Fight Club

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Fight Club ist ein Anglizismus, darum sei hier noch einmal die Aussprache in Lautschrift wiedergegeben: Fi'k Klup. Wie im Französischen spricht man das H nicht mit und das folgende T verschluckt man ebenfalls (siehe auch Fellazio).

Bedeutung[Bearbeiten]

Hier eine Unterart des Fight Clubs mit angeschlossener Katzenstation. Im Bild rechts die Sozialräume.

Gehen wir nun der Wortbedeutung auf den Grund und fangen wir hinten an. Als Club wird ein Verein bezeichnet. Dabei ist es einerlei, ob dieser eingetragen ist oder nicht; es sei aber darauf hingewiesen, dass es beiderlei gibt. Dazu später vielleicht mehr. Als Fight (sprich Fi'k) wird etwas beschrieben, das nicht jugendfrei ist. Weil Stupidedia eine FSK-16-Freigabe hat, dürfen wir dieses Wort nicht näher ausmalen. Es hat aber nichts mit Gewalt zu tun, sondern mit Sexualität, soviel sei gesagt.
Fazit: Es es geht um einen Verein, in dem etwas nicht jugendfreies betrieben wird. Es ist aber KEIN Bums-Schuppen gemeint, weil -wie das Wort Bums schon impliziert- im Bums-Schuppen der Gewalt gefrönt wird.


Fight Clubs in Deutschland[Bearbeiten]

Im Jahre 2002 wurde in Deutschland die Prostitution legalisiert (Prostitution ist eine Pizza mit Schinken, Pilzen, Salami und Thunfisch). Hinter dem hohen Ziel des Beschäftigtenschutzes nur mühsam verborgen, stand damals allerdings schon ein handfestes steuerwirtschaftliches Interesse des Staates, denn der möchte bei jedem Fight (sprich Fi'k) mit verdienen. Schätzungsweise 140.000 Clubs gibt es in Deutschland und die meisten sind sogar angemeldet. Die Zahl der Beschäftigten stieg in den letzten Jahren sprunghaft, angeblich sind die damaligen Gesetzgeber davon völlig überrascht. Stupidedia sprach mit Abgeordnetinnen, hier Auszüge:

Interview mit damals verantwortlichen Abgeordnetinnen[Bearbeiten]

Stupi: Frau Klötzchen-Dingens, Frau Studienrätin Hose-Rock und sehr geehrte Frau von Arnsbach-Brackdorf... wie erklären Sie sich, dass nach Umsetzen des Prostitutionsgesetzes die Zahl der Prosciuttos ab 2003 sprunghaft angestiegen ist, der Durchschnittspreis pro Fight aber von 62 auf 15 Euro gesunken ist?
Frau MdB K-D: Wir von der SPD waren schon immer für einen Mindestlohn.
Frau MdB H-R: Und wir Grünen haben auch mitgestimmt.
Frau MdB A-B: Ich sage nur, Angebot und Nachfrage. Alles streng nach christlich sozialer Marktwirtschaft.
Stupi: Entschuldigen Sie meinen Damen, es geht hier um äh... den Fight!
Frau MdB K-D: Da kann ich nicht mit reden, unsere Kleine ist adoptiert.
Frau MdB H-R: Wir Grünen sind ganz entschieden für Energiesparen. Das Licht bleibt aus!
Frau MdB A-B: Wir haben uns damals von der katholischen Kirche beraten lassen. Der Papst versteht doch was vom Fighten. Oder?
Stupi: Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Einblick.

Fazit[Bearbeiten]

Aus Versehen hat der Gesetzgeber im Jahre 2002 die Weichen für eine Ausweitung der Fight Clubs gestellt. Mittlerweile hat man sich aber an die sprudelnden Steuern gewöhnt, was eine Gesetzesänderung erschwert.

Der gleichnamige Film[Bearbeiten]

Fight Club ist auch ein Filmtitel aus 1999. Es spielen mit: Brad Pitt, Edward Norton und Meat Loaf und andere. Die Idee des Filmes ist, dass man bei Schlaflosigkeit Fighten (sprich Fi'kn) soll. Weil dieser Film in Amerika spielt, wo die Prostitution verboten ist, verkloppen sich die Protagonisten ersatzweise gegenseitig. Wem's gefällt...