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Lass uns mal wieder Krieg spielen

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Filmdaten
Bush Mittelfinger.jpg
'"Lass uns mal wieder Krieg spielen"'
Deutscher Titel: "Schrecklicher Krieg im Anmarsch"
Originaltitel: "Lass uns mal wieder Krieg spielen"
Genre: Komödie, Action, Maßlose Übertreibung
Produktionsland: Irak
Zielgruppe: Bild-Leser
Erscheinungsjahr: 2003
Länge: 2 Monate, Mit Sonderausgabe "Konflikt" 5 Jahre
Altersfreigabe: Ab 18
Stab

Regie: Saddam Hussein (Jedenfalls tanzte alles nach seiner Pfeife)
Drehbuch: Amerika, umgeschrieben vom Irak
Produktion: Toll
Musik: "Kriegsgeballer" - Panzer
Kamera: BBC, ARD, ZDF
Schnitt: Fernsehsender
Besetzung

Möchtegern-Diktator - George W. Bush
Diktator - Saddam Hussein
Die Alliierten - Kambodscha
Die Fadenzieherin - Conoleeza Rice
Erste Hilfe - Deutschland
Bombenbau - Selbstmordattentäter
Der Nutzniesser - Osama Bin Laden
Die Sponsoren des Irak - Al Qaida, Wladimir Putin

Lass uns mal wieder Krieg spielen ist ein mehrmals ausgezeichneter Hollywoodfilm aus den USA in Co-Produktion mit dem Irak und deren Anführer Saddam Hussein, der während der Filmaufnahmen verstarb und durch Osama bin Laden in der Rolle des experimentierfreudigen Kriegsherrscher ersetzt wurde.

Handlung[Bearbeiten]

  • Es kündigte sich schon Wochen im Voraus übers Fernsehen an, dass es zu dem Filmdreh kommen würde. Die genauen Zeitangaben waren jedoch ungewiss. Niemand wusste, wann denn jetzt nun alles starten sollte. Dann fiel der erste Schuss und Kanonengedonner erfüllte die Lüfte.
  • Saddam Hussein war zum Zeitpunkt des Filmstarts 53 Jahre alt. Sein geistiges Physikalter betrug jedoch ungefähr 9. Er experimentierte mit Giftgasen und hochentzündlichen Stoffen herum. Bei George W. Bush setzte das Vatergefühl ein, und er schritt sofort zur verheerenden Tat und machte sich daran Saddam zu verbieten mit den Giften herumzuspielen. Saddam war natürlich aufs höchste beleidigt, dass man ihm sein Spielzeug wegnehmen wollte und spielte trotzig weiter. Der Film beschreibt den einen Streit, der mit dem Vater-Kind-Streit des weltweiten Haushalts zu vergleichen ist, ganz hervorragend. Zwar gehen dabei einige Spielzeuge, in diesem Fall Soldaten, kaputt, aber das ist weniger tragisch und einfach nur realistisch.
  • Doch irgendwann war George W. Bush auf dem Höhepunkt angelangt und die Tatsache, dass Saddam zwei seiner wunderhübschen selbsterrichteten Türme zusammenstürzen ließ, brachte das Fass zum Überlaufen. George W. Bush fing seinen Saddam ein und brachte ihn erst ins Erziehungsheim und dann in ein Gefängnis, weil er im Laufe des Films mehrmals Schokoriegel aus dem Herbergenkühlschrank stibitzt hatte. Diese Qualen konnte Saddam nicht ertragen, die Süßigkeitensucht war schon über ihn gekommen, was man leicht daran erkennen konnte, dass sein Bart ganz klebrig, filzig war. Er verstarb 2003 im Laufe der Filmaufnahmen. An seine Stelle kam Osama bin Laden.
  • Seit diesem Machtwechsel ist alles zu einem Versteckspiel übergegangen. Osama bin Laden plant Anschläge, lässt sie von Handlangern ausführen und freut sich 'ne lange Nase, dass er nie gefunden wird. Schockvideos wie diese hier stellt Osama bin Laden immer wieder ins Netz. Peinigende Inhalte für George W. Bush, der dieses Lied beispielsweise selber schrieb.
  • Der Film wird immer weiter produziert, über den Ausgang wird an der Börse spekuliert. Mal besser, mal schlechter.
  • Da der Hauptdarsteller Osama bin Laden keine Lust mehr hatte im Filmgeschäft zu arbeiten, starb seine Figur im Film. Ein Comeback als Geist wird erwartet.

Running Gags[Bearbeiten]

  • Ein Running Gag des Films ist, dass der Amerikaner George W. Bush nichts auf die Reihe kriegt und somit dem Film immer wieder unverhoffte Wendungen gibt, die für einen zusätzlichen Actionpush sorgen. Zudem ist es oft sehr erheiternd, wenn die USA die Atomwaffen sucht, sie aber nicht findet, weil ihr Besitzer Saddam Hussein sie versteckt hat. Deswegen wollen sie Saddam Hussein finden, doch der scheint Spaß am Versteckspiel zu haben und flüchtet immer wieder.
  • Ein weiterer Gag ist es, dass die USA nie das macht, was sie sagt, sie will ihre Truppen abziehen - und startet eine Angriffsoffensive, sie will Hitler wiederbeleben und ihn den Krieg führen lassen - und verschenkt Atomwaffen an Nordkorea.

Mitwirkende[Bearbeiten]

  • Möchtegern-Diktator George W. Bush willigte erst ein am Film mitzuwirken, als man ihm versprach seine Kritiker mit Atombomben verstummen zu lassen. Nur blöd, dass die alle auch in Amerika leben.
  • Saddam Hussein wurde später in seiner Gefängniszelle gefunden. Ein Seil hielt ihn an der Decke und ein umgekippter Stuhl lag unter ihm. Die Ermittler kamen zu dem Schluss, dass dies alles etwas mit seinem Tod zu tun haben könnte, sicher ist man sich jedoch bis heute nicht.
  • Osama bin Laden züchtete bevor er Schauspieler wurde Bartläuse auf seiner eigenen Farm.
  • Der Fernsehsender Al Jazeera behinderte die Filmaufnahmen teils erheblich, weil er immer wieder Fakevideos vom Filmdreh ausstrahlte und von einer kommenden Apokalypse sprach.
  • Zahlreiche Nachrichtensprecherinnen bekommen spezielle Rollen im Film, sie sollen der Außenwelt die Geschehnisse verdeutlichen, doch wie lispelt man für RTL Punkt 12 Mahmud Ahmadinedschad?

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Gold.png Oscar für die erst kürzlich eingeführte Kategorie: "Realistischster Film" und für die Sonderkategorie: "Bärtigste Hauptdarsteller" Gold.png
  • Gold.png Mehr als 6 Milliarden Menschen weltweit verfolgten den Film mit - eindeutig ein nicht zu übertreffender Zuschauerrekord, der seinesgleichen sucht Gold.png

Trivia[Bearbeiten]

  • Die Filmmusik "Kampfgeballer" von "Panzer" ist immer wieder während des Films zu hören, war in den Charts auf Platz 3 und ist ein Cover aus der Filmmusik des 2.Weltkriegs. Unter Heavy Metal-Fans wird die Melodie, die aus rhythmischen Explosionen gemixt ist, immer wieder gehört.
  • Der Film hat kein richtiges Happy End, trotzdem wird sehr wirkungsvoll beschrieben, wie man aus einigen Personen und Ärgernissen einen Krieg mixen kann.
  • Da es teilweise recht schwer war Iraker und US-Amerikaner auseinander zu halten, trugen alle Iraker während des Filmdrehs einen Bart.