Brief

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Der Brief (Sonderzeichen: ) ist heute den meisten Menschen unbekannt. Denn der Brief wird nicht per Internet versendet, sondern durch die Deutsche Post. Die neuste Technologie sind aber derzeit Brieftauben.

Wie schreibt man denn einen Brief?[Bearbeiten]

Man nehme ein Stück Papier (bevorzugt DIN A4). Papiere werden übrigens zum Drucken benötigt. Nun nehme man einen Stift, welchen es beim Schreibwarenhändler zu kaufen gibt. Um sich einen solchen Stift zu kaufen, muss man den Platz vor dem PC und das Haus verlassen. Achtung: In der realen Welt gibt es keine Computer-Mäuse oder Bildschirme. Man muss sprechen, wenn man etwas möchte. Wenn man also den Stift und das Papier hat, schreibt man mit dem eben gekauften Stift Sätze auf das Papier. So etwas lernt man normalerweise im ersten Grundschuljahr.

Man kann alles schreiben. Wie das Wetter ist, was man macht. Jedoch gibt es keine Tasten, um Sätze zu löschen. Zum Löschen nimmt man einen Tintenkiller, falls man mit einem Füller schreibt oder einen Radiergummi, den man benutzt, wenn man mit Bleistift schreibt. Wenn man mit Kugelschreiber schreibt, kann man nur durchstreichen oder mit Tipp-Ex überdecken.

Anschließend nimmt man einen Briefumschlag. Das ist ein rechteckiges Stück Papier, wo man etwas rein stecken kann. Steckt der Brief drin, klebt man den Umschlag zu, am Besten mit nicht lösbarem Kleber, denn man weiß ja nie, was der Postbote, der die Post bringt mit dem Brief alles macht. Vorne schreibt man jetzt die Adresse des Empfängers drauf. Diese besteht aus Vorname (NICHT Nickname!), Name; Straße, Hausnummer; Postleitzahl, Stadt. Außerdem sollte die eigene Adresse, oben links, nicht fehlen. Nun muss man sich eine Briefmarke kaufen und diese dann oben rechts in die Ecke kleben. Zum Schluss geht man wieder hinaus in die reale Welt und sucht einen gelben Kasten mit einem schwarzen Posthorn drauf. Dort wirft man den Brief in den Schlitz.

In den nächsten Tagen sollte der Brief beim Empfänger landen.

Briefe sind meist frei von Viren, Würmern und Trojanern, enthalten in seltenen Fällen jedoch eine Bombe.

Was hat man davon?[Bearbeiten]

Viele erfreuen sich daran, wenn sie Post nicht über das Internet bekommen. Briefe kann man solange verwahren, bis das Papier anfängt zu schimmeln oder man sie verbrennt. Man muss sich auch nicht einloggen, um seine Post zu lesen. Trotzdem dauert der Versand von Briefen länger als der von eMails. eMail-Gegner, wie Einstein, meinen jedoch, dass Briefe persönlicher seien.

Zur Verdeutlichung dieses umgangssprachlich gerne benutzen Begriffs hier ein Beispiel. Nehmen wir dazu die fiktiven Normalbürger A und B.

A sagte: "Hey B, wie geht es dir?"
B rief: "Was hast du gesagt, ich versteh dich nicht!"

Alternativ wird das Wort noch gebraucht um ein Transportmittel für Milzbranderreger zu beschreiben. Jedoch ist dieser Sprachgebrauch nur in Bayern geläufig.

Wo lohnt es sich einen Brief zu schrieben und wo nicht?[Bearbeiten]

Lohnt[Bearbeiten]

Lohnt nicht[Bearbeiten]

  • Microschrott (ankommende Mails etc. werden als Spam markiert und nicht beachtet)
  • An den Teufel
  • neuer Brief der in die Bibel rein soll
  • an die Jungfrau Maria (ankommende Mails etc. werden als Spam markiert und nicht beachtet)
  • Briefe ans Arbeitsamt (ankommende Mails etc. werden als Spam markiert und nicht beachtet)
  • Briefe an die Kindergeldkasse (kein Hund bringt es dort fertig, innerhalb von einem halben Jahr zurück zu schreiben. Die warten wohl bis der Kindergeld berechtigte verstorben oder ausgewandert ist.)
  • An George Lucas (man wird täglich Busenvergrößerung und Penisvergrößerung oder Viagra-Spampost bekommen.)

Beispiele für ausgezeichnete Briefe:[Bearbeiten]

Ein Leser schrieb Kritik an die Bravo Zeitschrift:

Hallo über alles geschätzter Leser,
deinen Brief habe ich gleich im Klo runtergespült.
Hier schriebe ich dir einen neuen lesenswerten Schund.
Mit freundlichen Grüßen
xyz
PS: ich weiß wo du wohnst.


2tes Beispiel:

Tito Western-welle an Angela Märklin:

Gepriesen seid Ihr, mein Pornostar, eure Eroberung der Erde hat mich mit Freuden erfüllt. Ich garantiere euch, mein Artgenosse aus der fernen Welt, das ihr keinen besseren für eure Menschensklaven finden könnt, als mich. Als Zeichen meiner Unterwürfigkeit habe ich schon die Versammlung in der Unterwelt zusammengerufen.
Lang lebe der Imperator!
Euer Kumpel

Siehe auch[Bearbeiten]