Feind markiert und gelyncht).

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