Graben

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Er is' auch am Graben...

Beim Graben ist zu unterscheiden zwischen der Tätigkeit und dem Gegenstand. Allerdings führt Graben zum Graben und umgekehrt, es besteht also ein Zusammenhang zwischen Graben und Graben.

Graben tut man mit einem Grabegerät... einer... ehm... Schaufel!

Graben als Tätigkeit[Bearbeiten]

Das Graben (die Tätigkeit ist offensichtlich geschlechtsneutral oder auch bisexuell) ist ein Prozess, bei dem es darum geht, etwas von überschüssigen Erdklumpen zu befreien. Dies können hölzerne Truhen sein, aber auch Skelettreste, Mineralien, Rohrleitungen oder sogar Luft sind Dinge, die freigeschaufelt werden können. Der Laie bezeichnet dies als Buddeln.

Was wird wohl passieren?

Graben als Gegenstand[Bearbeiten]

Physikalische Eigenschaften[Bearbeiten]

Die Konsistenz eines Grabens ist meist luftig schön mit einem süßen Hauch von Leere. Das Farbspektrum, in welchem ein Graben auftreten kann, ist verdammt groß und reicht von schwarz bis dunkelgelb. Der Graben ist ein überaus großer Freund der Schwerkraft. Manchmal ist seine Liebe zu ihr so groß, dass alle möglichen Sachen in ihm landen. Für die Sachen ist das dann natürlich meistens nicht so schön, denn oftmals handelt es sich dabei um Menschen, Autos oder Autos, in denen Menschen sitzen, kleine grüne Tierchen und Würmer. Manchmal schwimmt auch Wasser in einem Graben, das ist dann ein so genannter Swimmingpool. Der tiefste Swimmingpool der Welt ist der Mariannengraben.

Verwendungszweck[Bearbeiten]

Oftmals existiert ein Graben, weil ein Mensch einem anderen Menschen einen Graben graben tut, damit dieser dort hineinfällt, sei es wörtlich oder im übertragenen Sinne. Dies kann auch in Form einer Fangfrage geschehen.

Im Gegensatz jedoch zu dem Graben, den man anderen gräbt, damit sie dort hineinfallen, können Graben auch zur Lagerung der leblosen, fleischlichen Hülle seiner oder der anderer Personen gebraucht werden, sei es natürlich oder widerwillig (durch gewaltsames Zwingen zum Glück).

Sprechende Wörter[Bearbeiten]

  • "Wer anderen einen Graben gräbt, sollte sich mal an seine eigene Nase fassen."
  • "Wer im Graben sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen."
  • "Der Landmann streut seinen Graben erst im Frühjahr ins Glashaus."