Erster Weltkrieg

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den ersten Weltkrieg. Weitere sinnlose Zerstörungen findet man unter Weltkrieg (Begriffsklärung)
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Krieg! Alles steht in Flammen!
Der folgende Artikel beschreibt kriegerische Handlungen, Blutvergießen und mordgierige Battallione!
Erster Weltkrieg sollte deshalb nur gelesen werden, wenn man sich mit gewaltigen Zahlen Verwundeter und Toter auseinandersetzen möchte. Grausamkeiten sind vorbestimmt.
Sollten Sie Sich deshalb an ihre Kindheit erinnert fühlen, oder an Verluste anderer Art, sollten Sie umkehren und hierher fliehen. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.
Gezeichnet, das um ihr Wohl bemühte Ordnungsamt der Stupidedia
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Erster Weltkrieg
Datum 28.7 1914–11.11 1918 11 Uhr
Ort Europa, Nordafrika, Ostafrika, Naher Osten und Ozeanien
Ursache/Auslöser Ermordung eines geilen Paares aus Österreich-Ungarn
Ausgang Sieg der Alliierten( wie immer).
Territoriale Änderungen Die Kriegsverlierer verloren so viel, das es nicht in eine Tabelle passen würde...
Friedensschluss Vertrag von Versailles
Konfliktparteien


Befehlshaber
* Franz Joseph I, ab 1916 Karl I
  • Kaiser Friedrich Wilhelm IIFlagge Deutsches-Reich.png
  • Flagge Osmanisches-Reich.png Mehmed V. Resat
  • Ferdinand I Bgflagge.png
Peter I Karadordevic Flagge von Serbien.png
  • Nikolaus II Russlandflagge.svg
  • Georg V Flagge des Vereinigten Koenigreiches.svg
  • Woodrow Wilson USAFlagge.png
  • Raymond Poincaré Flag of France.png
  • Victor Emanuel III Italienflag.JPG
Truppenstärke
Österreich + 2.Deutsches Reich + Osmanisches Reich + Bulgarien: ca. 25.000.000 Soldaten; bewaffnet mit Gewehren
  • 520 Kampfflugzeuge;
  • 551,5(Bulgarien hatte nur ein halbes) Schlachtschiffe;
  • 100.000 Gasgranaten (gefüllt mit Senfgas, einem tödlichem Gas, das so scharf ist, das die Nase zerbröselt sowie das Gehirn.
  • 350.000 Handgranaten
  • 10.000 Wasserbomben
  • 5000 Sexbomben
  • 1.000.000 Gewehre
  • 50.000.000 Pistolen
  • 2.742.700 Fäuste
  • 10 Giftfrösche
  • 50 Giftpfeile
  • 10.000 Tomaten
  • 100 Messer
  • 500.000 Panzer
  • 1200 Schlauchboote
  • 60.000 HE-Grananten
  • 1000 Bierflaschenbomben
  • Jede Menge Gas
Serbien + Kaiserreich Russland + Frankreich + Vereinigtes Königreich + USA+ Italien: ca. 40.000.000 Soldaten; bewaffnet mit Gewehren; manchmal auch mit Hamburgern und Pizzen


  • 21 Schlauchboote
  • 50.000 Gasgranaten
  • 300.000 Handgranaten
  • 20.000 Wasserbomben
  • 10.000 Sexbomben
  • 2.000.000 Gewehre
  • 250.000 Pistolen
  • 4.900.000 Fäuste
  • 5000 Hamburger
  • 1000 Krabbenburger
  • 2000 Wassermelonen( Gegenentwurf zu den Tomaten)
  • 500 Messer
  • 600.000 Panzer
  • 10.000 Pizzen
  • 50.000 HE-Granaten
  • Jede Menge Gas
Verluste
Wird noch gezählt und gerechnet


→ Gesamtschaden: Wird noch gezählt und gerechnet

Wird noch gezählt und gerechnet


→ Gesamtschaden: Wird noch gezählt und gerechnet

Erster Weltkrieg
Zweiter Weltkrieg
Eine Mordsgaudi war das permanente Tragen der Gasmasken, denn wer kotzt schon gern seine eigene Lunge in Stückchen aus?

Der Erste Weltkrieg, viel weniger bekannt als der 2. Weltkrieg, fand von 1914 bis 1918 statt. Auslöser war die Langeweile eines serbischen Studenten.

Wie es zum Krieg kam[Bearbeiten]

In Österreich-Ungarn, das damals noch vereint war, wurde das beliebte Paar Franz Ferdinand und seine Ehefrau Sophie rein zufällig zum Versuchsobjekt des serbischen Wissenschafts-Studenten Gavrilo, der herausfinden wollte, ob man mit ein paar Schüssen einen Krieg auf der ganzen Welt auslösen kann. Nachdem ihm dieses Experiment gelang, erklärte die österreich-ungarische Königin Sarah Jewo daraufhin Serbien den Krieg.
Noch kurz zuvor erklärte das Deutsche Reich (heute alias Deutschland und Teile von Polen), dass Österreich-Ungarn die volle Unterstützung seiner Truppen habe. Das fand Russland gar nicht so knorke und mobilisierte seine Streitkräfte, weil es den Frieden in seinem Land bedroht sah.
Dadurch sah das Deutsche Reich seinen Frieden bedroht und erklärte Russland noch am selben Tag den Krieg. Österreich-Ungarn erklärte Serbien euphorisch den Krieg, in dem es mit zahlreichen Putzlappen und Waschzubern in die Front stürmte.

Die einzelnen Bündnisse in ihrer Übersicht. Rosa Pennerbefürworter, Grau Schlechtwetterzonen und Gelb ist alles Banane

Da Frankreich und England auch ihrerseits den Frieden Europas bedroht sahen, traten sie auch in den Krieg.
Erreicht haben sie alle das Gegenteil: Europa war nun nicht mehr friedlich, sondern in des Krieges Hand.

Der Krieg an sich[Bearbeiten]

Während die meisten Länder Banane waren, prügelten sich Deutschland und Russland darum, wer Polen bekommen darf, Deutschland und Frankreich, wer von wem wirtschaftlich abhängig wird, Deutschland und Luxemburg darum, wer wessen Bundesstaat ist, Großbritannien und Deutschland, wer gewinnt und (so ziemlich abseits von allen), Österreich-Ungarn und Italien wer Südtirol haben darf und Österreich-Ungarn und Serbien, wer hier wann gewaschen werden darf. Nach fünf Tagen Kriegszeit versöhnten sich die ursprünglichen Kriegsgegner schon und Serbien wusch den alten Kauz. Doch die anderen Kriegsgegner hatten noch nicht genug und stritten sich weiter. Außerdem versuchte Deutschland Belgien und Frankreich zu erobern, die Seeblokade von Großbritannien in der Nordsee zu lösen, versuchen, dass Russland nicht Deutschland selber einnimmt und Deutschlands Kolonien in Afrika und Ozeanien einnimmt(schließlich brauchte man die Kolonien, da dort gute Arbeiter lebten die viel fleißiger waren als man selber und man so die Wirtschaft weiter ankurbeln konnten). Währendessen kämpfte das Osmanisches Reich um seine Existenz und vergaste neben bei die pösen pösen christlichen Armenier. Bilgarien hatte andere Probleme und versuchte Makedinien(auch Mazedonien) zu erobern. Ein bisschen später traten auch die USA in den Krieg ein, da sie mal wieder Lust auf ein Gemetzel hatten. Abgesehen vom Osmanischem Reich stand Deutschland letzten Endes ziemlich allein da und kämpfte gegen die ganze Welt. Während der ganzen Kriegszeit rückte keiner der Fronten auch nur einen Zentimeter weiter von den eigenen Grenzen weg als eine Spinne fliegen kann...nämlich gar nicht. So kam es, dass es ein sogenannter Starrkrieg war, in dem alle nur gebannt auf den Ausgang des Krieges warteten starrten.

Während ihrer Teatime warten Engländer auf den Manager, der ihnen erklärt, wer was wann zu tun hat

Auch war dies der Krieg, in dem neue, bis jetzt noch ungeahnte Kräfte der ABC-Waffen frei wurden.

Modernität der Waffen[Bearbeiten]

Die Waffen, die im Verlauf des Krieges eingesetzt wurden, hatten eine solche Zerstörungskraft, dass sie ein Butterbrot in drei Metern Entfernung bereits beim 15. Versuch treffen konnten. Hier eine kurze Auflistung der Waffen, die alle Seiten einsetzten, um den Gegnern Angst zu machen:

Gasgranaten und andere[Bearbeiten]

Jetzt ist Schnelligkeit gefragt: Der Wind hat sich gedreht und Pferd und Mensch müssen beschützt werden

Gasgranaten waren damals hoffnungsvolle Träger und wichtige Bestandteile im ersten Krieg der Welten. Man musste genau die Winde berechnen und da die Mathematik noch kein Pflichtfach in der Grundschule war, konnte man keine Grundschulkinder vorschicken, um zu berechnen, von wo der Wind wann weht. Wenn es die damaligen Professoren nicht konnten, sah es schlecht aus für die zahlreichen Pferde und ihre Reiter: Das (Gift-) Gas kam dann immer genau auf sie zu und tötete statt den Gegnern einen selbst.
Auch die HE-Granaten, die aus Schwarzpulver und Pappmaché gemacht wurden, konnten leicht vom Winde verweht werden. Dabei mussten wieder zahlreiche Professoren zwei Stunden berechnen, wann der beste Abwurfzeitpunkt ist. Blöd nur für den Angreifer, wenn dann der zu Attackierende schon lange wieder weg ist.
Durch diese Verwehungen entstand der Spruch, man sei "vom Winde verweht", wenn man nicht mehr ganz klar im Kopf ist, wie es nach Gasattacken üblich war.

Kriegsausrüstung der Soldaten[Bearbeiten]

Die ganzen neuen Handfeuerwaffen waren DIE Sensation bei der Kriegsführung. Die Standardausrüstung für Soldaten wurde daraufhin so geändert, dass sich die Soldaten selbst eliminieren konnten, wenn sie den falschen Knopf drücken würden.
Standardausrüstung im Ersten Weltkrieg für den normalen Fußsoldaten und Soldaten hoch auf dem Ross:

Angetrieben wurden die alliierten Soldaten von der ständigen Angst, verspeist zu werden.

Die Verdunschlacht[Bearbeiten]

Die Schlacht um Verdun tobte insgesamt drei Jahre vor sich hin. Es war der längste andauernde Grabenkrieg in der Geschichte der Welt. Dies lag unter anderem daran, dass die Menschheit damals noch nicht intelligent genug war, einen Panzer zu bauen, der richtig tödlich war.

Das British Empire greift mit den nördlichen Staaten + Australien an

Grabenkrieg hieß es damals noch deshalb, weil auf der einen Seite die Deutschen und auf der anderen Seite Australier, Kanadier, Engländer und andere vom British Empire sowie Frankreich hockten. Teilweise mit weniger als 100m Entfernung schossen sich die Kriegsfanatiker dumm und dämlich, weil sie nicht von der einen Seite des Schlachtfeldes zur anderen kamen, ohne nicht dabei draufzugehen. Nicht nur, dass man in jeder Sekunde sein Leben verlieren konnte, es kam noch schlimmer: Da die Leichen, die in den Gräben lagen keiner wegräumen wollte, stanken die Soldaten, wenn sie zu ihren Zelten gingen, nach Toten. Weil man während des Tages nichts essen konnte, stieg die Kannibalenrate unter den Soldaten erheblich. Die Generäle waren ratlos und befahlen, einfach Tomatenketschup drüber zu schmieren. Warum wussten sie nicht, doch die Soldaten dachten, das wäre Blut und verzichteten darauf, ihren Kameraden zu verspeisen. Jede Minute flog eine Handgranate. Machte nach dem Einschlag der Granate nicht " BOOOM " sondern " Plopp ", dann kam Senf- oder Giftgas aus der Granate und man sollte schnell sine Gasmaske aufsetzen sonst würde man gleich in einer Minute entweder tot sein oder ein Behinderter sein und keinen Nachwuchs zeugen können. Dabei war der Grabenkrieg knapp 100km lang, was bedeuten würde, dass ein Sprinter 100km/h hätte laufen müssen, um in einer Stunde zur anderen Seite der Schlacht zu gelangen. Würde er auch nur weniger schnell laufen, könnte man ihn mit der nicht ganz so gut ausgereiften Zimmerflaks in Taschenedition treffen. Da keiner also die Fronten durchbrechen konnte und Das British Empire mit Frankreich abzuschmieren drohte, mischte sich die USA ein, die den "kleinen" Krieg ganz schnell beendete.

Die Schlacht in den Alpen[Bearbeiten]

Nebst den oben stehenden kämpfenden Staaten in der Verdunschlacht zankten sich der österreichische Teil von Österreich-Ungarn und Italien, wer die bessere Sprache habe. Dabei gab es ein zunächst friedvolles Treffen von zahlreichen Jodlern, die sich gegenseitig die Ohren vollaberten mit ihrer Sprache. Als jedoch ein englischer Tourist dazukam und behauptet hat, die englische Sprache sei eh am besten, weil die mehr als ein Drittel der Welt sprechen würde, kam es zur Eskalation, die fälschlicherweise mit zum ersten Weltkrieg gezählt wird, obwohl die gar nichts damit zu tun hatte.
Dank der vielen hügeligen Hügelebenen konnte man Granaten ohne vorherige Berechnung Kilometerweit werfen, wenn man sich oben auf einen Berg hinstellte. Dann war die Granate so weit weg, dass man noch nicht einmal die Gasmaske brauchte.

Feldzüge[Bearbeiten]

Die folgenden Feldzüge tätigte Deutschland:

Belgienfeldzug

Da Deutschland den Ersten Weltkrieg als Chance sah, endlich das verhasste Frankreich zu erobern, wollten sie einen Überraschungsangriff über Belgien machen. Dieser sogenannte Schiefgen-Plan wurde schon Jahre zuvor vom General Daskannicht Schiefgen ausgearbeitet. Da die Belgier ein ängstliches Volk sind und lieber Pommes essen als zu kämpfen war ganz Belgien schnell eingenommen. Ganz Belgien? Nein, eine Stadt namens Ypern wehrte sich gegen die Eroberer. Wochenlang rannten die Deutschen erfolglos gegen Ypern an, da diese im Besitz eines Zaubertranks waren. Die Geheimrezeptur wurde später an die Franzosen weitergeben. Diese betrachteten den Zaubertrank allerdings als Konkurrenz zum Champagner und verklappten die restlichen Vorräte in der Seine - woraufhin der Zaubertrank im Laufe der Zeit in Vergessenheit geriet.

Frankreichfeldzug

Am Ende war es den Deutschen egal, ob sie Ypern eroberten oder nicht, Hauptsache sie können Frankreich erobern. Klingt komisch, ist aber so. Die Franzosen waren davon überhaupt nicht überrascht, da die Hälfte von Belgien von Franzosen bewohnt war, und natürlich in Belgien auch Spione der Franzosén waren. Trotzdem überumpelten die Deutschen die Franzosen und kamen erst bei Verdun ins Stocken. Dort kämpften sie fast ein Jahr lang um Verdun. Ein Jahr später war die Frontlinie die gleiche wie davor. Daraufhin begangen die Generäle Selbstmord.

Luxemburgfeldzug

Zu gleich wollte man Luxemburg als Bundesstaat eingliedern, jedoch wollte Luxemburg das genau andersrum. Da Deutschland jedoch eine 15-mal großere Armee als Luxemburg hatte, war Luxemburg schnell eingenommen.

Das Hygieneprodukt der Siegermächte

Russlandfeldzug

Da Russland Deutschland als Bedrohung ansah, versuchten die Russen Deutschland einzunehmen. Das stellte sich jedoch als schwierig da. Nach dem sich Deutschland gewehrt hatte und 20% der Landesfläche erobert hatte, hatten die Russen keinen Bock mehr und unterschrieben die Kapitulation.

Nebenbei versuchte Bulgarien Mazedonien zu erobern und Deutschland versuchte den Harem des Osmanischen Reiches vor den Briten zu retten. Außerdem kam es zu Kämpfen in Afrika und Ozeanien, da dort deutsche Kolonien nach freien Wahlen unter den Eingeborenen von den Alliierten besetzt wurden.

Anderweitige Kriegsführung[Bearbeiten]

Psychologische Kriegsführung[Bearbeiten]

Hier fotografiert ein abgehärterter Fotograf gerade einen Engländer beim Pinkeln. Er sieht die Schlagzeile schon vor sich: Engländer können statt Kriege führen nur pinkeln!
Neben der üblichen Kriegsführung wurde erstmals auch angewandte Psychologie (bzw. Psychopathie) benutzt, um Gegner einzuschüchtern und eigene Krieger zu ermutigen, den Gegnern doch einmal auf 100m nahe zu kommen.

Dafür setzte man verschiedene Zeitungen ein, damit auch jeder in seinem Land mitbekommt, was da an der Front abläuft. Dabei werden unter anderem peinliche Szenen von anderen Soldaten fotografiert und dann ins Internet gestellt in der Zeitung veröffentlicht. Durch die Topbezahlung der Fotografen, die sich teilweise in Lebensgefahr brachten, konnte sich jeder nach bereits 64 statt damals noch 65 Lebensjahren pensionieren lassen.

Hollywood mischt mit[Bearbeiten]

Neben zahlreichen Zeitungsbeiträgen wurden zudem Filme von staatlichen Regierungen gefördert und gesponsert. In Deutschland wurden jedoch sehr viele dieser Filme zensiert oder gar verboten, da sie "gar nicht die Wahrheit zeigen würden!" (Kaiser Wilhelm II.).
Zu den Kriegsfilmen zählten unter anderem:

  • Ich und der Krieg (Lehrfilm in Frankreich für Soldaten)
  • Auf du und du nach Frankreich (nur in Deutschland erschienen)
  • Man kann auch ohne Krieg fröhlich sein (Propagandafilm der Briten)
  • Wascht den Serben! (Werbefilm im österreichisch-ungarischen Fernsehen als Infoveranstaltung für die Bevölkerung)
  • Im Osten was Neues (Hollywoodverfilmung der Februarrevolution in Russland)
  • How do I richtig know wie ein German aussieht? (Englisch-Deutscher kooperativer Film für Soldaten, damit sie im Krieg die Feinde bzw. Freunde besser erkennen konnten)
  • Willi will auch Schifflein haben (für Ausbildungszwecke deutscher Matrosen auf diversen Schaufelraddampfern; in England zunächst als Propagandafilm gegen solche verbreitet, nachdem man jedoch bemerkt hatte, dass der Film sogar Arten der Seekriegsführung außer Rammen und Entern behandelte, auch zur Schulung englischer Matrosen benutzt)

Nach dem Krieg[Bearbeiten]

Was sich herausstellte, was während des Krieges geschah[Bearbeiten]

Die USA gingen nicht einfach so ohne Grund in den Krieg mit ein, was viele einfach erst gedacht haben. Die ursprüngliche Erklärung war, dass die Amis nun Geschmack auf Blut bekommen haben, nachdem ihr Unabhängigkeitskrieg und der Bürgerkrieg schon ein paar Jährchen her waren.
Später kam heraus, dass sich England und Frankreich nicht so gut auf den Krieg vorbereitet haben wie Deutschland oder Russland. Deswegen haben die nicht-kriegsbereiten Länder sich ordentlich Kohle von den Amis geliehen, damit sie sich selbst Waffen bauen konnten. Leider dauerte das Bauen von entsprechenden Gebäuden etwas und da der Krieg schon im vollen Gange war,
Solche Helme haben die Deutschen getragen
mussten sich Engand und Frankreich Waffen von den USA leihen. Da die geliehenen amerikanischen Waffen jedoch nicht so gut waren, führte Deutschland schon bald und England und Frankreich hätten wegen des verlorenen Krieges kein Geld mehr zurückerstatten können für die Waffen, die sie kaputt gemacht haben. Daher stieg die USA in den Krieg ein. Pünktlich im November 1918 wurden die meisten Waffenfabriken in Frankreich & England fertig gestellt.

Ein weiterer Punkt waren die engen Verwandtschaften zwischen den Kriegsführern. So war zum Beispiel die Queen die Schwester von Wilhelm II., der der Vetter vom Ehemann des Pennerpaares war, der der Sohn von den österreich-ungarischen Königen waren, die die Blutsbrüderschaft mit dem russischen Zaren hatte, der den amerikanischen Präsidenten sein Neffe 5. Grades ist. Daher kam es erst spät zum Ausbruch des ersten Weltkrieges.

Jahrzentelang haben sich französische Experten darüber Gedanken gemacht, was innerhalb des Kartoffelsacks ist, die die Deutschen stets auf dem Kopf getragen haben. Während des Krieges gingen die Deutschen nämlich mit dem Kopf nach vorne durch die Wand in die Franzosén rein, die daraufhin starben.
Nachdem man einen Helm Ende 1918 aufhob und unter dem Kartoffelsack schaute, fand man zahlreiche Sp(r)itzen im Helm eingebaut, die den Gegnern schaden sollten. Die einzelnen Nummern auf den Helmen waren Identifikationsnummern, auch ISMN genannt, die für einen Soldaten der deutschen Wehr wichtig waren: Verlor ein Soldat seinen Hut, konnte er offiziell nicht nachweisen, dass der Soldat wirklich einer war und bekam auch keinen Sold (bevor der Soldat aber nachgefragt hat, hat man ihn aber für gewöhnlich als Feind markiert und gelyncht).


Siehe auch[Bearbeiten]