Kasten

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Kasten, auch bekannt als Kiste (lat. Kistae), bezeichnet ein meist quaderförmiges Etwas aus (meistens) Holz mit ebenfalls meist einer oder mehreren zu öffnender Seiten.

Entwicklung[Bearbeiten]

Der Kasten wurde im Jahre 112 in der französischen Renaissance entwickelt um die Exkremente von Schweinen sicher bis zum nächsten Verzehr aufbewahren zu können. Martin Luther kopierte diese Technik für seine spätere Weiterentwicklung des Kastens, der Klappbox.

Herstellung und Entstehung[Bearbeiten]

Die meisten Kästen bestehen aus einem Boden, einer Decke und vier Wänden (oft auch Seitenbretter genannt) die oft verschraubt oder geklebt sind. Die Anzahl kann je nach Herstellungsort und Kultur differieren, so haben die Kästen in Amerika oft sogar zwei Böden.

Des Weiteren sind Kästen meist eckig, runde Kästen sind eher selten und werden seltener hergestellt, da dies die Produktionskosten exponentiell steigen lässt. (In Nordkorea zählen diese als Luxusgüter und dürfen deshalb nicht aus UNO-Ländern eingeführt werden)

Verbreitung[Bearbeiten]

Der in Deutschland beliebteste Kasten ist der sogenannte B.I.E.R.-Kasten Diese spezielle Sorte hat allerdings weniger die Funktion der Aufbewahrung für lange Zeit, da der natürliche Fressfeind der Bierkästen der deutsche Mann ist. Daher werden diese Kästen meist schnell verzehrt (bzw. ihr Inhalt) und danach meist nur noch als Sitzgelegenheit missbraucht.

Der durchschnittliche Kasten enthält in der Regel 20 Flaschen zu je einem halben oder 24 zu einem drittel Liter gefüllt mit leckerem, bernsteinfarbenen Biere. Als Faustregel gilt:

Ein Kasten reicht für zwei, wenn einer nicht mittrinkt.

In Indien herrscht indes eine gänzlich andere Tradition. Es ist eine Vielzahl an Kasten entstanden. Dies mutet nur solange seltsam an, bis man die stets wachsende Bevölkerung betrachtet. Irgendwo müssen die ja auch hin. Die indische Bevölkerung hat in langwieriger Entwicklung ihrer Kästen (Dort Kasten genannt, da Inder das „Ä“ nicht aussprechen können) ein kompliziertes Gebilde geschaffen, das als Wohnhaus für obdachlose Kühe und zur Aufbewahrung von getrocknetem Dung dient. Trotz des Verbotes im Jahre 966 nach Mahatma Gandhi wird in kleinen Dörfern wie Neu-Delhi und Bombay immer noch nur innerhalb eines Kastens geheiratet. Sonderfall: der unberührbare Kasten. Hier braucht der Heiratswillige nur genug Rupees.

In einigen Kinderstuben ist der sogenannte Zauberkasten anzutreffen. Infos dazu sind streng geheim, da die Copyrights zu diesen Objekten bei Hogwöartz© liegt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]