Krebs

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel ist voller Krebs, wer aber noch andere Krebse sucht, der konsultiere Krebs (Begriffsklärung)
Krebse fressen menschliches Gewebe, töten und leben an Stränden.

Ähnlich den asozialen Subjekten die sich parasitär von der Dummheit einer ganzen Gesellschaft zu ernähren und sie gleichzeitig zu verstärken scheinen, gibt es auch innerhalb des menschlichen Organismus Vorgänge, die zum Ausbilden eines parasitären Objekts führen können. Diese Objekte, sozusagen die Hartz-IV-Empfänger des menschlichen Körpers, nennt man gemeinhin Krebs oder auch Tumor. In vielen Fällen führt Krebs zum vorzeitigen Einzug des Erkrankten ins Himmelreich (außer natürlich für Protestanten, Muslime, FDP-Wähler, Neonazis und anderes Gezücht; die landen standardmäßig alle hier). Aber Gott ist da sehr streng und wer den falschen Mitgliedsausweis hat, kommt nicht rein).

Entstehung[Bearbeiten]

Über die Entstehung wurde und wird viel spekuliert; die Erklärungsmodelle teilen die Menschheit in zwei Lager: das eine Lager, bestehend aus sog. Wissenschaftlern, ist der Überzeugung, dass die unterschiedlichen Krebsarten unterschiedliche Ursachen haben. Das andere Lager, angeführt von alten Männern in Frauenkleidern, zum Beispiel der hier oder der hier, aber auch der), hat es da wesentlich leichter: Krebs ist für sie eine gerechte Strafe Gottes für ein lasterhaftes Leben. Punkt, aus, Ende der Diskussion.

Da die Standpunkte des zweiten Lagers bereits an anderer Stelle hinreichend wiedergegeben werden, sollen hier vor allem die Ansichten des ersten Lagers über die gängigsten Krebsarten zusammengefasst werden:

Augenkrebs[Bearbeiten]

Die Ursache dieser Krebsart ist am einfachsten zu erklären, wurde sie doch von der Stupidedia durch die Bereitstellung und Veröffentlichung dieser Seite maßgeblich im deutschsprachigen Raum verbreitet. Die Auswirkungen lassen sich auch vom Laien gut an der Kleidung des Großteiles seiner Mitmenschen erkennen: Augenkrebs schädigt offensichtlich ganz massiv die Wahrnehmung für zusammenpassende Kleidungsfarben.

Lungenkrebs[Bearbeiten]

Diese Krebsart, auch Selbst-Schuld-Krebs genannt, wird hauptsächlich durch das massenhafte und lang anhaltende Konsumieren von Rauchwaren hervorgerufen. Dass das wichtigste Atemorgan dabei "hops" geht, stört weder die Konsumenten noch sonst irgendwen, schließlich ist eine neue Lunge auf dem internationalen Organmafiamarkt schon für den Gegenwert einer Packung Kippen zu haben, weswegen diese Krebsart als nicht so schlimm angesehen wird. Hier sind die alten Männer in Frauenkleidern ausnahmsweise einmal derselben Meinung wie der Rest, schließlich dröhnen sie sich auch ab und zu mal gerne mit Rauchwaren zu.

Gehirnkrebs[Bearbeiten]

Aus Respekt für die Erkrankten wird an dieser Stelle auf den Hinweis, man könnte oft das Gefühl bekommen, dass man der einzige Mensch sei, der noch NICHT an dieser Krebsart leidet, verzichtet. Stattdessen wird darauf hingewiesen, dass dieser Krebs bei vielen Betroffenen massive Störungen in der Psyche hervorruft. In der Geschichte finden sich viele Ereignisse, die ohne eine Erkrankung der Protagonisten an kürbisgroßen Gehirntumoren kaum zu erklären sind. Zum Beispiel die Existenz der alten Männer in Frauenkleidern.

Krebs im Alltag[Bearbeiten]

Dass eine derartige Erkrankung nicht lustig ist, versteht sich von selbst; SEHR lustig ist allerdings so manche Art und Weise, mit der nicht wenige findige Geschäftsmänner an den Erkrankten verdienen. Auf dem Markt sind verschiedenste sog. "Heilmittel" zu finden, u.a. Zuckerperlen, Fruchtsaftkonzentrate, sog. "energetisch aufbereitetes Wasser (vermutlich Abwässer aus Kernreaktoren ) und andere abstruse Nahrungsmittel. Mancher behauptet gar, den Krebs allein mit Handauflegen oder schierer Gedankenkraft besiegen zu können. Das Bemerkenswerteste an diesen Geschäftsmethoden: Die Anbieter haben manchmal sogar Erfolg damit! Das ist natürlich schön für sie, da sie auf diese Art und Weise ohne ehrliche Arbeit zu viel Geld kommen. Nicht so schön ist das natürlich für die bedauernswerten Kranken. Oder für die alten Männer in den Frauenkleidern. Aber letzteren ist eh nicht mehr zu helfen.

Siehe auch[Bearbeiten]