Front

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Als Front bezeichnet man einen lebensgefährlichen Ort an dem Schweine gezüchtet werden. Man nennt diese Tiere deshalb auch Frontschweine.

Frontschweine und ihre Chefs[Bearbeiten]

Frontschweine an einer Kaltfront.

Da die Frontschweine vor allem als Futter für die ewig hungrigen Kanonen dienen, sind sie Arme Schweine. Die Chefs der Frontschweine, Generale, Präsidenten, Kaiser, und Artverwandte Lamettahengste, werden von diesen unter der Hand meist als Dämliche Schweine bezeichnet.

Um ihr kostbares Leben keiner unnötigen Gefahr auszusetzen, besuchen die Dämlichen Schweine höchstens mal ab und zu die Etappe (davon später) um dort bei Paraden die FRONT abzuschreiten.

Ein Gefährlicher Ort[Bearbeiten]

Zu den gefährlichsten Kampffronten gehört laut Expertenmeinung die Feuerfront, an der man sich sehr leicht den Arsch verbrennen kann, oder die Gewitterfront, wo es auch ganz schön Donnern und Blitzen kann. Aber das ist Ansichtssache, eine Frontansicht eben.

Benennung der Fronten[Bearbeiten]

Fronten werden nach Himmelsrichtungen benannt:

  • Die Ostfront war, da sie in Rußland wo es sehr kalt ist lag, eindeutig eine Kaltfront.
  • Bei der Westfront, die im Franzoseland lag, handelte es sich dagegen, wegen der vielen dort herumlaufenden Franzose, um eine Warmfront. Was auch nicht sehr angenehm war.
  • An der Süd bzw. Afrikafront hatten die Frontschweine meist gegen Kamelflöhe und lauwarme Cervisia saufende Engländer zu kämpfen.
  • An der Nord bzw. Eismeerfront da die Nacht dort ein halbes Jahr dauert, vor allem gegen die Langeweile.

oder nach Orten beliebig erfunden, um einen Grund für Mord und Korruption zu haben z.B.

Frontleben[Bearbeiten]

Frontschweine lebten übrigends auf beiden Seiten der Frontlinie. So standen zb. an der Ostfront im Osten die Russen oder Kommunistenschweine, im Westen dagegen die Nazi oder Kapitalistenschweine. Hatten es diese Armen Schweine satt sich antöten oder zum Krüppel schießen zu lassen und liefen sie davon, so wurden sie von KGB oder Gestaposchweinen wieder eingefangen.
Man beschimpfte sie dann als Feige Schweine, oder auch als Verräterschweine, sperrte sie ein oder legte sie der Einfachheit halber gleich um.

Ganz, ganz weit hinter der Hauptfront liegt das Etappe sogenannte "ehemalige Frontgebiet". In der Etappe ist es nur halb so gefährlich wie an der Angriffsfront, man kann dort höchstens an Fettleber oder Genickbruch (falls man besoffen vom Wachturm fällt) sterben. Frontschweine wird man in der ETAPPE meist nur auf der Durchreise vom und zum Fronturlaub bzw. in Lazaretten liegend finden. Dafür wird die Etappe von der Gattung der Etappenschweine bewohnt, deren größte Angst es ist zur Fronttruppe gesteckt zu werden und an einem Fronteinsatz teilnehmen zu müssen.

Anstatt Frontdienst zu leisten sitzen sie lieber im Fronttheater und genießen die Frontbetreuung. Diese Etappen oder Besatzerschweine verbringen ihre Zeit im Fronthinterland natürlich auch mit fressen, saufen, ect. weswegen sie von den Frontschweinen auch Fette oder Besoffene Schweine geheißen werden. Werden die Etappenschweine beim drehen eines krummen Dinges erwischt, so schickt man sie anstatt sie Einzusperren, in einer Strafkompanie zur Frontbewährung nach vorne zu den Frontschweinen.

In der Heimat[Bearbeiten]

Einer an der Heimatfront.

Noch ein gutes Stück hinter der Etappe kommt man dann an die Heimatfront. Hier herschen die Dämlichen Schweine über die Dummen Schweine die sie zu Generälen, Präsidenten, ect. gemacht haben und lassen sie an der Rüstungsfront schuften.
Quer über Etappe und Heimatfront zieht sich die sogenannte "unsichtbare Front", das Tätigkeitsfeld der Spitzel und Stasischweine. An der Heimatfront herrscht stets Luftgefahr, das heißt dass man durch die Massenhaft auströmende heisse Luft der Frontpropaganda sehr leicht an Gehirnerweichung erkranken kann. Das einzige Mittel dagegen ist eine Regenfront, da durch Regen bekanntlich jegliche Lufttätigkeit unterbunden wird.