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Otto von Bismarck

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Fürst Bismarck bei der Morgentoilette

Otto Fürst von Bismarck, Graf zu Hähnchenbein, Herzog von der Nord- und zur Ostsee und Preußen überhaupt, kurz OB, ist der Erfinder des gleichnamigen Herings und ein gewaltiger Schiffsbauer. Auch der von ihm im Jahre 1866 erfundene Tampon trägt ihm zu Ehren noch heute den Namen o.b. Geboren wurde OB 1697 in Hochpreußen östlich der Taiga als Sohn eines Schiffschaukelbremsers und einer bayerischen Walfängerin.

Bereits zu Beginn der Pubertät kam dem jungen Otto seine Bartschere abhanden, ein mit erlesenen Edelsteinen und Goldgeschmeide besetztes Unikat und Konfirmationsgeschenk des Vaters, so dass er fürderhin nie mehr seinen Bart angemessen zu stutzen in der Lage war. Fürst Bismarck war Zeit seines Lebens passionierter Flusensammler; ihm zu Ehren benannte auch der Ostwestfälische Imkerbund 1767 den Bismarckhering nach ihm.

Als Kind wurde er immer gezwungen, Sonntag morgens in die Kirche zu gehen, anstatt nach der Natur des Menschen bis zum Mittagessen auszuschlafen; weil ihm aber dort beim Gottesdienst immer die Knie schmerzten, kämpfte OB in seinem späteren Beruf zeitlebens gegen die Katholische Kirche. Auch die damals noch junge SPD hatte in dem ungestümen Bundeskanzler Bismarck einen furchtbaren Feind gefunden, vollkommen zu Recht. Dabei besaß, was wohl weniger bekannt ist, OB selbt eine dunkle Vergangenheit: Zwar war er nicht in der Waffen-SS, veröffentlichte aber 1848 mit seinem Freund F. Engels unter dem Pseudonym Karl-Otto vom Bismarx das Manifest der Kommunistischen Partei. Später distanzierte er sich von dieser Jugendsünde und erklärte den einstigen Genossen mit seinen Sozialistengesetzen den Kampf.

Bismarcks größte Leistung ist zweifelsohne die Erfindung der linksdrehenden Laktosemilchsäuren, ohne die heute keine Joghurtwerbung denkbar wäre.

Um seine ausgewogene Ernährung zu sichern, begründete er unter dem Slogan Deutsche Bananen von deutschen Negern den deutschen Kolonialismus.

OB gilt als engagierter Erfinder des beliebten Adventure-Spiels "Sink the Bismarck".

Des Weiteren ist Bismarck auch der Namensgeber der südafrikanischen Großstadt Kapstadt. In einem Gespräch mit Wilhelm I., der das Gespräch als Arschkriecher Bismarcks naturgemäß fleißig mitschrieb, äußerte jener Otto, dass er diese "Kackstadt" gerne von der Landkarte tilgen würde. Aufgrund der fiepsigen Stimme Bismarcks notierte der große Wilhelm jedoch "Kapstadt" und ersparte ihr so den Ruf als sprichwörtlich "beschissenste Stadt der Welt".

Politische Karriere[Bearbeiten]

Otto von Bismarck - hier bei der Verkündung der Sozialgesetze

Neben seiner Tätigkeit als Softwareprogrammierer und Erfinder nahm er quasi als 1-€-Job den Posten des ersten deutschen Reichskanzlers an - nicht zu verwechseln mit dem heutigen Reichskanzler gefangen in der Haut einer Bundeskanzlerin.

Bismarck hatte die außerordentliche Fähigkeit, als Diplomat "den Nippel durch die Lasche zu ziehen und ihn dann mit der Kurbel ganz nach oben zu drehen" ) später besungen durch Pinoccio-Krüger, dem Erfinder der Nasendampfwalze. Bismarck schaffte es, alle europäischen Kleinmächte (Italien, USA und die sozialistische volksdiktatorische Westrepublik Hinterchinesischer Grünmongolesen) so in ein Bündnissystem zu verstricken, dass keiner am Ende mehr wusste, gegen wen er eine Runde "Vier gewinnt" spielen darf, ohne, dass er am Ende vom östlichen Nachbarn einen Krieg erklärt bekommt.

Bismarck wurde leider später abgesetzt, da er selber nicht mehr wusste, ob er seiner Frau gute Nacht sagen konnte, ohne dass seine Mätressen sich gegenseitig verprügeln würden. Er starb somit an Selbstzerstreuung. In jedem der 7868 Bismarcktürme in Deutschland liegt heute noch ein Teil des Körpers von "König Otto dem 0.", dem Vorgänger von Otto Rehhagel (König Otto I.)

Wortwitz[Bearbeiten]

Bismarck biss Marc (ins Mark), bis Marc Bismarck biss.


Trivia[Bearbeiten]

  • Otto von Bismarck führte Zeit seines Lebens ein persönlichen Krieg gegen Christoph Mörgeli.
  • Würde Otto von Bismarck heute noch leben, hieße er Otto von Biseuro, weil es die Marck bekanntlich nicht mehr gibt.

Siehe auch[Bearbeiten]