Kaiser Wilhelm II.

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Wilhelm II. auf einer Badekur 1918.

Kaiser Wilhelm II. (Alias Ferros) (*1859 in Hochburg †1941 zu Hause), Enkel Ro I., war ein wunderbarer Vater und Vorfahr des Merkels. Zusammen mit dem Hering Bismarck und den Amis führte er Deutschland zu dem Platz an der Sonne: Ein Plätzchen, an dem es den Leuten so gut geht, dass sie baden gehen... doch daran war er nur indirekt beteiligt. Eigentlich taten er und seine flüchtigen Geisteszustände alles, um die Deutschen so richtig ausbluten zu lassen.

Berufliche Wende und innenpolitische Dauerfehde[Bearbeiten]

1890 wurde Bismarck entlassen. Wilhelm berief erstmals einen bayrischen Nichtpreußen, den Bayern Fürst Chlor zu Schillmann-Strucksberg, der weder ein Führungszeugnis besaß noch bekommen sollte, in die Nachfolgeposition als Reichskanzler und preußischen Ministerpräsidenten. Wilhelm glaubte in Struckberg-Schillingfürst wie schon sein Großvater und Vorgänger in Bismarck ein guten und immer getreuen Berater gefunden zu haben. Doch der Fürst war alt und vergreist und erwies sich politisch als ein völliger Blindgänger, sowohl im Reichsrat als auch an der Seite des Kaisers. Auch soll er zu kritisch statt immer loyal und treu ergeben dem deutschen Kaiser und König von Preußen zuseite gestanden haben. Mit 92 Jahren war er ohnehin kurz vorm Abkratzen! Wilhelm war zutiefst enttäuscht über Struckbergs Rücktrittsgesuch und dessen eingeforderten Rentenanspruch+Sterbekosten (man weiß ja nie). Wilhelm sollte bis zu siebenmal den Kanzler wechseln.

1900 ersetzte er ihn durch den gescheiten Grafen Bülow, der als Reichsdummbatz weder die eingehenden göttlichen Eingebungen las, noch die sich umgruppierenden außenpolitischen Konstellationen zu meistern vermochte. Das Verhältnis zu Franzoséland wurde nicht verbessert, England nun auch durch die Flottenpolitik herausgefordert und die Geranien auf dem Balkon nicht gegossen. Stattdessen wurde dem ehemaligen Staatssekretären Bülow 1909 ebenfalls der Tritt vor die Tür gegeben und der alte Keucher Theo-kommste bald-Holmweg wurde neue Witzfigur des Monarchen.

Wilhelm war in seinen ersten Regierungsjahren gut Freund mit den armen Schweinen aus der Arbeiterschicht und erließ Gesetze zum Hartz IV. Doch weil die Arbeiter immer noch auf ABF Kurs mit der SPD (Schröder pisst daneben/früher schon) war und die SPD den Kaiser nicht besonders ins Herz schließen konnte, wurde Wilhelm schnell anti-arm und sah in den Arbeitern ein Haufen Schmutzfinken.

Imperialismus[Bearbeiten]

Nach seinem Urlaub in England 1901 befiel ihn eine Seuche, die schon vor ihm andere Staatschefs befallen hatte, der Imperialismus. Sein Leibarzt verordnete ihm strenge Bettruhe (Zitat: "An seinem Wesen möge die Welt genesen!") und strikte Aufrüstung. Nachdem Wilhelm einige ferne Länder besetzt hatte ging es ihm schon viel besser. Als weitere Kur wurde der Bau der Rums-Bums-Kreuzfahrtschiffe befehligt. Naja, er baute sie nicht selbst, sondern halt einige viele Arbeiter, während er selbst in irgendeinem Schloss die dicke Bertha besuchte.

Hobbys und Krieg[Bearbeiten]

Nur der Kaiser verstand es, Reitsport und Krieg in einem Hobby zu vereinen.

Alles in allem war der Kaiser ein Mann, der es verstand, zu leben und sein unbedarftes, wehrloses Volk zu führen. Für sein Leben segelte er gerne. Und weil er sein Volk so gern führte, segelte er es 1914 mal so in den ersten Weltkrieg.

Er hatte aber noch eine große Vorliebe für Kostüme, so dass er sich täglich verkleidete und sich dann verehren lassen wollte.

Der Schweinebucht-Plan, ein im Sandkasten gründlich ausgearbeiteter Schlachtplan, sollte die schnelle Entscheidung bringen. Wilhelm ritt an die Front und war voll bei der Sache. Zwei Wochen später erkannte er, dass das Kriegführen seine Sache nicht war und gab das Befehlen an die Heeresmusikleitung ab, die sich über den neuen Job natürlich freute. Drei Jahre später stand das Kriegsergebnis fest: Niederlage (natürlich nicht für seinen Kumpel Krupp).

Wilhelm bekam dermaßen schlechte Laune, dass er sich zwei Jahre lang ins Bett legte.

Leider bekamen die Deutschen im Krieg derart auf die Fresse, dass sie ihr Glück ein paar Jahre später nochmal versuchten, doch das ist eine andere Geschichte...

Abgesang und das Ende[Bearbeiten]

"Das sollte es gewesen sein!" resümierte die deutsche Heeresleitung, schickte ihrem Feldherrn zu einem Kuraufenthalt an die Nordsee und spendierte zur Erinnerung an ihn ein Reiterdenkmal am Rhein. Wilhelm hasste es nicht mehr Herr in seiner Heimat zu sein und kämpfte mit allen Mitteln für seine Wiederkehr auf den Thron Deutschlands . Von der Nordsseküste aus wollte er Berlin mit seinen kleinen Urlaubsjachten angreifen . Als dies fehlschlug und die roten Pilze der Novemberrevolution davon Wind bekamen , floh Wilhelm nach Holland . Dort in einem kleinen Privatschlößchen resedierend lebte er noch weitere 22 Jahre für sich so dahin . 1941 starb Wilhelm II. als 82 Jähriger bei dem Versuch den angestauten Frust der letzten dreißig Jahre auf der Toilette auszuscheißen . " Ich presse , Ich presse ! " sind seine letzten Worte gewesen und dann ..... Naja , Die Schweinerei kann man sich ja vorstellen .

Es gibt jedoch Gerüchte , dass Wilhelm weiterlebt und im 21. Jahrhundert sowohl die Reikarnation Ingo Lenßens als auch Horst Lichter verkörpert haben soll .

Thronfolger[Bearbeiten]

Als Thronfolger und rechtmäßiger Erbe des deutschen Reiches, bestieg Kaiser Franz aus dem Hause der Wolpertinger im Jahre 1974 den Thron. In der St.Pöltener Erklärung erneuert der Kaiser unseren Anspruch auf die Weltherrschaft.

Literatur[Bearbeiten]

  • Segeltörns in der Ostsee, Friedrich Wilhelm Albert Raptor von Preußen
  • Einmal Bagdad und zurück - vom Abend- ins Morgenland, Erlebnisse des Oberst Schneidewind